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Best of Baby-Bonus

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Nein, dies ist kein Werbe-Beitrag eines gängigen Drogeriemarktes mit Baby-Bonusprogramm, sondern ich berichte lediglich vom alltäglichen Leben mit meinem Baby.

Der Paket-Baby-Bonus

Letztens verkaufte ich auf einer großen Internet-Auktionsplattform ein Riesen-Paket mit gebrauchten Babyklamotten, die ich nicht mehr brauchte. Es war ein großes, sperriges etwa zehn Kilogramm schweres Paket, das mir mein Partner die vielen Treppen bei uns zu Hause aus dem vierten Obergeschoss herunter trug und den weiten Weg bis zum Versandunternehmen auf einem Rolli zog. Wir liefen mit dem Paket ungefähr einen Kilometer quer durch Berlin-Moabit. Als wir ankamen, trauten wir unseren Augen nicht – das Geschäft hatte doch tatsächlich schon geschlossen – OBWOHL es noch innerhalb der Öffnungszeiten war! Und nun? Ich überlegte kurz und sah, dass das Geschäft neben an noch auf hatte. Ich ging mit meinem Baby in der Tragehilfe in den Laden und erklärte dem Verkäufer meine Situation. Ich fragte ihn, ob ich das große Paket bei ihm im Laden stehen lassen könne, um es dann gleich am nächsten Morgen beim Versandshop abgeben kann und nicht nochmal mit zu uns nach Hause nehmen muss. Was ist, wenn er nun nein sagt? Was machen wir dann? Ich wurde leicht nervös. Der Verkäufer schaute erst etwas skeptisch und sagte dann jedoch: „Ok, ich sehe ja, dass es für Sie schwierig ist mit einem Kind und dem großem Paket… also gut…“ Dem Paket-Baby-Bonus sei Dank, durfte ich also das Riesen-Paket bei ihm im Laden stehen lassen und es am nächsten Tag nebenan zum Verschicken abgeben. Ende gut – alles gut :).

Der Kosmetik-Baby-Bonus

Neulich war ich in einem Kosmetik-Laden, in den ich schon seit längerem gehe. Die Chefin hatte meine Schwangerschaft mitverfolgt und staunt nun auch bei jedem Besuch, wie groß mein Kind denn schon geworden ist. Sie wollte meinem Baby-Sohn deshalb ein Geschenk machen, aber hatte versehentlich etwas für ein Mädchen gekauft. Deshalb meinte sie: „Nein, nein… ich tausche es um.“ Als ich dann beim nächsten Mal da war, war mein Baby schon so viel gewachsen, dass das Kleidungsstück, was sie meinem Baby schenken wollte, bereits zu klein war :?. Es war ihr sichtlich peinlich, dass es nun auch beim zweiten Anlauf wieder nicht geklappt hat. Also beschloss sie kurzerhand, mir meine Kosmetikbehandlung für umsonst zu machen und ich solle von dem eingespartem Geld meinem Baby etwas Schönes kaufen :). Das war ein sehr schöner Kosmetik-Baby-Bonus, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte.

Der Sitzplatz-Baby-Bonus

Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie es war, schwanger in einer Berliner S- oder U-Bahn zu stehen, weil kein Platz mehr frei war. Damals haben die meisten Leute scheinbar nicht bemerkt, dass ich schwanger war und mir nur sehr selten einen Platz angeboten. Seitdem jedoch mein Baby auf der Welt ist und ich es überall herumtrage, genieße ich den Sitzplatz-Baby-Bonus. Mir bieten nun ganz oft Leute im öffentlichen Verkehr einen Sitzplatz an, da sie es nur noch schwer übersehen können, wenn ein Kind vor mir hängt ;). Allerdings hat es ein Mann doch noch geschafft zu übersehen – der dachte ich wäre schwanger und hat mein Baby in der Tragehilfe einfach nicht wahrgenommen. Tja… die Männer… ;). Der Vorteil in öffentlichen Verkehrsmitteln mit Tragehilfe gegenüber einem Kinderwagen ist, dass man auch noch mit rein passt, wenn die S/U-Bahn sehr voll ist und einem obendrein noch meist ein Sitzplatz angeboten wird. Ich fahre sehr oft mit der Ringbahn (S 41/42) und diese ist bekanntlich sehr zuverlässig im Verspäten und Zugausfällen. Somit sind die Wagen immer recht voll und kann meinen Sitzplatz-Baby-Bonus oft (aus)nutzen :).

Der Super-lange-Supermarkt-Schlangen-Baby-Bonus

Vor einigen Wochen war ich im Supermarkt und hatte es sehr eilig. Mein Baby war ohne Windel in der Tragehilfe und gerade wach geworden. Das hieß, ich musste mich nun etwas beeilen, um rechtzeitig wieder aus dem Supermarkt zu kommen, falls mein Baby mal muss. Ich wollte nur zwei wichtige Dinge einkaufen, die ich vergessen hatte. In solchen Fällen schlägt ja bekanntlich immer Murphys Gesetz ein – und so war es auch bei mir. Als ich Richtung Kasse ging, sah ich schon von Weitem, wie zwei bis oben hin voll bepackte Einkaufskörbe sich vor der Kasse befanden. Dann machte glücklicherweise eine zweite Kasse auf und ich dachte: „Juhu!!!“ Aber dann ging natürlich einer der beiden voll bepackten Körbe mit seinem Besitzer vor mir zur neu eröffneten Kasse und ich hatte die Wahl zwischen dem einem vollem Korb und dem anderen vollem Korb. Eine der beiden Riesenkorbbesitzerinnen bemerkte mein Dilemma, schaute meinem Baby in die Augen und bot mit prompt an mich vor zu lassen. Ich willigte dankend ein und machte in Gedanken einen Give-me-five-Move mit meinem Baby und darüber leuchtete in glitzernder Neon-Leuchtschrift „Super-lange-Supermarkt-Schlangen-Baby-Bonus“ :D.

Schlussgedanken

Interessanterweise sind mir die meisten Baby-Bonus-Situationen – also Momente, in denen ich aufgrund meines Babys bevorzugt wurde – in Berlin passiert, obwohl ich auch sehr oft in anderen Städten unterwegs mit Baby bin. Außerdem waren es fast ausnahmslos Nicht-Deutsche, die mir in diesen Situationen wohlgesonnen waren. Liegt das daran, dass die Deutschen immer weniger Kinder bekommen und sich deshalb z. B. eher passiv verhalten?! Und sind die (zugezogenen) Berliner allgemein aufgeschlossener gegenüber Kindern?! Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

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