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Von Rabenmüttern und Rabenvätern

Rabeneltern

Bedeutet Rabenmutter/Rabenvater wirklich etwas Schlechtes? Wie geht man damit um, wenn man als Elternteil so betitelt wird? Meine Erfahrungen zum Thema „Rabeneltern“.

Die Erkenntnis

Seit einer Weile kenne ich schon die Seite von dem Verein Rabeneltern.org. Ich habe allerdings die ganze Zeit über nicht so richtig verstanden, warum sich der Verein so genannt hat. Letztes Wochenende war es dann soweit und mir kam die Erkenntnis, denn: Ich wurde als Rabenmutter bezeichnet, weil ich „noch so viel stille“ und meinem Kind „kein richtiges Essen“ gebe. Und das, obwohl mein Kind ganz offensichtlich wohlgenährt ist, es noch im SÄUGLINGsalter ist, viel weniger als andere Kinder schreit und dazu noch ständig am Lachen ist. Für mich persönlich sind das klare Anzeichen dafür, dass es meinem Kind gut geht. Aber es ging noch weiter. Im gleichen Atemzug wurde darüber gesprochen, dass es doch gut ist, wenn man sein Kind auch mal schreien lässt. Ab dem Zeitpunkt war mir eindeutig klar – ich bin nach deren Definition wohl wirklich eine Rabenmutter! Wenn ich also – wie übrigens Raben auch – mich achtsam und instinktiv um mein Kind kümmere, eine Rabenmutter bin, dann bin ich sehr gerne eine Rabenmutter :D!

Wie geht man damit um, wenn man als Rabenmutter/Rabenvater bezeichnet wird?

Auch wenn einem natürlich bewusst ist, dass eine solche Aussage in den seltensten Fällen weder Hand noch Fuß hat, so macht man sich dennoch seine Gedanken dazu und bekommt eventuell ein ungutes Bachgefühl. Je näher das Bekannten-/Verwandtenverhältnis mit der Person, die einem so etwas vorwirft, ist, desto härter kann es einen treffen. Also wie reagiert man nun darauf? Am besten erstmal gar nicht, finde ich. Vielmehr sollte man darüber nachdenken, warum eine Person, so etwas sagt. Dann wird einem schnell klar, dass diese Person es halt einfach nicht besser weiß. Halbwissen vermischt mit eigenen subjektiven Erfahrungen können für das Gegenüber zu einer explosiven Mischung werden. In diesem Fall war ich das Gegenüber und musste dieser Explosion stand halten. Mir war bewusst, dass es nun absolut nichts bringt, z. B. die Vorteile des Stillens oder die Nachteile des Nichtstillens zu erläutern. Es hätte mich in eine Art Abwehrhaltung hinein manövriert und die Emotionen auf beiden Seiten nur unnötig hoch gepusht. Mein Rat an dieser Stelle: Einfach abwarten und maximal einen sachlichen Kommentar etwas später äußern. Beispielsweise: „Du hast es so gemacht, ich mache es so – ich akzeptiere deine Meinung, also bitte akzeptiere auch meine Meinung.“

Mein Fazit

Trau‘ dich, im Umgang mit deinem Kind/ deinen Kindern auf deine Intuition und deine Gefühle zu vertrauen – und sieh es wie die Ärzte: „Lass die Leute reden, das haben sie immer schon getan …“

Schwarze Grüße sendet euch eure Rabenmutti Anne

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