Gratis eBook - Schwanger werden in NUR 6 Monaten

Trag dich jetzt ein, um das Gratis eBook zu erhalten:

Impfen? Die ultimative Pro-Contra-Liste!

pro-contra-impfen

Welche Vor- und Nachteile hat das Impfen? Dieser Artikel listet das Pro und Contra auf und hilft dir, eine gute Entscheidung für dein Kind zu fällen.

Dieser Artikel basiert auf dem Buch „Impfen Pro & Contra” von Martin Hirte, dass mir von vielen Freunden und Bekannten als Literatur empfohlen wurde. Mir hat das Buch sehr geholfen, mich in dem Dschungel von Informationen und Meinungen zurechtzufinden. In diesem Beitrag fasse ich, die für mich wichtigsten Infos in einer simplen Pro- und Contra-Liste zum Impfen zusammen.

PRO

Impfen schützt vor Krankheiten

Betrachtet man die Zahl der Erkrankung vor der Einführung der Impfprogramme in vielen Ländern mit denen danach, kann man schließen, dass Impfen nachweislich etwas dazu bringen kann. Zum Beispiel können die Ausrottung der Kinderlähmung in der kompletten westlichen Hemisphäre, der Rückgang der Erkrankungen Diphtherie, Hib, Masern, Mumps und Röteln auf das Impfen zurückgeführt werden.

Impfen schützt vor Terrorangriffen

In einigen Ländern, in denen die Schutzimpfung nicht so stark ausgeprägt ist – hat man Krankheitserreger z. B. für Polio in Bomben oder Waffen eingesetzt. Die Gefahr eines Terroranschlages könnte zu Epidemien führen – die selbst ein gutes Gesundheitssystem wie Deutschland es hat – nicht auffangen könnte. Hier hilft die sogenannte Herdenimmunität, die infolge einer hohen Zahl an geimpften Menschen entsteht, um die Bevölkerung zu schützen.

Impfen erspart den Krankenkassen Kosten

Krankenkassen haben sich von begabten Mathematikern ausrechnen lassen, welche Impfungen weniger kosten, als die entsprechenden Krankheitsfälle zu behandeln. Dies ist der Grund, warum die Krankenkassen bestimmte Impfungen übernehmen und andere nicht. Wer seine Kinder impfen lässt – trägt also dazu bei, dass das Gesundheitssystem Kosten spart und entlastet wird.

Impfen stärkt die Volkswirtschaft

Neben den hormonellen Verhütungsmitteln verdienen die Pharmakonzerne am meisten Geld an den Impfungen. Impfen ist in fast jedem Land ein Thema und ist ein Milliardengeschäft. Dies ist einer der Gründe, warum immer leichter Impfempfehlungen ausgegeben werden. Die Ärzte erhalten bei Zusatzimpfungen eine Provision, sodass sie natürlich generell zu vielen zusätzlichen neuen Impfungen raten und diese auch durchführen. Wer seine Kinder impfen lässt, stärkt die Industrie und die Volkswirtschaft.

Impfen ist gesellschaftlich akzeptiert

Wer sein Kind impft, folgt dem Strom der Masse und erhält viel Zustimmung von Ärzten, Freunden und Bekannten. Erfahrungsberichte von Menschen, die ihre Kinder nicht geimpft haben, berichten häufig von einer Ausgrenzung durch Ärzte, Freunde und Bekannte. Möchte man die Zustimmung der Gesellschaft, muss seine Kinder impfen lassen.

CONTRA

Impfen – Wirksamkeit nicht immer nachweisbar

Einige der oben aufgeführten Krankheiten gingen in den Ländern auch schon vor den Impfprogrammen deutlich zurück. Ursache war die bessere Hygiene und der bessere Lebensstandard. Impfkritiker weisen darauf hin, dass die meisten Epidemien in Zeiten des Krieges oder mangelnder Hygiene vorherrschten. Bei vielen neueren Impfungen ist die Wirksamkeit der Impfungen deshalb umstritten – da bis heute kein deutlicher Rückgang der Krankheiten in der Bevölkerung nachweisbar ist. Besonders skeptisch äußern die Impfkritiker zu den Impfungen Mumps, Masern und Röteln oder Windpocken, die durch Impfen nicht ausgerottet werden können. Im Gegenteil – einige Erkrankungen wurden durch die Impfungen ins Erwachsenenalter verschoben und können dann lebensbedrohlich sein.

