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Entdecke heute deine Fruchtbarkeit und rette morgen die Welt

Mit Fruchtbarkeit die Welt retten

Sieben gute Gründe, warum die Fruchtbarkeit zu entdecken toll ist und wie du mit diesem Wissen morgen die Welt retten kannst.

Hallo, mein Name ist Marcus Krahlisch und ich bin Vater eines 11 Monate alten Jungen. Ich schreibe diesen Artikel, weil ich nicht möchte, dass mein Kind in einer Welt aufwächst, in der die Menschen so wenig über ihre eigene Fruchtbarkeit wissen. Das Wissen um die Fruchtbarkeit ist meiner Meinung nach für die Menschheit von enormer Bedeutung. Viele wirklich schwerwiegende Probleme könnten durch mehr Wissen über die Fruchtbarkeit deutlich verringert werden. Ich werde dir in diesem Artikel sieben gute Gründe aufzeigen, warum du noch heute mehr über deine Fruchtbarkeit lernen solltest, und wie du morgen dazu beitragen kannst, die Welt zu ein Stück besser zu machen.

Zu viele Menschen bleiben (un)gewollt kinderlos

Aus verschiedensten Gründen wollen immer mehr Menschen viel später Kinder. Sie sind über den dramatischen Rückgang der Fruchtbarkeit von Männern und Frauen mit zunehmenden Alter nicht ausreichend informiert. Etwa 10 Prozent der Paare sind heute ungewollt kinderlos, Frauen leiden an Depressionen, viele Eltern werden nie Enkelkinder bekommen. Deutschland hat die niedrigste Geburtenrate in Europa. Wenn wir so weitermachen, dann wird Thilo Sarrazin recht behalten und Deutschland wird sich selbst abschaffen. Wenn die Menschen besser über die gemeinsame Fruchtbarkeit von Frau und Mann informiert wären, dann könnten wir die Zahl der ungewollt kinderlosen Paare deutlich reduzieren.

Zu viele ungeplante Schwangerschaften bei Minderjährigen

2012 gab es laut dem statistischen Bundesamt 106.815 Schwangerschaftsabbrüche. Davon waren 3845 Frauen minderjährig. Zwar ist die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in den letzten 10 Jahren gesunken, aber das liegt nicht daran, dass hier irgendwelche politischen Maßnahmen greifen. Nein, es gibt einfach immer weniger Frauen unter 18 Jahre in Deutschland. Prozentual gesehen hat sich die Abtreibungsrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Die Abtreibungsrate ist immer noch viel zu hoch und deutet darauf hin, dass viele Jungen und Mädchen unter 18 Jahren ein mangelndes Bewusstsein und Wissen über die gemeinsame Fruchtbarkeit haben. Ich bin fest davon überzeugt, dass sich die Zahl der Abtreibungen deutlich reduzieren lässt, wenn mehr junge Menschen besser über ihre Fruchtbarkeit Bescheid wissen würden.

Zu viele Frauen erleben NIE ihre Fruchtbarkeit

Die meisten Frauen mit Verhütungsabsicht setzen in Deutschland auf die Pille (BZgA 2011). Viele von ihnen nehmen sie ihr ganzes Leben lang – oft schon vom 14. Lebensjahr an. Ihr Zyklus und ihre Libido haben sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollständig entwickelt. Durch die Anwendung der Pille werden sie diese Entwicklung nie erleben, denn über ihren natürlichen Zyklus wird mit der Pilleneinnahme ein künstlicher Zyklus „gelegt“. Dieser Zyklus ist künstlich erschaffen und dauert aufgrund der Pillenpause immer 28 Tage. Die Libido der Frau wird häufig von der Pilleneinnahme beeinflusst. Diese Frauen erleben demnach nie ihren wahren Zyklus, nie ihre wahre Libido und sie haben kein Verständnis für den eigenen Körper und die Fruchtbarkeit. Der Menstruationszyklus ist für sie nur ein zeitlicher Abstand zwischen zwei Blutungen. Dabei könnte es auch anders gehen.

