Libidoverlust durch die Pille bewiesen!

by Marcus Krahlisch on 7. März 2012

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Pille-Libidoverlust-Antibabypille

In diesem Blog beantworten wir alle wichtigen Fragen zum Libidoverlust durch die Pille: Ist meine Pille ein Lustkiller? Welche Erfahrungen haben andere Frauen mit dem Libidoverlust durch die Pille gemacht? Welche Ursachen konnte die Wissenschaft bisher für einen möglichen Libidoverlust ermitteln? Gibt es eine sichere natürliche Alternative zur Pille? Falls dich irgendeine Frage davon interessiert bis du hier genau richtig!

Ist meine Pille ein Lustkiller?

In den meisten Packungsbeilagen wird der Libidoverlust duch die Pille als gelegentlich auftretene Nebenwirkungen aufgeführt. In einigen Packungsbeilagen ist diese Nebenwirkungen als häufig aufgeführt – vorallem bei Antibabypillen, die sehr jungen Frauen verschrieben werden. Ob deine Pille ebenso einen Libidoverlust in der Packungsbeilage stehen hat, kannst du auf der Internetseite diagnosia.com nachlesen.

Hierzu musst du einfach den Namen deiner Antibabypille eingeben und dann kannst du in der Packungsbeilage im Punkt Nebenwirkungen nachschauen, ob bei deiner Antibabypille der Libidoverlust aufgeführt ist! Für die 10 häufigsten Pillensorten haben wir diese Arbeit schon erledigt, einfach den Link anklicken und die Verpackungsbeilage lesen!

  1. Libidoverlust durch die Pille aida®
  2. Libidoverlust durch die Pille belara®
  3. Libidoverlust durch die Pille cilest®
  4. Libidoverlust durch die Pille Diane35®
  5. Libidoverlust durch die Pille Leios®
  6. Libidoverlust durch die Pille petibelle®
  7. Libidoverlust durch die Pille yasmin®
  8. Libidoverlust durch die Pille yasminelle®
  9. Libidoverlust durch die Pille yaz®
  10. Libidoverlust durch die Pille valette®

Ein gelegentliches Auftreten des Libidoverlustes bedeutet, dass etwa eine von hundert Frauen betroffen ist. Nach neusten Erkenntnissen der Wissenschaft müssen die Packungsbeilagen enorm verschärft werden. Denn im Februar 2012 veröffentlichen italienische Wissenschaftler eine Studie mit dem Namen „Sexual behavior and oral contraception: a pilot study”[1]. In dieser Studie wurden 22 gesunde Frauen mit der Pille Yasmin der Bayer-Schering Italia Mailand, untersucht. Bei allen 22 Frauen konnte nach dreimonatiger Behandlung mit der Pille Yasmin ein Libidoverlust nachgewiesen werden:

Deutsche Übersetzung:
„Die Behandlung mit Yasmin (Bayer-Schering Italia) ist mit erhöhten Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, mit verringerter Libido, verringerter spontaner Erregbarkeit und mit verminderter Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs und Orgasmus verbunden.”[1]

In der Verpackungsbeilage der Yasmin steht bisher nur drin, dass es einen gelegentlichen Libidoverlust bei dieser Antibabypille gibt. Die Wissenschaft hat nun eindeutig bewiesen, dass diese Aussage zu mild ist. Zumindest bei der Pille Yasmin müsste eigentlich drin stehen – diese Antibabypille beeinflusst ihre Libido zu jeder Zeit, und kann mit Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und Verlust der Orgasmusfähigkeit begleitet sein.

Die Studie ist nicht die einzige Studie, die den Libidoverlust durch die Pille nachgewiesen hat. In Amerika hat das Wissenschaftsmagazin „new scientist“ schon 2005 in einer Studie [2] mit 125 Frauen den Libidoverlust durch die Antibabypille nachgewiesen. Die Studienergebnisse waren noch erschreckender, denn die Wissenschaftler konnten zeigen, dass die Libido bei einigen Frauen auch nach Absetzen der Pille nicht wiederkehrt.

Die größte repräsentative Studie [15] kommt aus Deutschland. Dr. med. Lisa-Maria Wallwiener befragte in ihrer Doktorarbeit über 1000 Medizinstudentinnen zum Thema Libidoverlust durch die Pille. Auch hier konnte ein Zusammenhang zwischen Pilleneinahme und Libidoverlust festgestellt werden. Wir haben mit Frau Wallwiener über ihre Studien gesprochen. Das Interview könnt ihr in unserem Artikel: „Libidoverlust durch Pille- Interview mit Dr. med. Lisa-Maria Wallwiener” nachlesen.