Die WHO, die entsprechende Impfprogramme seit den 70er Jahren in der gesamten Welt propagiert, finanziert sich zu etwa einem Drittel aus Einnahmen der Pharmakonzerne. Somit besteht hier ein Interessenkonflikt. Dieser wirkt sich nicht nur zum Wohle der Menschen aus. Beispielsweise wird in Indien ein starkes Impfprogramm gegen Hepatitis B unterstützt, weil die Impfung mehr Einnahmen bringt, obwohl die Zahl der Erkrankten viel geringer als die der Diphtherie ist. Hinsichtlich der Diphtherie sind in Indien etwa 50 Prozent der Kinder nicht geimpft, da hierzu merkwürdigerweise kein Impfprogramm existiert. Dass guter Lebensstandard und gute Impfwirksamkeit zusammenkommen muss, damit Impfen wirklich hilft, hat der Impfexperte Birn 2006 formuliert:

Letztlich wird die Entwicklung von Impfstoffen […] ohne eine Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen […], eine technologische Flickschusterei bleiben, die keine dauerhafte oder vielen zugute-kommende Verbesserung der gesundheitlichen Lage bringen wird. […] (Birn 2006)

Übereilte Impfempfehlungen

Verantwortlich für die Impfempfehlungen in Deutschland ist die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch Institut Berlin. Die Mitglieder sind dort ehrenamtlich beschäftigt. Impfkritiker sind dort nicht zu finden. Ein hoher Anteil der Mitglieder wird durch die Pharmakonzerne beeinflusst, so brachte es die Deutsche Gesellschaft für Allgemein Medizin (DEGAM) 2009 auf den Punkt:

Übereilte Einführungen von Impfungen dürften zudem zu Spekulationen beigetragen haben, die STIKO sei in ihren Empfehlungen nicht allein von sachlichen-wissenschaftlichen Interessen geleitet. Einige nachgewiesene Industrieverflechtungen von Mitglieder der STIKO verstärken den Eindruck. (DEGAM 2009)

Mehr Allergien dank Impfung

Es gibt mehrere unabhängige Studien (Strachan 1989, Odelram 1994, Imani 2001), die zeigen, dass die Mehrung allergischer Erkrankungen mit dem Impfen zusammenhängt. Beispielsweise hat sich die Zahl der Kinder, die an Asthma erkranken, in den letzten 30 Jahren vervierfacht. Gegenstudien sind meist von der Pharmaindustrie finanziert und haben eine sehr geringe Teilnehmerzahl. Diese Studien zum Thema Allergien durch Impfen – werden bisher von der STIKO ignoriert. Impfkritiker sprechen sich daher ganz klar gegen Zusatzimpfungen aus.

Manipulierte Impfstudien

Viele Impfstudien werden von der Pharmaindustrie finanziert und unter hohem Zeitdruck durchgeführt. Der Wissenschaftler befindet sich somit in einem Interessenkonflikt, denn ohne das entsprechende Studienergebnis in einer bestimmten Zeit gibt es kein Geld. Aus diesem Grunde werden viele Studien manipuliert oder die Ergebnisse nicht transparent dargestellt. Zudem sind die Teilnehmerzahl und die Laufzeit der Studien meist sehr gering. Dies stellt die Vertrauenswürdigkeit der meisten Studien zum Impfen stark infrage. Der Spiegel brachte es 1999 in einer Untersuchung auf den Punkt:

98 Prozent aller US Wissenschaftler, die für Pharmaunternehmen Medikamente testen, kommen zu einem positiven Urteil – gegenüber nur 79 Prozent die ohne industrielle Unterstützung arbeiten. (Der Spiegel 1999, 45)

Bei Studien zum Thema Impfen scheint der Interessenkonflikt zwischen Wirtschaft und Forschung noch deutlicher zu sein, wie das folgende Statement des arznei-telegramms (AT) zu zwei Studien zur Grippeschutzimpfung (Influenza) zeigt:

Liest man in Arbeiten, ist man verwundert, dass in beiden die Zahl der tödlichen Grippeinfektionen gar nicht erst geprüft wird. […] Das Robert Koch Institut scheut sich nicht, den Mittelwert aus Äpfeln und Birnen zu bilden und diesen als Rhabarber zu verkaufen. […] Diese in absurder Weise hergeleiteten und damit vermutlich falschen Zahlen werden öffentlich kommuniziert und dienen offenbar als Entscheidungsbegründungen für Impfempfehlungen (AT 2008).

