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Astalavista Akne und Pickel durch Ernährung

Ernährung Pyramide, Ake

Kann man Akne und Pickel durch die richtige Ernährung stoppen? Welche Lebensmittel begünstigen Akne und Pickel? Wie muss man konkret vorgehen, um Akne und Pickel durch Ernährung zu stoppen? All diese Fragen beantworte ich in diesem Artikel.

Ich selbst habe meine Akne und Pickel durch eine Umstellung der Ernährung gestoppt, zuvor war eine Behandlung der Akne mit Antibiotika und Strahlentherapie erfolglos. In meinen Recherchen zu diesem Artikel konnte ich über 40 positive Erfahrungsberichte von Menschen finden, die ihre Akne und Pickel ebenso durch Ernährung gestoppt haben. Darüber hinaus fand ich zahlreiche medizinische Studien, die den Zusammenhang zwischen Akne und Ernährung deutlich belegen können. Aus all diesem Wissen habe ich einen aktiven Plan erarbeitet, mit dem du selbst herausfinden kannst – ob und wie eine Umstellung deiner Ernährung deine Akne und Pickel stoppen kann.

Warum kann eine Umstellung der Ernährung die Akne und Pickel stoppen?

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Entstehungsschema von Akne und Pickeln

Akne entsteht häufig durch eine Überproduktion von männlichen Hormonen (Androgenen). Diese Überproduktion führt zu einer erhöhten Produktion von Talg in den Talgdrüsen der Haut. Die Poren der Haut und die sich darin befindlichen Bakterien und Verunreinigungen werden durch den überschüssigen Talg verschlossen. In der Folge kommt es zu innerlichen Entzündungen der Poren in der Haut, die wir als rote Pusteln, Pickel oder Akne wahrnehmen [3].

Einige Lebensmittel fördern die Talgproduktion, andere nicht. Isst man nun die Lebensmittel, die Akne und Pickel begünstigen, kommt es zu einer Überproduktion an Talg in den Drüsen, die die Akne und Pickel, verursachen können. Diese überschüssige Talgproduktion kann man direkt nach dem Essen feststellen. Häufig merken wir ein leichtes Kribbeln auf der Haut, spüren ein Hautjucken am Kopf oder können nach kurzer Zeit einen hohen Grad an Schuppenbildung beobachten.

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Talgproduktion der Haut nach dem Essen eines ungünstigem Lebensmittels im Vergleich zu einem günstigem

Die Akne kann demnach gestoppt werden, wenn man Nahrungsmittel meidet, die die Talgproduktion begünstigen.

Zudem ist die Haut ist ein Stoffwechselorgan, über das u.a. Giftstoffe und Fremdstoffe (z.B. Antibiotika im Fleisch) ausgeschieden werden. Isst man überwiegend Lebensmittel, die Giftstoffe und Fremdstoffe enthalten, kann man die Haut überfordern und es kann ebenso zur Entzündung und Pickelbildung auf der Haut kommen.

An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass Akne eine multifaktorielle Krankheit ist [4]. Jeder Fall von Akne ist individuell. Akne kann auch u.a durch falsche Ernährung, hohen Stress, starke genetische Veranlagung beeinflusst werden. Dennoch kann in den meisten Fällen durch eine Umstellung des Verhaltens die Akne und Pickel gestoppt werden.

Welche Lebensmittel begünstigen die Bildung von Akne und Pickel? [1]

  1. Milch und Milchprodukte
  2. Am eindeutigsten von allen Lebensmitteln ist die Ausbildung von Akne und Pickel durch Milch und Milchprodukte. In der bedeutendsten Studie [7] aus dem Jahr 2005 wurden über 47000 Frauen im Teenageralter vor und nach spezieller Diät ohne Milchprodukte zu ihrer Akne befragt. Es konnte ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der Akne und dem Verzehr von Milchprodukten nachgewiesen werden. Erst 2010 konnte der Wissenschaftler Danby [8] zeigen, dass Milchprodukte zur Produktion von bestimmten Hormonen und Stoffwechselendprodukten führen, die Akne auslösen können.