Etwa ein Prozent der Frauen in Deutschland verhüten natürlich ohne künstliche Hormone, indem sie ihre fruchtbaren und unfruchtbaren Tage, im Zyklus bestimmen. Dieses Wissen können sie für den Kinderwunsch oder zur Verhütung einer Schwangerschaft einsetzen. Diese Frauen haben vorher häufig die Pille genommen und sie aufgrund von mehr oder weniger heftigen Nebenwirkungen wie Thrombose, Libidoverlust oder Krebs abgesetzt. Sie entdecken meist erst mit Mitte Zwanzig oder sogar erst Anfang Vierzig ihre Fruchtbarkeit. Viele dieser Frauen berichten in unseren Erfahrungsberichten, dass sie ihre wahre Libido nun erst kennen seitdem sie NFP anwenden. Für sie ist der Zyklus mehr als nur der zeitliche Abstand zwischen zwei Blutungen. Für diese Frauen ist der Zyklus ein Teil ihrer Persönlichkeit, auf den sie nicht verzichten möchten. Sie sind fasziniert, dass man den Eisprung an der Temperaturkurve sehen kann und dass man mit dem Wissen über die Fruchtbarkeit sicher, natürlich und preiswert verhüten kann. Je mehr Frauen das Wissen um die Fruchtbarkeit zurück erlangen, je mehr Frauen werden ihren Zyklus, ihre Libido und ihren Körper neu entdecken können.

Zu viele Menschen werden bewusst falsch informiert

Die meisten Menschen denken bis heute, dass man den Eisprung und die fruchtbaren Tage mit einem Eisprungrechner berechnen kann. So suchen etwa 60.500 Menschen pro Monat einen Eisprungrechner bei Google, obwohl Eisprungrechner extrem ungenau sind, da die Menstruationszykluslänge bei den meisten Frauen um etwa sieben Tage schwankt und der Kalender von einer sehr regelmäßigen Zykluslänge ausgeht. Der Eisprung lässt sich nicht berechnen, sondern allenfalls eingrenzen oder mithilfe von Körperzeichen bestimmen. Dass viele Menschen, diese körperlich wichtigen Zusammenhänge nicht wissen, zeigt sich daran, dass nur etwa 590 Menschen pro Monat die symptothermale Methode suchen, mit der sich der Eisprung bis auf wenige Tage eingrenzen lässt. Dieses Google Dilemma zeigt eindeutig auf, dass Menschen in Deutschland noch nicht ausreichend über die Fruchtbarkeit informiert sind. Besonders ärgerlich ist, dass die Kinderwunschseiten, die Eisprungrechner anbieten, die Menschen nicht über die symptothermale Methode aufklären. So suchen die Menschen das Falsche und werden vom Seitenbetreiber bewusst nicht aufgeklärt. Das mangelnde Wissen in der Bevölkerung über die eigene Fruchtbarkeit wird eiskalt ausgenutzt, um künstliche Methoden der Reproduktionsmedizin und diverse Produkte zur Steigerung der eigenen Fruchtbarkeit zu verkaufen. Hätten die Menschen das nötige Wissen um die eigene Fruchtbarkeit, würden sie von Anfang an die richtigen Begriffe suchen und die Industrie hätte es deutlich schwerer, ihnen unseriöse und überteuerte Produkte zu verkaufen.

Zu viele Kinder betrachten Fruchtbarkeit und Sexualität getrennt

Eine Studie „Zukunft mit Kindern” zeigte kürzlich deutlich auf, dass Sexualität und Fruchtbarkeit vollständig voneinander getrennt betrachtet werden. Dabei gehören Sexualität, Fruchtbarkeit und Liebe meiner Ansicht nach absolut zusammen. Zudem ist das Wissen um den weiblichen Menstruationszyklus und die gemeinsame Fruchtbarkeit von Mann und Frau bei den meisten jungen Menschen in unserem Land wenig verbreitet. Gerade im Hinblick auf die freie Wahl der Verhütungsmethode ist diese Entwicklung dramatisch, denn so lange so wenig junge Menschen von der Möglichkeit der Vereinbarkeit von Fruchtbarkeit, Sexualität und Liebe durch die symptothermale Methode wissen, werden die subventionierten, hormonellen und durch die Medien und Pharmaindustrie propagierten Verhütungsmittel dominieren und einen freien Wettbewerb mit natürlichen Methoden verhindern. Das Wissen um die eigene Fruchtbarkeit ist für eine freie Wahl der Verhütungsmethode unabdingbar.

