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Wie ich Windelfrei-Coach wurde

Windelfrei-Coach-Ausbildung

Von der Schwangerschaft direkt in die nächste Berater-Ausbildung. Wie ich dazu kam, Windelfrei-Coach zu werden und was ich dabei erlebte.

Seit Anfang diesen Jahres bin ich ausgebildete Beraterin für Natürliche Familienplanung (NFP) und zertifizierter Windelfrei-Coach. Hää? Ähhm, bitte was? Etwa so hat mein Vater reagiert, als ich ihm das so erzählt habe. Ich habe ja schon mal vor einiger Zeit darüber geschrieben, wie MAN allgemein Windelfrei-Coach wird. Nun erzähle ich euch mal, wie ich PERSÖNLICH Windelfrei-Coach wurde – meine Windelfrei-Coach-Karriere-Laufbahn sozusagen *lach* :D.

Die Zeit vor der Geburt

Als ich im Geburtsvorbereitungskurs saß und die Hebamme erzählte, dass man ca. sechs bis zehn mal am Tag die Windel eines Babys wechseln muss, fiel mir Windelfrei wieder ein. Ich hatte bereits weit vor meiner Schwangerschaft zufällig etwas über Windelfrei gelesen und wollte es nun unbedingt ausprobieren. Allerdings wusste ich einfach nicht so recht wie ich anfangen soll, wenn mein Baby dann da ist. Aus diesem Grund stöberte ich weiter im Internet. Bei meiner Suche entdeckte ich, dass es bald die allererste Windelfrei-Coach-Ausbildung von BabysohneWindeln in Berlin geben wird. Total aufgekratzt über diese Neuheit, zeigte ich es meinem Freund und diskutierte darüber, ob ich die Ausbildung mitmachen sollte. Ich fand das Thema Windelfrei super spannend und fand die Idee, es an andere Mütter weiterzugeben, genial. Nach kurzer Zeit stand für mich fest: Ich werde die Ausbildung zum Windelfrei-Coach mit machen. Ein kleines Problem gab es jedoch noch… Das Ausbildungswochenende fiel definitiv in den Zeitraum meiner Wochenbettzeit. Ich meldete mich am Ende meiner Schwangerschaft an und hoffte darauf, dass ich mich zum Zeitpunkt der Ausbildung gut genug fühle, das straff-organisierte Ausbildungswochenende durchzustehen.

Die Zeit nach der Geburt

Dann war es soweit – mein Baby erblickte das Licht der Welt. Alles war neu und Windelfrei erstmal nicht präsent, denn die einfachsten Dinge – wie den Einkauf erledigen – waren schon schwierig genug. Etwa zwei Wochen nach der Geburt traute ich mich schließlich mit Windelfrei zu beginnen. Es waren zunächst nur ein paar Versuche beim Windelwechseln und ohne wirkliches Konzept, aber trotzdem klappte es einige Male schon.

Die Windelfrei-Coach Ausbildung

Drei Wochen nach der Geburt war der Ausbildungskurs zum Windelfrei Coach und ich fühlte mich glücklicherweise fit genug daran teilzunehmen. Ich war nun auch soweit, dass ich dringend noch mehr Infos zum Thema Windelfrei brauchte, denn ich hatte so einige Fragen. Nun kam gleich noch die nächste Hürde. Wie organisiere ich die Teilnahme am Ausbildungskurs zusammen mit meinem Baby – das wollte nämlich weiterhin gestillt, gewickelt, getragen und in den Schlaf gewogen werden, während ich aufmerksam zuhören wollte, was Nicola Schmidt und Julia Dibbern – die Kursleiterinnen – uns über Windelfrei berichten werden. Die Lösung war: Mein Partner nahm die ganze Zeit unseren Sohn ins Tragetuch und betreute ihn im Nebenraum, der für die Kinderbetreuung zur Verfügung stand. Zwischendurch reichte er mein nach Stillen verlangendes Baby in den Kursraum und ein leises „ohhh wie süß“ huschte durch die Teilnehmerinnen. Ich war längst nicht die einzige, die während des Ausbildungskurses stillte – so kam ich mir nicht allein vor, sondern ganz im Gegenteil – es war einfach ganz normal dort, sein Kind zu stillen. Insgesamt war es ein intensives, anstrengendes und wunderschönes Wochenende.

Die Windelfrei-Coach Prüfung

Ja man kann es kaum glauben, aber auch bei der Windelfrei-Coach Ausbildung muss man am Ende eine Prüfung ablegen, um das ersehnte Zertifikat zu bekommen. Wir durften die Fragen allerdings in Ruhe zu Hause beantworten und dann per E-Mail an die Ausbilderinnen schicken. Etwa eine Woche nach dem ich meine Prüfungsantworten verschickt hatte, bekam ich schon mein Abschluss-Zertifikat. Nun durfte ich Windelfrei-Kurse geben. 😀

Was geschah nach der Ausbildung?

Nun nachdem ich seit neun Monaten Windelfrei-Coach bin, bekomme ich von meinem Vater zwar immer noch ab und zu skeptische Blicke, aber ich denke er hat sich mittlerweile daran gewöhnt. Andere zunächst skeptische Verwandte, wie z. B. die Schwiegermutter ist nun endgültig von Windelfrei überzeugt. Sie konnte das Abhalten nämlich schon des öfteren live miterleben. Auch hier im Blog ist meine Windelfrei-unterwegs-Artikelserie bisher immer gut gelesen worden und ich versuche auch so viele unterschiedliche Situationen wie möglich aufzuzeigen, in denen Windelfrei möglich ist. Das macht mir sehr viel Spaß und bin gespannt welche Orte noch dazu kommen.

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