Diesen Studien werden noch weitere folgen und es ist davon auszugehen, dass die Ergebnisse bestätigt werden und alle Antibabypillen einen Verlust der Libido sowie eine eingeschränkte Orgasmusfähigkeit zur Folge haben.

Die Pille kann tödlich sein – Alle Infos hier!

Warum gibt es einen Libidoverlust durch die Pille?

In der angesprochenen Studie „Sexual behavior and oral contraception: a pilot study” wurde ebenso nach einer Ursache für den Libidoverlust durch die Pille geforscht. Mit dem Ergebnis, dass sich bei allen Frauen die Größe der inneren Schamlippen und des Scheideneingangs nach drei Monaten signifikant verringert hat. Durch Befragungen konnte festgestellt werden, dass die Zahl der Orgasmen beim Geschlechtsverkehr sowie die Häufigkeit im selben Maße abnahmen. Daher wird die Verringerung der für die erotische Stimulation wichtigen Körperteile als Hauptursache für den Libidoverlust durch die Pille betrachtet. Ähnliche Ergebnisse fand man bei Studien zur Entwicklung der Antibabypille des Mannes heraus, durch welchen sich die Größe der Hoden verringert.

Nach der Studie von new scientist ist diese körperliche Entwicklung nicht bei allen Frauen umkehrbar. Aus diesem Grund wurde vielleicht vielen Frauen ein Teil ihrer erotischen Stimulationsfähigkeit für immer genommen. Die international anerkannte Studie von 2012 sollte aus diesem Grund für jede Frau ein klares Warnzeichen sein.

Warum viele Frauen den Libidoverlust durch die Pille nicht bemerken?

Frauen bemerken den Libidoverlust durch die Pille bei sich sehr selten, weil sie die Antibabypille schon seit dem 12. – 14. Lebensjahr nehmen. In dieser Phase ist die Libido und der Zyklus der Frau noch nicht vollständig entwickelt [10]. So bekommen sie es natürlich nicht mit, denn die Libido bleibt immer auf dem gleichen Stand eines 12- bis 14-jährigen Mädchens. Normalerweise steigert sich die Libido der Frau jedoch bis Ende dreißig [13]. Viele Frauen bemerken erst nach Absetzen der Antibabypille, welche Libido ohne die zusätzliche Hormonzugabe in ihnen steckt.

[...]Viele nehmen schon viel zu früh (zw. 12 und 15 Jahren) erstmals hormonelle Mittel ein. Oftmals schon bevor sie überhaupt ihr 1. mal haben. Wie kann ein Teenie denn wissen wie seine wahre Libido ist wenn sie von der Pille beeinflusst wird? Ich habe eig. so mit Pille keine Veränderung bemerkt nur im letzten Einnahmejahr. Aufgrund von anderen NW setzte ich die Pille ab und in den darauf folgenden Monaten war eine Libido vorhanden die kannte ich bis dahin nicht!! Mein Mann war komplett mit ihr überfordert und das führte unter anderem auch zu Beziehungsproblemen da ich ständig Sex wollte und wie ein Raubtier ihn überfallen musste, weil ich nicht anders konnte.[...] [9] Blogkommentar, Libidoverlust durch die Pille, myNFP Blog, 2011

Besonders schlimm ist, dass gerade jungen Mädchen die Pillen mit dem stärksten Verlust der Libido verschrieben werden. Wie ihr in Verpackungsbeilage der Pille Leios, die vielen jungen Frauen verschrieben wird, nachlesen könnt. Hier ist der Libidoverlust als häufige Nebenwirkung eingestuft worden.

Warum die meisten Frauen nach Lesen dieses Artikels trotzdem nicht an den Libidoverlust durch die Pille glauben werden?

Es ist völlig klar, dass die Leser dieses Artikels skeptisch sind, schließlich verhüten in Deutschland etwa 53 Prozent der Frauen mit der Pille [8]. Die Antibabypille existiert schließlich schon seit über 50 Jahren und ist das etablierteste Verhütungsmittel in Deutschland. Aus diesem Grund erwarte ich nicht, dass alle Frauen an den nachgewiesenen Libidoverlust durch die Pille glauben werden. Allerdings hoffe ich, dass ein paar von euch neugierig genug sind, die Wahrheit zu erfahren. In den nächsten zwei Abschnitten erfahrt ihr alles über die gut funktionierende Zusammenarbeit aus Pharmaindustrie und Ärzten, die euch seit vielen Jahren geschickt beeinflussen.