Zu viele Menschen haben sexuell übertragbare Krankheiten

Die Zahl der sexuell übertragbaren Erkrankungen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Bereits 10 Prozent der 17-jährigen sind – meist unerkannt – an einer sexuell übertragenden Chlamydieninfektion erkrankt (urbia.de 2014), die eine häufige Ursache für die spätere Unfruchtbarkeit ist. Die Hauptursachen für den Anstieg der Krankheiten ist ungeschützter Geschlechtsverkehr. Wären die Menschen besser über Sexualität, Fruchtbarkeit und die Anwendung von Barrieremethoden informiert, könnte die Zahl der Erkrankungen deutlich minimiert werden.

Zu viele Menschen sind übersexualisiert und vulgär

Unsere Kinder werden immer früher mit sexuellen Inhalten und pornographischen Inhalten konfrontiert, die sie noch nicht richtig verstehen und verarbeiten können (FNP 2011). Häufig wird in den Medien eine Sprache verwendet, die vulgär, verletzend und abwertend ist. Die Sprache wird von den Jugendlichen adaptiert und in den normalen Sprachgebrauch integriert. Viele junge Menschen wissen heute mehr über potenzsteigernde Mittel, Pornographie und vulgäre Sprache, als über die Grundlagen der Entstehung des Lebens. Ich habe es in meinem Workshop zum Thema „Verhüten mit Apps” auf der Gesundheitsmesse in Berlin Karow selbst erlebt – zwei junge Schlüler in meinem NFP-Workshop konnten nicht eine einzige Frage zu meinem Quiz rund um Fruchtbarkeit von Mann und Frau richtig beantworten. Mit dem richtigen Wissen um die Fruchtbarkeit und der richtigen Sprache, kann man diesen negativen Entwicklungen gezielt entgegenwirken.

Deutschland in der Krise – „Freiheit statt Familie”

In einer Befragung der Stiftung für Zukunftsfragen kam heraus, dass die Mehrheit der Deutschen keine Kinder mehr möchte. So ziehen 60 Prozent der Befragten die Freiheit der Gründung einer Familie vor. Für etwa 58 Prozent kosten Kinder einfach zu viel Geld. Und 51 Prozent der Befragten ist die Karriere wichtiger als eine Familie.

Meiner Ansicht nach sind solche Umfrageergebnisse ein Alarmzeichen. Nach einem Bericht der Bild Zeitung empfinden nur 15 Prozent der deutschen Bevölkerung unser Land als kinderfreundlich. Im Vergleich dazu geben etwa 48 Prozent der Befragten in Spanien an, dass sie ihr Land kinderfreundlich finden. Und dies, obwohl Spanien wirtschaftlich viel weniger für Kinder ausgibt und ähnlich wie Griechenland große wirtschaftliche Probleme hat. Vielleicht liegt es ja daran, dass in Spanien nur 21 Prozent der Frauen die Pille zur Verhütung anwenden. Im Vergleich dazu verhüten in Deutschland mehr als doppelt so viele Frauen mit der Pille. Die Pille verhindert meiner Ansicht nach, dass sich Menschen mit ihrem Körper und ihrer Fruchtbarkeit auseinandersetzen. Das Sex und Fruchtbarkeit zusammengehören, kann durch die regelmäßige Pillenanwendung in Vergessenheit geraten.