  3. Lebensmittel mit hohen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel
  4. Einige Lebensmittel können nach Verzehr den Blutzuckerspiegel stärker beeinflussen als andere Lebensmittel. Beispielsweise muss man 700 g Möhren essen, um die gleiche Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel zu verursachen, wie 100g Baguettebrot [16]. Der Einfluss lässt sich für jedes Lebensmittel mit dem glykämischen Index berechnen. Generell konnte in einigen Studien ein Zusammenhang zwischen dem Verzehr zuckerhaltiger Ernährung wie Kuchen, Brot, Süßigkeiten und der Bildung von Pickel und Akne festgestellt werden [9]. Es gibt jedoch auch Studien, die das Gegenteil behaupten [10]. Aus diesem Grunde kann aus Sicht der Forschung noch nicht gesagt werden, ob eine zuckerarme Ernährung erfolgreich ist. Jedoch gibt es sehr viele Erfahrungsberichte im Netz, die glaubhaft machen, dass eine Verringerung der glykämischen Last zur Verbesserung der Akne führen kann [13].

  5. Fetthaltige Lebensmittel und Fleisch
  6. Bisher ist noch nicht zweifelsfrei bewiesen, dass fetthaltige Lebensmittel wie Fleisch und Wurst Akne auslösen können. Belegen kann man bisher nur, dass sie die Produktion von männlichen Hormonen anregen, die Akne und Pickel verursachen können [13]. Allerdings braucht man eigentlich keine Studie, um nachzuweisen das Fleisch und fetthaltige Nahrung, Akne und Pickel begünstigen können. Oft enthalten Fleischprodukte sehr viele Antibiotika und andere Giftstoffe. Diese Giftstoffe werden vorwiegend über die Haut ausgeschieden. Bei mir war Fleisch einer der größten Verursacher meiner Akne, daher kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass es durchaus eine Rolle spielen kann. Rind- und Schweinefleisch und Industriewurst waren hier schlimmer als Geflügel oder Wildfleisch. Überdies bestätigen viele Erfahrungsberichte [14] im Internet, dass Fleisch und fetthaltige Nahrung Akne und Pickel begünstigen können.

  7. Saure Lebensmittel
  8. Es gibt zwar bis jetzt keine Studie zu diesem Thema, doch sehr viele Erfahrungsberichte [15] im Internet sprechen sich für eine basenreiche und säurearme Ernährung nach dem schwedischen Ernährungswissenschaftler Ragnar Berg aus. Welche Lebensmittel sauer und welche basisch sind, könnt ihr hier nachlesen. Die Säure-Base-Theorie ist allerdings bis heute wissenschaftlich nicht belegt. Dass diese Ernährung gesund ist, bestreitet jedoch bisher niemand. Ich selbst habe die besten Ergebnisse mit dieser Ernährungsweise erzielt. Dies ist jedoch ganz einfach zu erklären, denn nach der Theorie sind u.a. Fleisch- und Milchprodukte als hochgradig sauer aufgeführt und sind daher zu meiden. Überdies können saure Getränke wie Alkohol und koffeinhaltige Getränke nach Erfahrungsberichten auch Akne und Pickel auslösen.

Welche Nahrungsmittel lassen der Akne und Pickel keine Chance? Pilotstudie [6] mit Naturvölkern liefert Antworten.