Warum die Pharmaindustrie den Libidoverlust durch die Pille und andere Nebenwirkungen verschweigt?

Die Antibabypille ist mehr als ein Verhütungsmittel, sie ist ein Wirtschaftsfaktor, mit dem die Pharmaindustrie ein Vermögen verdient [7]. Allein die Pille Yasmin bringt Bayer jedes Jahr 300 Millionen Euro Umsatz ein [6]. Damit ist Yasmin, die meist verkaufte Antibabypille der Welt [7]. Aus diesem Grund wird die Pharmaindustrie alles tun, um diese Einnahmequelle zu behalten. Mit alles tun, meine ich auch die gezielte Unterschlagung von Informationen. Ich bin mir sicher, dass viele von euch auch nicht wissen, dass man an den Folgen der Pilleneinnahme sterben kann. Dies ist auch so gewollt, denn die Bayer AG weigert sich schon seit vielen Jahren die Hinweise in den Packungsbeilagen zu verschärfen [5]. Bayer warnt zwar vor einem erhöhten Thrombose-Risiko durch die Antibabypille, gibt aber nicht an, dass es schon Todesfälle durch die Pille gibt [4]. Aktuell hat Bayer Schering mit zahlreichen Klagen zu kämpfen von Familien, dessen Töchter durch die Folgen der Antibabypille gestorben oder nun schwer behindert sind. Die Dunkelziffer der Opfer liegt noch weitaus höher, da man schlecht Anklage erheben kann, wenn man Tod oder geistig behindert ist.

Allein in den USA starben demnach 190 Frauen nach Einnahme der Pillen Yasmin und Yaz. In den USA sind rund 7.000 Klagen gegen BAYER eingegangen [5].

Darüber hinaus behauptet die Pharmaindustrie, dass die Methoden- und Gebrauchssicherheit bei einem Pearl Index von 0.1 – 1.0 liegt [4]. Unabhängige Studien [3] in Amerika haben zwar die gute Methodensicherheit von 0.3 bestätigt. Allerdings lag die Gebrauchssicherheit der Pille bei 8. Im Allgemeinen ist es sehr schwierig, an diese Informationen zu kommen. Selbst mit guten Englischkenntnissen und jahrelanger Rechercheerfahrung habe ich mehrere Tage gebraucht, eine glaubhafte Quelle zu finden.

Wenn die Pharmaindustrie so rücksichtslos Informationen verschweigt, könnt ihr sicher sein, dass sie beim Libidoverlust durch die Pille keine Ausnahme machen wird.

Warum Frauenärzte den Frauen nicht die Wahrheit sagen?!

Frauenärzte bekommen nur magere 16 Euro pro Patient und Quartal von der Kasse gezahlt [14]. Im Vergleich dazu bekommt ein Hausarzt ca. 29 Euro pro Patient und Quartal von der Kasse [14]. Die Krankenkasse zahlt den Frauenärzten so wenig, da sie schon einkalkuliert haben, dass die Frauen aufgrund der Pilleneinnahme doppelt so häufig zum Arzt müssen. Würde die Pille wegfallen, würden die Gynäkologen sehr viel weniger Geld verdienen, da die Frauen nur noch halb so oft zum Arzt müssten. Eine Umstellung des Gesundheitssystems würde Jahre dauern und so müssen die Frauenärzte schon aus finanziellen Gründen zur Pille raten. Frauenärzte werden daher alles dafür tun, dass ihr weiter mit der Pille verhütet. Sie spielen die Nebenwirkungen der Pille herunter, diese Erfahrungen schildern sehr viele Frauen im Internet.

Meine Lust war zwar noch da, aber GV war praktisch nicht mehr möglich, bzw. es musste immer schnell gehen sonst hätte ich die Schmerzen nicht mehr ausgehalten.

Bei jedem Jahres Check habe ich meine Beschwerden beim Frauenarzt geschildert, doch leider wurde ich nie ernst genommen. Sie sagte: „Das kann von der Pille kommen. Aber sie glaube eher weil ich mich nicht entspannen könne“.