Gleichsam ist mit dem Mangel an Kindern das Verständnis für die Kinder gesunken. Viele Menschen fordern überall auf der Welt kinderfreie Restaurants, bei manchen Airlines dürfen Kinder nicht mehr erster Klasse fliegen usw. Wo ist sie hin – die Kinderfreundlichkeit? Die Leute entscheiden sich heute eher für den Luxus als für das Leben. Wo ist der Respekt für das Leben und die Kinder geblieben? Ihr stammt doch selbst aus einer Familie. Wollt ihr wirklich aussterben?

Als Berater für Natürliche Familienplanung sehe ich einen ganz klaren Zusammenhang zwischen Kinderwunsch und Fruchtbarkeit. Denn wenn ich mehr darüber weiß, was für tolle, spannenden Dinge in meinem Körper während der Befruchtung passieren, desto mehr kann ich mir das für mich selbst vorstellen. Momentan wissen die Menschen mehr über ihr Smartphone und Autos, als über die Entstehung des Lebens. Frage ich die Menschen, wie man eine App installiert, erhalte ich schnell eine Antwort. Frage ich sie, wie man ein Auto betankt, dann wissen die Menschen was zutun ist. Doch schon einfache Fragen wie: „Woran erkennt man eine Schwangerschaft an der Temperaturkurve einer Frau?”, „Wie lange können Spermien im Körper der Frau überleben?”, „Wie lange ist eine Eizelle befruchtungsfähig?” oder „Wann ist eine Frau fruchtbar?” können die Mehrheit der Deutschen nicht korrekt oder gar nicht beantworten. Das Thema „Fruchtbarkeit” steht bis heute auch in keinem Wahlprogramm, obwohl die Auswirkungen für viele Menschen in diesem Land dramatisch sind.

Deutschland diskriminiert die Fruchtbarkeit

In unserem Land wird das Wissen für die Fruchtbarkeit mit Füßen getreten, wie ich an mehrere Beispielen aufzeigen möchte. Wir leben in einem Land, in der Frauen, die natürlich mit dem Wissen über ihre Fruchtbarkeit verhüten, von ihrem Frauenarzt ausgelacht und verspottet werden. Sie werden dazu gedrängt NFP nicht mehr anzuwenden und lieber die Pille oder die Spirale zu verwenden. Sie müssen sich eine Liste mit Frauenärzten im Internet erschaffen, die sie nicht für die Wahl ihrer Verhütungsmethode diskriminieren. Wir leben in einem Land, in der Frauen an der Pille sterben oder lebenslange Folgeschäden haben und Selbsthilfegruppen gründen, um gemeinsam gegen die Politik und Pharmaindustrie vorzugehen. Wir leben in einem Land, indem unsere Kinder immer leichter an Pornographie kommen, ohne vorher vernünftig aufgeklärt zu sein. Wir leben in einer Welt, in der unsere Kinder unfruchtbar werden, da die Industrie fast alle Lebensmittel in Plastik einpackt, die uns mit Schadstoffen vergiftet und unfruchtbar macht. Ich möchte nicht, dass mein Kind in einer solchen Welt aufwächst, ich möchte, dass sich etwas ändert! Aus diesem Grund werde ich dir aufzeigen, wie du heute deine Fruchtbarkeit entdecken und morgen die Welt retten kannst.

Wie du heute deine Fruchtbarkeit entdecken kannst

Jeder Vater und jede Mutter sollte aus meiner Sicht das Buch * „Was ist los in meinem Körper?”Was ist los in meinem Körper? lesen. Dieses Buch veranschaulicht in beeindruckender und wunderbarer Weise, das Wissen um den eigenen Körper und die Fruchtbarkeit. Es ist ideal geeignet, um gemeinsam mit seinem Kind (ab der 5. Klasse) die Fruchtbarkeit zu entdecken. Die Autorin des Buches Dr.-med. Elisabeth Raith-Paula ist für ihr Lebenswerk, das MFM Projekt, mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Sie hat einen speziellen Workshops entwickelt, der Jungen und Mädchen auf die Pubertät vorbereitet und ihnen das Wissen um die eigene Fruchtbarkeit und ihren Körper zurück gibt. Auch du kannst dein Kind, diesen Workshop erleben lassen, mehr erfährst du auf der offiziellen Seite des MFM Projektes. Das MFM Projekt führt auch Elternabende durch, in denen du ebenso besser über deine eigene Fruchtbarkeit informiert wirst und erfährst, was in den Workshops passiert. Ebenso kannst du selbst aktiv werden und MFM ReferentIn werden.