In unserer westlicher Welt leiden 79 % bis 95 % der Teenager an Akne, wobei der Grad der Ausprägung sehr unterschiedlich ist. Bei Männern und Frauen über 25 Jahren leiden immerhin 40 bis 50 % immer mal wieder an Akne. Die Zahl der Menschen, die an Akne leiden, ist in der westlichen Welt extrem angestiegen. Ganz anders sieht es bei Naturvölkern aus. Sowohl bei den Kitava in Papua-Neuguinea als auch bei den Ache‘ in Paraguay konnte man innerhalb von 3 Jahren keinen einzigen Fall von Akne nachweisen. An der Studie hatten etwa 1000 Kitava teilgenommen, 25 % davon waren unter 25 Jahre alt. Diese Zahl ist beeindruckend, da es insgesamt nur 2300 Kitava [5] gibt. Interessant ist, dass die Kitava und die Ache‘ eine andere Ernährung bevorzugen. Lebensmittel wie Fisch, Gemüse, Obst, Kartoffeln und Kokosprodukte nehmen eine zentrale Rolle in der Ernährung der Kitava ein [5]. Berechnet man den Glykämischen Index der Nahrungsmittel, so muss man feststellen, dass die Kitava Lebensmittel mit sehr geringem glykämischen Index bevorzugen. Mit dieser Studie [6] ist für mich eindeutig nachgewiesen, dass die Bildung von Akne und Pickel durch Ernährung und Lebensweise sehr stark beeinflusst werden kann.

Fisch, Gemüse, Obst, Kartoffeln und Kokosprodukte lassen Akne und Pickeln keine Chance.

Was muss ich tun, um Akne und Pickel durch die richtige Ernährung zu stoppen?

Natürlich solltest du, bevor du einen Versuch wagst, mit einem Ernährungsberater, Heilpraktiker und Gesundheitscoach sprechen. Ich selbst habe damals mithilfe eines Heilpraktikers eine Umstellung meiner Ernährung erfolgreich umgesetzt und kann diesen Weg ohne Einschränkung weiterempfehlen. Damit du dir allerdings eine Vorstellung von dem Prozess machen kannst, werde ich nun von meinen Erfahrungen berichten.

  1. Das Fasten – der Reset – und die Reinigung
  2. Für etwa drei Wochen verzichtete ich komplett auf Milch- und Fleischprodukte und ernährte mich überwiegend vegetarisch mit viel Gemüse, Obst, Fisch und Kartoffelgerichten. Zudem trank ich etwa 2 ½ Liter Mineralwasser ohne Kohlensäure täglich. Während dieser Fasten-Zeit kann es trotz der richtigen Ernährung immer wieder zu Talgschüben kommen. Hintergrund ist, dass der Stoffwechsel einige Zeit braucht, um sich von der falschen Ernährung vieler Monate zu reinigen. Im Darm werden beispielsweise Giftstoffe gespeichert, die beim Fasten über die Haut ausgeschieden werden. Zur Reinigung des Darmtranks empfahl mir mein Heilpraktiker Bierhefetabletten. Zudem führte er eine Eigenbluttherapie und Akupunktur durch – um die Selbstreinigung meines Körpers zu fördern. Nach etwa drei Wochen hatte meine Haut deutlich weniger Pickel und Akne und ich war überglücklich und fest entschlossen weiterzumachen.

  3. Der Test – Welche Lebensmittel begünstigen meine Akne?
  4. Nach allem was ich im Zusammenhang mit dem Thema Akne und Ernährung, erfahren, gelesen und verstanden habe – ist der Stoffwechsel bei jedem Menschen ein wenig anders. Ebenso wie nicht jeder Mensch gleich groß ist und die Zykluslänge der meisten Frauen zwischen 23 und 35 Tagen variieren, kann der Stoffwechsel der Menschen Nahrungsmittel unterschiedlich verwerten. Bei mir waren Fleisch und Milchprodukte die Pickelbildner Nummer eins. Vielleicht sind es bei dir Brot und zuckerhaltige Lebensmittel. Bei wieder anderen sind es überwiegend saure Lebensmittel. Jedoch kann jeder für sich durch einen Selbsttest nach dem Fasten feststellen – welche Lebensmittel seine Akne begünstigen.