Als ich nun mit 25 J. und jahrelanger Nachforschung zu meiner Frauenärztin gesagt habe, dass ich die Pille definitiv absetzen möchte, behauptete sie plötzlich: „Das mit den Schmerzen beim GV und die Scheidentrockenheit hätten doch nicht mit der Pille zu tun.“ Sie versteht nicht warum ich nun nach 10J. das mache ohne die Absicht Schwanger zu werden.[...], [9] Blogkommentar, „Libidoverlust durch die Pille”, myNFP Blog, 2011

Oft raten die Ärzte bei Beschwerden zu einem Pillenwechsel, ohne auf Alternativen zur Antibabypille hinzuweisen.

[...]Ich hatte nun wirklich gar keine Lust mehr auf Sex. Meine Frauenärztin hatte mich einfach auf eine andere Pille umgestellt als ich das Problem erwähnte.[...] Jedoch finde ich es ebenfalls erschreckend wie leichtfertig Ärzte und Frauenärzte mit der Pille umgehen und wie selbstverständlich sie verschrieben wird als Allheilmittel und die Jugendlichen über Nebenwirkungen wenig Aufklärung erhalten. [9] Blogkommentar „Libidoverlust durch die Pille”, myNFP Blog, 2011

Natürlich wollen wir hier nicht alle Frauenärzte über einen Kamm scheren, aber die Zitate zeigen den Regelfall und nicht die Ausnahme.

Libidoverlust durch die Pille – hunderte Frauen schreiben Erfahrungsberichte

Die Studie zum Libidoverlust durch die Pille 2012 bestätigt die Erfahrungsberichte von hunderten Frauen im Internet. Falls ihr euch weiter informieren wollt, haben wir hier die besten Diskussionen im Netz aufgelistet:

  1. myNFP Blog, Libidoverlust durch die Pille, 2011
  2. gofeminem, Libidoverlust durch die Pille???, 2010
  3. babyforum, Libidoverlust durch die Pille!!??, 2010
  4. urbia.de, Welche Pille macht nicht lustlos?, 2009
  5. brigitte.de Libidoverlust durch Pille! Hilfe!, 2005
  6. med1, Libidoverlust durch Pille?, 2003

Gibt es eine sichere hormonfreie Alternative zur Pille?

Nach diesen Erfahrungsberichten werden einige von euch nicht mehr mit der Pille verhüten wollen. Die gute Nachricht ist, ja es gibt eine Alternative zur hormonellen Verhütung. Die symptothermale Methode nach sensiplan® ist mit einer Methodensicherheit von 0.4-0.6 und einer Gebrauchsicherheit von 1.8-2.3 genauso sicher wie die Pille [10]. Sie basiert auf der Zyklusbeobachtung von Körperzeichen wie Zervixschleim und Basaltemperatur und hat keine Nebenwirkungen [10]. Alle wichtigen Informationen für einen Wechsel erfahrt ihr in unserem Artikel „Moderne Natürliche Familienplanung” oder auf der Seite der Arbeitsgruppe NFP.

Libidoverlust durch Pille bewiesen – was die Studie für Frauen bedeutet

Diese Studie ist ein herber Rückschlag für die Pharmaindustrie, die Nebenwirkungen wie den Libidoverlust durch die Pille bisher nur in seltenen Fällen zugab. Dieser Artikel wirft Fragen auf: Werden immer noch 53 Prozent der Frauen mit der Pille verhüten, wenn sie wissen, dass sich ihre Libido und ihre Orgasmusfähigkeit infolge der Pille enorm verringern? Werden Männer ihre Partnerin weiter mit der Pille verhüten lassen, obwohl dadurch nachweislich das Sexualleben ihrer Beziehung gefährdet ist? Eure Meinungen könnt ihr gern auf unserer Facebookseite diskutieren.

Aufruf an die Leser

Dieser Blog setzt sich für die sexuelle Selbstbestimmung der Frau ein. Wir möchten, dass alle Frauen von den Nebenwirkungen der Pille (Libidoverlust durch die Pille u.a) und von der natürlichen und sicheren symptothermalen Methode nach sensiplan® erfahren. Jede Frau sollte selbst entscheiden können, ob sie natürlich oder hormonell verhüten möchte. Bisher wissen nur 4 Prozent der deutschen Frauen, dass es eine sichere und natürliche Alternative zur Pille gibt [10]. Aus diesem Grund verlinkt diesen Artikel oder sprecht mit euren Freunden und Freundinnen über dieses Thema.