Für alle Frauen und Paare, die mithilfe ihres Wissens um die eigene Fruchtbarkeit, eine Schwangerschaft vermeiden oder herbeiführen möchten, empfehle ich das Praxisbuch * Natürlich & sicherNatürlich und sicher - Praxisbuch der Arbeitsgruppe NFP. Hier lernst du alle Grundlagen zur Bestimmung der fruchtbaren und unfruchtbaren Tage mit der symptothermalen Methode. Nach diesem Buch bist du besser über den Zyklus informiert als die meisten Frauenärzte und kannst deinen Körper und deine Fruchtbarkeit ganz neu entdecken.

Alle Menschen, die nicht so gern Bücher lesen, können auch einfach einen NFP Kurs besuchen, um die symptothermale Methode zu erlernen. Die pädagogisch sehr qualitativ durchdachte Beratung, arbeitet das Wissen um die gemeinsame Fruchtbarkeit von Mann und Frau extrem gut auf und gibt Sicherheit. Frauen, die die symptothermale Methode in einer Beratung erlernt haben, können genauso sicher wie mit der Pille verhüten. Falls du dein Wissen über die Fruchtbarkeit selbst in Kursen vermitteln möchtest, können wir dir die Ausbildung zur NFP BeraterIn sehr empfehlen.

Falls du gerne Filme schaust, ist der Film * Und tschüss, Hormone! Wege zu einer natürlichen und sicheren VerhütungsmethodeUnd tschüss, Hormone! sehr zu empfehlen, der ebenso einen guten Überblick über das Thema Fruchtbarkeit und natürliche Verhütung vermittelt. Egal, was du tust, fang‘ heute noch an, den ersten Schritt zu tun. Nur wer das Wissen über die eigene Fruchtbarkeit hat, der kann es auch schützen und weitergeben.

Wie du morgen die Welt retten kannst

Das Ziel unseres Blogs ist es, den Menschen das Wissen um die eigene Fruchtbarkeit zu geben. Wir setzen uns dafür ein, dass alle Menschen in Deutschland von der symptothermale Methode und anderen Methoden für Kinderwunsch und Verhütung erfahren. Wir setzen uns dafür ein, dass alle Kinder in Deutschland das MFM Projekt besuchen können. Wir setzen uns dafür ein, dass die Industrie es schwerer hat, dir unseriöse Produkte zur Steigerung deiner Fruchtbarkeit oder zur Verhütung zu verkaufen.

Momentan ist es uns ein großes Anliegen zu verhindern, dass unsere Kinder aufgrund von Plastik unfruchtbar werden. In Dänemark sind Weichmacher in Plastikverpackungen, die giftige Stoffe enthalten und unfruchtbar machen, bereits verboten. Sorge mit einem Klick dafür, dass sich auch in Deutschland etwas ändert. Damit unsere Kinder weiterhin Kinder bekommen können. Unterschreibe, heute hier und jetzt die Petition für den Verbot von Weichmachern in Plastik in Lebensmitteln und Haushaltsprodukten:

Klicke hier: Zur Petition, damit Plastik nicht mehr unfruchtbar macht.

Des weiteren kannst du das Wissen über die Fruchtbarkeit unter den Menschen enorm verbessern und damit die Welt von morgen retten, wenn du diesen Artikel teilst oder mit anderen über dieses Thema sprichst, denn nur so kann es so viele Menschen wie möglich erreichen.

Natürliche Grüße sendet

Marcus Krahlisch für trainyabrain

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