    1. Das richtige Essen gegen Akne und Pickel
    2. Aus den Studienergebnissen der Kitava wissen wir, dass Obst, Gemüse und frischer Fisch ganz sicher keine Akne fördern. Also aß ich zum Frühstück einen Obstsalat oder Gemüsesalat.

      Anschließend befühlte ich nach jedem Essen meine Haut. Ich stellte fest, dass sie sich gut anfühlte. Sie fühlte sich frisch und lebendig an. Ich konnte sie atmen spüren. Außerdem bemerkte ich, dass mein Stoffwechsel sehr gut mit dieser Speise zurecht kam. Gegen Akne und Pickel ist demnach Gemüsesalat das Beste, was man als Speise empfehlen kann.

    3. Das falsche Essen gegen Akne und Pickel
    4. Ich nahm mir am Morgen nach einer alkoholreichen Party vor – alles zu essen, was meine Akne besonders begünstigt. Steak vom Grill, Nudelsalat mit Mayo, Torte und Kuchen sowie Schokolade. Ich trank natürlich Cola und Kaffee.

      Anschließend befühlte ich meine Haut. Sie fühlte sich fettig an. Auf meiner Kopfhaut bildeten sich schon nach einer halben Stunde Schuppen. Schon beim Essen bemerkte ich, wie meine Haut zu jucken begann. Ich spürte tief in mich hinein und fühlte, dass meine Haut nicht atmen konnte – die Poren waren verstopft. Dieses Jucken ist ein Hinweis darauf, dass man gerade einen Talgüberschuss produziert. Dieser kann bekanntlich Akne und Pickel auslösen und so war es bei mir auch. Ich hatte schon nach 20 Minuten die ersten Pickel und konnte Tage lang nur Salat essen – bis die Pickel aus meinem Gesicht verschwanden. Zudem hatte ich vermehrt Verdauungsprobleme und ich fühlte mich sehr träge.

      Jeder kann also herausfinden, welche Nahrung gegen Akne und Pickel hilft. Man braucht nur zu beobachten, wie der Körper und die Haut nach den Speisen reagiert. So fand ich heraus, was ich essen muss, um meine Pickel und Akne zu stoppen.

      Allgemeine Regel:
      Meide die Nahrung die Talgproduktion verursacht und verstärke die Lebensmittel, die deiner Haut gut tun.

      Bei mir wirkten sich überwiegend Fleisch, Milchprodukte, Süßigkeiten, Kuchen und Torte extrem negativ aus. Allerdings stellte ich mit der Zeit fest, dass es nicht nur auf die Lebensmittel an sich ankommt – sondern vielmehr in welchem Verhältnis man sie zu sich nimmt. So konnte ich einige Jahre später wieder Fleisch essen, allerdings musste der Gemüseanteil sehr hoch sein.

  5. Nach der 80 – 20 Regel essen
  6. Egal, welche gesunde Ernährungstheorie man betrachtet, viele Experten raten nach einer 80-20 Regel zu essen.

    Nach der 80-20-Regel soll man 80 % Gemüse oder Obst und 20 % andere Lebensmittel essen.

    In der Säure-Base-Theorie sind es 80 % basische und 20 % saure Lebensmittel [17]. Seit ich mich an diese Regel halte, habe ich mit Akne und Pickel keine Probleme mehr. Sie sorgt für eine gesunde und ausgeglichene Ernährung. Generell kann ich empfehlen mal ein 7-tägiges Fasten auszuprobieren, ähnlich wie es in dem Buch * Basenfasten für Eilige: Das 7-Tage-Erfolgsprogramm beschrieben steht. Das Buch lohnt sich vorallem, da man hier auch einen Ernährungsplan für die erste Woche und eine übersichtliche Tabelle mit basischen Lebensmitteln findet.

