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Individuelle Stillzeit-Verhütung im Einklang mit dem Baby

Hiermit nehme ich an unserer eigenen Blogparade zum Thema „Verhütung in der Stillzeit“ teil. Ich beantworte alle kritischen Fragen, um dieses Thema.

Hältst du Verhütung in der Stillzeit überhaupt für nötig?

Ja klar – definitiv, denn man hört schließlich immer wieder von den Fällen, in denen kurz nach einer Geburt ungeplant ein zweites Kind unterwegs ist. Das kann man umgehen, indem man sich – im besten Fall vorher – zum Thema Verhütung in der Stillzeit gut informiert.

Wie stehst du zu hormoneller und natürlicher Verhütung in der Stillzeit?

Da ich unter anderem Autorin im Blog über Natürliche Familienplanung bin, würde ich sagen, dass ich in jedem Fall nur zu einer natürlichen Verhütung während meiner Stillzeit greifen würde. Hormonelle Verhütung käme bei mir während der Stillzeit nicht in Frage.

Hat man während der Stillzeit eigentlich „so viel“ Sex, dass sich eine Verhütung denn lohnt?

Ob es sich lohnt, während der Stillzeit über Verhütung nachzudenken, steht außer Frage. Um (erneut) schwanger zu werden, genügt EIN einziger potentieller Verkehr. Somit ist es keine Frage der Sex-Häufigkeit, die darüber entscheidet, ob man verhüten sollte. Vielmehr ist doch entscheidend, welche Verhütungsmethode zum Sexualverhalten passt und gleichzeitig im Einklang mit dem Baby steht. Bei voraussichtlich „wenigem“ Verkehr ist beispielweise eine Barrieremethode empfehlenswert, denn diese muss dann nur angewandt werden, wenn sie auch wirklich gebraucht wird.

Wie war es bei dir oder wie stellst du dir die Stillzeit-Verhütung vor, wenn du mal in dieser Lebensphase bist?

Ich habe während meiner Stillzeit die LAM-Verhütung angewandt. Leider funktioniert LAM ja nur innerhalb der ersten sechs Monate nach der Geburt, deshalb verwende ich nun die speziellen NFP-Regeln für die Stillzeit.

Welche Verhütungsmethode siehst du als die Sinnvollste an während der Stillzeit?

Eine Verhütung, die für das Paar am geeignetsten und einfachsten umzusetzen ist und nicht nachteilig für das Baby ist. Es ist sehr individuell und sollte gut durchdacht sein, finde ich.

Welche Verhütungsmethode wurde dir von Fachleuten empfohlen?

Da ich selbst NFP Beraterin bin, hat meine Frauenärztin mir relativ viel Vertrauen entgegen gebracht was die Natürliche Verhütung in der Stillzeit betrifft. Falls ich doch nicht NFP in der Stillzeit machen möchte, empfahl sie mir die Barrieremethode Kondom.

Wie stehst du zu LAM und dazu, dass viele Gynäkologen LAM als unsicher darstellen und lieber zur „Still-Pille“ oder Kupferspirale raten?

Ich finde LAM echt toll und sehe es als eine erstzunehmend Verhütungsmethode an. Sehr schade ist, dass die wenigsten Frauenärzte davon wissen. Auch meine Frauenärzten kannte LAM nicht und wusste nur, dass viele ihrer Patientinnen angeblich VOLL gestillt haben und trotzdem schwanger geworden sind. Ja, das kann sein, denn „voll stillen“ ist nicht gleich „voll stillen“. Schon das Abpumpen oder Nuckel geben zählt als Nichteinhaltung der LAM-Regeln und reduziert die Sicherheit deutlich. In meinem Artikel über LAM erkläre ich alle Regeln, die man bei LAM beachten muss. Es gibt sicherlich auch Frauen, für die die „Still-Pille“ oder die Kupferspirale geeigneter sind als LAM – das muss jede Frau und jedes Paar für sich entscheiden.

Würdest du LAM nochmal anwenden?

Ja klar, wenn ich noch ein weiteres Kind bekomme, werde ich die LAM-Verhütung auf jeden Fall wieder anwenden.

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