Impfen zerstört das Immunsystem und Nervensystem

Es gibt mittlerweile zahlreiche Studien, die nachweisen, dass Impfen die natürliche Entwicklung des Immunsystems (Chelvarajan 2007, Adkins 2004, Irwan 2009) und Nervensystems (Waly 2004, Richmand 2011) beeinflusst. Ursache sind die verwendeten Impfstoffe wie z. B. Aluminium. Gerade im ersten Lebensjahr weisen alle unabhängig von der Industrie durchgeführten Studien darauf hin, dass sich durch das Impfen das Immunsystem des Kindes nicht mehr natürlich entwickeln kann. Ein intaktes Immun- und Nervensystem sind allerdings die besten Voraussetzungen um lange gesund zu bleiben. Nun ist bekannt, dass Allergien, Autoimmunerkrankungen infolge von Überreaktionen des Immunsystems erklärbar sind. Könnte das Impfen daran Schuld sein? Fakt ist, dass die Zahl der Allergien, Autoimmunerkrankungen und Nervenerkrankungen in vielen Ländern seit der Einführung des Impfens stark gestiegen sind. Überdies gibt es wie schon erwähnt unabhängige Studien, die einen Zusammenhang zwischen dem Impfen und Allergien nahe legen.

Beim Nervensystem ist die Studienlage sehr erschreckend, was ich hier mal kurz aufzeigen möchte. In Tierversuchen kann das Einspritzen von Aluminium, das sich übrigens in fast jeder Impfung befindet, dramatische Folgen haben. Forscher spritzen Mäusen Aluminiumhydroxid in vergleichbaren Mengen – wie Säuglingen sie durch die Impfungen erhalten – und verglichen die Auswirkungen mit einer Placebogruppe. Die geimpften Tiere litten im Gegensatz zu den ungeimpften unter Gedächtnisverlust, Muskelschwäche und Angstzuständen. Die Forscher schlossen aus diesen Studien:

[…]
Solange die Sicherheit dieser Impfstoffe nicht vollständig durch kontrollierte Langzeitstudien geklärt ist, in denen der Einfluss auf das Nervensystem eingehend untersucht ist, ist mit der Möglichkeit zu rechnen, dass viele Geimpfte von neurologischen Spätkomplikationen bedroht sind. (Michael Petrik 2007)

Das Immunsystem entwickelt sich im Laufe der ersten zwei Lebensjahre ähnlich, wie der Zyklus der Frau sich von der Pubertät bis in die frühen Zwanziger entwickelt. Das Immunsystem sucht seine eigene Balance, die bis heute nicht ganz verstanden ist. Greift man in diesen komplexen Prozess ein, den die Natur in den vielen Millionen Jahren entwickelt hat, kann das Folgen für die geistige und körperliche Entwicklung des Kindes haben. Aus diesem Grund rät der Autor Martin Hirte dazu, sein Kind erst nach dem ersten Lebensjahr besser sogar nach dem zweiten Lebensjahr impfen zu lassen, da hier das Risiko einer Erkrankung infolge des nicht Impfens immer noch sehr gering ist.

Keine Langzeitstudien zum Impfen

Das Problem bei Studien zum Thema Impfen ist, dass nur getestet wird, ob die jeweilige Impfung den Ausbruch der jeweiligen Krankheit verhindern kann. Es wird aber nicht getestet, welche anderen Krankheiten durch das Impfen im Laufe des Lebens begünstigt werden. Auch bei den Grundimpfungen: Tetanus, Diphtherie, Tuberkulose, Kinderlähmung usw. sind die Langzeitfolgen unbekannt. Betrachtet man die Sachlage, muss man diesen Fakt sehr ernst nehmen. Wir verstehen bis heute die genaue Funktionsweise des Immunsystems nicht. In der Vergangenheit hat die Natur immer einen Weg gefunden, noch stärkere gefährlichere Erreger zu erschaffen – ähnlich wie es bekanntermaßen bei den Antibiotika ist. Dies könnte nach Ansicht einiger Experten sogar dazu führen – das neue Krankheiten entstehen, die wir gar nicht mehr behandeln können.