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    Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

    [1] Christian Schlender, Welche Lebensmittel begünstigen Akne?, akne-blog.de, 2008-2012 http://www.akne-blog.de/akne-wissenswertes/akne-ernaehrung/

    [2] Dominik Hank, Ernährung, aknewelt.de, 2012 http://www.aknewelt.de/ernaehrung

    [3] Neosmart Consulting AG, Akne natürlich behandeln, zentrum-der-gesundheit.de, 2012 http://www.zentrum-der-gesundheit.de/akne.html

    [4] Ryan Andrews, All about Acne Nutrition , precisionnutrition.com, 2011 http://www.precisionnutrition.com/all-about-acne-nutrition

    [5] The Kitavan Diet, HealWithFood.org, 2010-2012 http://healwithfood.org/diet/kitavan-diet-foods.php

    [6] Cordain L, Lindeberg S, Hurtado M, Hill K, Eaton SB, Brand-Miller J., Acne vulgaris: a disease of Western civilization, Arch Dermatol. 2002 Dec;138(12):1584-90. 2012 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed?term=kitavan%20acne

    [7] Adebamowo CA, Spiegelman D, Danby FW, Frazier AL, Willett WC, Holmes MD., High school dietary dairy intake and teenage acne., J Am Acad Dermatol. 2005 Feb;52(2):207-14 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15692464?dopt=Abstract

    [8]Danby FW.,Nutrition and acne,Clin Dermatol. 2010 Nov-Dec;28(6):598-604. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21034984

    [9] Robyn N Smith, Neil J Mann, Anna Braue, Henna Mäkeläinen, and George A. Varigos, A low-glycemic-load diet improves symptoms in acne vulgaris patients: a randomized controlled trial1,2,3, Am J Clin Nutr July 2007 vol. 86 no. 1 107-115 http://www.ajcn.org/content/86/1/107.full

    [10] Kaymak Y, Adisen E, Ilter N, Bideci A, Gurler D, Celik B.,Dietary glycemic index and glucose, insulin, insulin-like growth factor-I, insulin-like growth factor binding protein 3, and leptin levels in patients with acne.,J Am Acad Dermatol. 2007 Nov;57(5):819-23. Epub 2007 Jul 26. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17655968

    [11] Smith R, Mann N, Mäkeläinen H, Roper J, Braue A, Varigos G., A pilot study to determine the short-term effects of a low glycemic load diet on hormonal markers of acne: a nonrandomized, parallel, controlled feeding trial., Mol Nutr Food Res. 2008 Jun;52(6):718-26. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18496812

    [12] Smith R, Mann N, Mäkeläinen H, Roper J, Braue A, Varigos G., A pilot study to determine the short-term effects of a low glycemic load diet on hormonal markers of acne: a nonrandomized, parallel, controlled feeding trial., Mol Nutr Food Res. 2008 Jun;52(6):718-26. http://www.skintherapyletter.com/2010/15.3/1.html

    [13] Forumbeitrag, Reine Haut durch kohlenhydratarme Ernährung, aknewelt.de/forum, 2005 http://www.aknewelt.de/forum/ernaehrung/5-reine-haut-durch-kohlenhydratarme-ernaehrung.html

    [14] Forumbeitrag, Zusammenhang Ernährung – Pickel?, med1.de, 2004 http://www.med1.de/Forum/Ernaehrung/60099/

    [15] Forumbeitrag, Geschafft 🙂 Ich zeig dir wie es geht!, akneforum.de, 2011 http://www.akneforum.de/archive/index.php/t-6133.html

    [16] Wikipedia Beitrag, Glykämische Last, wikipedia.org, 2012 http://de.wikipedia.org/wiki/Glyk%C3%A4mische_Last

    [17] Sabine Wacker, Basisch essen – leicht gemacht: Die beste Ernährung nach dem Basenfasten, Verlag: Trias; Auflage: 1 (4. November 2009), ISBN-13: 978-3830422846

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