Aufgeklärte Grüße sendet euch
Marcus Krahlisch

Grafikdesign by Anne Zietmann

Hinweise

In einem Artikel allein, ist es nicht möglich ein Thema wie den Libidoverlust durch die Pille ähnlich vollständig wie in einem Buch darzustellen. Falls ihr Fehler und Unannehmlichkeiten melden möchtet, könnt ihr uns eine E-Mail schreiben. Außerdem könnt ihr auf unserer Facebookseite Kommentare hinterlassen. Achtung: Natürlich kann der Libidoverlust der Frau viele verschiedene Ursachen haben. Es gibt ganz sicher auch psychologische Aspekte. Auf diese gehen wir in diesem Beitrag aus zeitlichen Gründen nicht ein.

[1] Battaglia C, Battaglia B, Mancini F, Busacchi P, Paganotto MC, Morotti E, Venturoli S.Sexual behavior and oral contraception: a pilot study., J Sex Med. 2012 Feb;9(2):550-7. doi: 10.1111/j.1743-6109.2011.02597.x. Epub 2011 Dec 21., http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22188640

[2] Irwin Goldstein, Claudia Panzer, Can taking the pill dull a woman’s desire forever?,new scientist, 27 May 2005, http://www.newscientist.com/article/mg18625015.600-can-taking-the-pill-dull-a-womans-desire-forever.html

[3] James Trussell: Contraceptive Efficacy. In: Robert A. Hatcher et al.: Contraceptive Technology. (19th rev. ed.), Ardent Media, New York 2007, ISBN 0-9664902-0-7, http://www.contraceptivetechnology.com/table.html

[4] Bayer Vital GmbH, Alles über die Pille und mehr, pille.com, http://www.pille.com

[5] Gesundheitsapostel, Schwere Nebenwirkungen und Todesfälle durch BAYER-Antibaby-Pille, April 2011, http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/schwere-nebenwirkungen-und-todesfaelle-durch-bayer-antibaby-pille

[6] Frank Seitlitz, Bayer kämpft um seine Anti-Baby-Pille Yasmin, welt.de, April 2008, http://www.welt.de/wirtschaft/article1945327/Bayer_kaempft_um_seine_Anti_Baby_Pille_Yasmin.html

[7] Nina Bublitz, Wie Frauen mit “Natürlichkeit” gelockt werden, stern.de, Oktober 2009, http://www.stern.de/gesundheit/marketing-fuer-antibabypille-qlaira-wie-frauen-mit-natuerlichkeit-gelockt-werden-1513290.html

[8] Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA), Deutsche verhüten verantwortungsbewusst, Pressemitteilung vom 31.03.2011, http://www.bzga.de/?sid=628

[9] Marcus Krahlisch, Libidoverlust durch die Pille, mynfp.de, 2011, https://www.mynfp.de/blog/libidoverlust-durch-die-pille

[10] E. Raith, P. Frank-Herrmann, G. Freundl, S. Baur, N. Klann, U. Sottong, Natürliche Familienplanung heute: Mit ausführlicher Darstellung der Zykluscomputer für Ärzte, Berater und interessierte Anwender, Herausgeber: Sichere Empfängnisregelung, Köln Arbeitsgruppe nfp der Malteser e.V., 4. Auflage, 2008

[11] Malteser Arbeitsgruppe NFP, Natürlich & sicher: Das Praxisbuch. Sichere Empfängnisregelung ohne Nebenwirkungen. Familienplanung mit sensiplan. Mit dem richtigen Timing zum Wunschkind, Trias; Auflage: 18. Auflage. (20. April 2011)

[12] Arbeitsgruppe NFP – Informationen über Beratung und Natürliche Familienplanung, http://www.nfp-online.de/

[13] John Cloud, The Science of Cougar Sex: Why Older Women Lust, Time Magazine Science, April 2010, http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,2007422,00.html

[14] Roswin Finkenzeller, Arme Ärzte, arme Patienten, faz.net, 06.03.2009, http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gesundheitspolitik-arme-aerzte-arme-patienten-1926620.html

[15] Christian W. Wallwiener MD1,Lisa-Maria Wallwiener MD2,*, Harald Seeger PhD1, Alfred O. Mück MD, PhD1, Johannes Bitzer MD3, Markus Wallwiener MD4, Prevalence of Sexual Dysfunction and Impact of Contraception in Female German Medical StudentsThe Journal of Sexual Medicine Volume 7, Issue 6, pages 2139–2148, June 2010, http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1743-6109.2010.01742.x/abstract;jsessionid=32042715CA71E5723F5699B9CE089E23.d01t01

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