Der Mensch ist Teil der Natur, und jeder Eingriff in die Natur kann unvorhergesehene Folgen haben.
Martin Hirte, Impfen Pro & Contra

Mehrfachimpfungen mehr als kritisch

In Deutschland bekommen Kinder in der Regel Kombinationsimpfungen, in der mehrere Impfungen zusammengefasst sind. Hinsichtlich der Aluminiumkonzentration ist dies mit Sicherheit positiv, da in Regel weniger Aluminium als bei Einzelimpfungen in den Körper des Kindes gelangt. Ebenso freut sich der Staat über Kombinationsimpfungen, da so nicht mehr eindeutig nachgewiesen kann, durch welchen Wirkstoff die entsprechende Nebenwirkungen oder Langzeitschädigung des Kindes verursacht wurde. Dies heißt im Klartext, dass er im Falle einer lebenslangen Schädigung seltener zahlen muss und Geld spart. Allerdings stehen Experten und Sachverständige den Kombinationsimpfungen mit Skepsis gegenüber, denn die Kombinationsimpfung ist hinsichtlich ihrer Wirksamkeit nicht ausreichend untersucht.

[…] konnten wir feststellen, dass durch die Kombination mehrerer Wirksubstanzen in einer Impfdosis einzelne Antigenkomponenten in ihrer Wirksamkeit stark verändert werden. […] Indirekte Wechselwirkungen ergeben sich aus Gesetzen der Kombinatorik und können eine unübersehbare Zahl an Möglichkeiten annehmen. (Zott 1997)

Im Klartext heißt dies, dass durch die Kombinationsimpfungen unklar ist, ob man überhaupt vor der entsprechenden Krankheit geschützt wird. Ebenso ist ungeklärt, ob unser Immunsystem mit diesen Mehrfachimpfungen überfordert ist. Hinweise hierfür sind die häufige Schläfrigkeit und ein leichter Anstieg der Todesfallrate infolge der Kombinationsimpfungen bei Säuglingen im Vergleich zur Einfachimpfung. Die Studienlage zu den Gefahren, der Wirksamkeit und den Nebenwirkungen der Mehrfachimpfungen ist unzureichend und deshalb halten viele Impfexperten deren Lizenzfreigabe bzw. Empfehlung in Praxen für voreilig.

Ungeimpfte Kinder sind gesünder

In allen bisher unabhängig von der Industrie erstellen Studien (Enriquez 2005, Bernsen 2005), die hinsichtlich des Vergleiches der Gesundheit ungeimpfter und geimpfter Kinder gemacht wurden, ist herausgekommen, dass ungeimpfte Kinder gesünder sind und weniger erkranken. Besonders interessant finde ich in diesem Zusammenhang die Fakten des engagierten Homöopathen und Impfkritikers Andreas Bachmair. Dieser führte eine Umfrage mit 15.000 Teilnehmern weltweit zur Häufigkeit bestimmter Erkrankungen von ungeimpften Kindern durch. Diese Zahlen verglich er dann mit der bekannten KIGGs Studie des Robert Koch Institutes an der sich über 17.000 geimpfte Kinder teilgenommen haben. Das Ergebnis ist eindeutig – bei den ungeimpften Kindern traten häufig weniger Krankheiten auf. Mehr zu diesem Thema kannst du auf der Website (impfschaden.info) nachlesen.

Fazit

Impfen kann vor Krankheiten, Epidemien und Terroranschlägen schützen. Es spült mehr Geld in die Volkswirtschaft und Pharmaindustrie und senkt die Kosten des Gesundheitssystems. Allerdings ist die Wirkungsweise des Immunsystems nicht vollständig geklärt und verstanden. Ein Eingriff in die natürliche Entwicklung des Immunsystems kann unvorhersehbare Folgen haben, die wir nicht absehen können. Viele Impfstudien und Impfempfehlungen sind manipuliert und das Risiko an Allergien, Autoimunerkrankungen zu erkranken ist deutlich erhöht. Das Nervensystem und Immunsystem wird bei zu frühem Impfen nachweislich geschädigt. Derzeit existieren keine Langzeitstudien zu den Nebenwirkungen des Impfens. Fakt ist, dass sich das Risiko einer Nebenwirkung mit jeder weiteren Impfung erhöht. Zusätzlich könnte der nachweisbare Erfolg der Impfprogramme auch mit der Verbesserung des Gesundheitssystems, Hygiene und Lebensstandart zusammenhängen.

Fakt ist, dass ungeimpfte Kinder mindestens genauso gesund wie geimpfte Kinder sind. Ab dieser Stelle muss man sich fragen – ob das Impfen überhaupt Sinn macht? Ebenso kann man sich fragen, ob man das Recht hat durch Impfen die natürliche Entwicklung des Nervenssystems und Immunssystems des Kindes zu beeinträchtigen? Sollte das Kind diese Entscheidung, ob es Impfen möchte, nicht lieber selbst treffen können? Viele Impfungen könnten auch erst zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden – ohne die Gesundheit des Kindes wirklich zu gefährden. So kann das Kind selbst entscheiden, ob es die entsprechenden Risiken und Nebenwirkungen eingehen möchte. In Deutschland gibt es seit 1982 das Recht der Selbstbestimmung zu entscheiden, ob man sein Kind impfen möchte. Diese Entscheidungsfreiheit gibt es, vor allem wegen der vielen Nachteile zum Thema Impfen.

Ein weiterer Punkt, den ich für die Impfentscheidung relevant finde, ist: Was passiert, wenn man nicht impft, ist bekannt. Man kann sich die Sterblichkeitsraten und die Häufigkeiten der entsprechenden Krankheiten ansehen. Allerdings ist aufgrund der manipulierten Studienlage bisher nicht klar, welchen Schaden es anrichtet, wenn man impft. Diesen Fakt sollte man sich vor der Entscheidung aus meiner Sicht klar machen.

Dieser Artikel kann das Buch „Impfen Pro & Contra” nicht ersetzen. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich noch unzählige weitere Contra Punkten hätte aufführen können, aber ich habe mich auf die aus meiner Sicht schlimmsten Contrapunkte konzentriert. Ich kann dieses 400-seitige wirklich gut recherchierte Buch uneingeschränkt allen Eltern empfehlen. Besonders gut gelungen finde ich in diesem Buch, dass jede Impfung ausführlich beleuchtet und in pro und contra analysiert wird. So kann man als Eltern wirklich eine gute Entscheidung über die jeweilige Impfung treffen. Ich hoffe, dass mein Artikel dazu beiträgt, dass mehr Eltern sich vor der Impfung entsprechende Literatur zu diesem Thema durchlesen und nicht einfach blind irgendwelchen Impfempfehlungen der STIKO oder des Kinderarztes folgen. Impfen oder nicht impfen? – ist eine sehr schwierige Frage – die alle Eltern mit besten Wissen und Gewissen treffen müssen.

Nachdenkliche Grüße sendet

Marcus Krahlisch

Hinweis: Die angebenen Studien können in dem Buch „Impfen Pro & Contra” nachgelesen werden. Ebenso kann man die Namen und das Jahr der Studie bei pubmed.com eingeben und findet in der Regel schnell die entsprechenden Studien.

Mit diesem Beitrag nehme ich an der Blogparade Juni 2013 zum Thema Impfen oder nicht impfen? außer Konkurrenz teil.

GRATIS EBOOK - SCHWANGER WERDEN in 6 Monaten

Trage dich jetzt ein, um unser Gratis Ebook SCHWANGER werden in NUR 6 Monaten zu erhalten!

Leave a Comment

{ 1 comment… add one }
  • Anke
    23. Juli 2017, 14:10

    Für mein Empfinden doch wohl eher eine Contra Liste.

    Ich habe mein Kind durchimpfen lassen nach Stiko.

    Ich hab da nicht lang gefackelt.
    Klar habe ich gelesen und gelesen und gelesen.
    Alle Pro und Contra Argumente.

    Und habs trotzdem gemacht.

    Füe mich überwiegt der positive Aspekt.

    Außerdem ist ein Herdenschutz für Alte, Immunsuprimierte usw nur gegeben, solange Leute wie ich weiter impfen lassen.