Politik beschließt Verbot der Antibabypille

by Marcus Krahlisch on 1. April 2012

Eilpressemitteilung des Bundestages

In einer Abstimmung des Bundestages vom 1. April 2012 wurde einstimmig der Verbot der Antibabypille und allen anderen hormonellen Verhütungsmitteln beschlossen. Ursache für den Verbot seien die zahlreichen Todesfälle durch die Antibabypille, das enorm gestiegene Thromboserisiko, sowie der nachgewiesene Libidoverlust für alle Frauen. Die Politik erhofft sich durch den Verbot der Antibabypille eine steigende Geburtenrate, um dem demografischen Wandel in Deutschland entgegenzuwirken. Überdies sind Einsparungen im Gesundheitsbereich in Milliardenhöhe möglich. Was der Verbot für Folgen nach sich zieht und was ihr als Frauen tun könnt, um trotzdem sicher zu verhüten erfahrt ihr in diesem Blog.

Frauenärzte kündigen Proteste an

Ab April dürfen Frauenärzte keine Rezepte mehr für die Antibabypille ausstellen. Die bisher verschriebenen Antibabypillen dürften allerdings aufgebraucht werden – dies teilte das Bundesministerium für Gesundheit heute Morgen mit. Die Frauenärzte kündigten sofortige Protestaktionen gegen ein Verbot der Antibabypille an. Sie fordern eine Umstellung der Krankenversicherungspauschale. Bisher bekommen sie pro Patient nur 15 Euro von der Kasse – da der doppelte Besuch der Pillenanwenderinnen schon eingerechnet ist. Dagegen bekommt ein einfacher Hausarzt etwa 30 Euro pro Patientenbesuch. Mit dem Wegfall der Antibabypille müssen viele Praxen um ihre Existenz bangen.

Wir können jetzt nur auf einen steigenden Kinderwunsch und Geburtenzuwachs hoffen. Schließlich ist keine Verhütungsmethode so sicher wie die Antibabypille.
– Frau Dr. Müller Fachärztin für Gynäkologie –

Pharmakonzerne melden Konkurs an

Mit dem Verbot der Antibabypille fallen allein für die Antibabypillen Yasmin®, Yaz® und Yasminelle rund 1.2 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr weg. Aufgrund des bewiesenen Libidoverlustes durch die Antibabypille Yasmin® liegen den Konzernen etwa 10 000 Klagen vor.

Die Gerichtskosten für die Klagen auf Schadenersatz aufgrund des Libidoverlustes werden in die Milliarden gehen. Wir sehen keinen anderen Ausweg, als Konkurs anzumelden.
– Herr Meyer, Pressesprecher der Pharmakonzerne –

Katholische Kirche will neuen Nationalfeiertag einführen

Der Papst war einer der Ersten, der von dem Eilbeschluss der Bundesregierung erfuhr, als er in seinem Papamobil durch Bayern reiste. Er verkündete, dass bei einem erfolgreichen Verbot ein neuer Nationalfeiertag der Kirche eingeführt werden sollte.

Mit dem Verbot der Antibabypille sind die Gebete der katholischen Kirche für das Leben endlich erhört worden. Aus diesem Grund müssen wir diesen Tag feiern!
– Papst höchstpersönlich –

Beratungstellen für Natürliche Familienplanung überfüllt

Seit die Eilmitteilung über den Verbot der Antibabypille die Bevölkerung erreicht – strömen Massen von jungen Frauen in die Beratungsstellen für Natürliche Familienplanung. Über Freunde und das Internet haben sie von Sensiplan erfahren und wollen nun alle einen Einführungskurs buchen.

Zwar ist Sensiplan als Methode mit einem Pearl Index von 0.4-0.6 genauso sicher wie die Antibabypille. Allerdings haben wir immer noch zu wenige Berater, die diese Methode vermitteln. In einigen Regionen sind wir bisher gar nicht vertreten.
– Marcus Krahlisch, angehender Berater für Natürliche Familienplanung –

Onlinezyklusverwaltungen und Handyanbieter melden Rekordumsatz

Onlinezyklusverwaltungen und Handyanbieter melden Rekordumsätze. Viele jungen Frauen wollen die neuen Apps für die Zykluseintragung unbedingt haben – und so kam es in der Nacht zu Rekordanmeldungen bei verschiedensten Anbietern. Wer noch kein Smartphone hatte, hat es sich heute Morgen gekauft – so konnten auch die Handyanbieter einen Rekordumsatz verbuchen.

„Natürlich & sicher“ wird Weltbestseller

Das Buch „Natürlich & sicher”, dass über die sichere und kostengünstige Einführung in die symptothermale Methode nach Sensiplan berichtet, wird über Nacht zum Weltbestseller. Seit der Pressemitteilung des Verbotes durch die Antibabypille wurde es bereits 3 Millionen mal verkauft. Der Verlag verkündete am Nachmittag, dass er erst neue Exemplare drucken muss – um der Nachfrage gerecht zu werden.

APRIL, APRIL!

Liebe Leser, dass war mein Traum von letzter Nacht. Alle Sachen bezüglich des Verbotes der Antibabypille und deren Folgen sind erträumt. Leider :( war der Verbot der Antibabypille nur ein Aprilscherz! Allerdings stimmt es, dass jede Frau sicher und natürlich verhüten kann. Mehr dazu erfahrt ihr in unserem Blog „Moderne Natürliche Familienplanung”. Wem der Artikel gefallen hat, kann ihn verlinken oder ein Facebook like geben – mit etwas Glück wird er so Blog des Monats.

Hinweis

Für den Fall, dass jemand von euch den Scherz nicht lustig fand – bitten wir vielmals um Entschuldigung. Ihr könnt uns dann gern per E-Mail euer Unbehagen mitteilen.

für google:
Antibabypille, verhüten mit der Antibabypille, Alternative zur Antibabypille, Sensiplan

Facebook Fanpage Banner

{ 0 comments… add one now }

Leave a Comment

Previous post:

Next post: