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Rezension: „Frauenkörper neu gesehen“

Meine Buchrezension über das Buch, das jede Frau einmal gelesen und vor allem GESEHEN haben sollte – „Frauenkörper neu gesehen“ in der neusten Auflage.

Über die Herausgeberin

Dr. Laura Méritt war es besonders wichtig, dass das Buch „Frauenkörper neu gesehen“ in einer Neuauflage erscheint. Die Hauptgründe dafür sind die immer noch medizinisch unvollständige Darstellung der weiblichen Geschlechtsorgane in den älteren und aktuellen Anatomie- und Biologiebüchern. Ich traf sie beim Frauentags-Salon Gespräch 2013 und lauschte gespannt ihrem Vortrag. Die Berlinerin ist Kommunikationswissenschaftlerin, Pädagogin und jahrzehntelang in der Sexualaufklärung tätig. Jeden Freitag läd sie beispielsweise zum Freuden-Salon ein.

An wen richtet sich dieses Buch?

Das Buch „Frauenkörper neu gesehen” richtet sich an ALLE Mädchen/Frauen ab der Pubertät bis ins hohe Alter.

Für wen eignet sich dieses Buch?

Es eignet sich besonders für Frauen, die selbstbestimmt über ihren Körper entscheiden möchten, ihren Körper (selbst) entdecken möchten und sich für Alternativen zur Schulmedizin bei typischen Frauenkrankheiten interessieren. Außerdem eignet sich das Lesen dieses Buches natürlich für jede Person, die sich für den weiblichen Körper interessiert.

Kurzzusammenfassung

Im Buch „Frauenkörper neu gesehen“ gibt es insgesamt 12 Kapitel. Anfangs geht es um die sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentitäten, Selbstuntersuchungen des weiblichen Unterleibs und der Brust, sowie Informationen über die gynäkologische Untersuchungen. Ausführlich wird auf die Klitoris in einem eigenem Kapitel eingegangen samt sehr detailreichen Darstellungen z. B. von einer erigierten Klitoris im Querschnitt auf Seite 71. Außerdem werden typische Gesundheitsprobleme und sexuell übertragbare Infektionen aufgezeigt und welche Methoden es zur Selbstbehandlung gibt. Im Kapitel Empfängnisverhütung gibt es einen kleinen Abschnitt über die symptothermale Methode mit einer Zykluskurve aus dem NFP-Forum und natürlich noch Informationen zu anderen Methoden der Empfängnisverhütung. Interessante und wichtige Infos stehen auch im Kapitel über Safer Sex, Schangerschaftsabbruch, chirogische Eingriffe und weibliche Genitalbeschneidungen. Das Glossar und das Stichwortverzeichnis am Ende machen es möglich, das Buch später als Nachschlagewerk nutzen zu können.

Was finde ich gut an dem Buch?

Ganz klar – die Darstellungen der weiblichen Geschlechtsorgane. Das Kapitel über die Klitoris ist wirklich sehens-/lesenswert und sollte meiner Meinung nach als Standard-Lektüre im Biologieunterricht eingeführt werden. Denn wer weiß denn schon, wie eine erigierte Klioris aussieht? Leider sehr wenige Menschen wissen das, denn von außen kann man dieses Schauspiel nur schwer bis gar nicht einsehen. Der Leserin wird mit dieser Lektüre die Kompetenz verschafft, einige Selbstuntersuchungen und Einschätzungen ihres Gesundheitszustandes zu beurteilen. Das hilft meiner Meinung nach vielen Frauen, um einschätzen zu können, was ÄrztInnen und speziell GynäkologInnen diagnostiziert haben. Ich finde es sehr sinnvoll sich immer auch selbst darüber zu informieren, wenn es um den eigenen Körper geht. Insgesamt finde ich die Sprache im Buch sehr gut und wichtig – beispielsweise soll durch die Neubenennung äußere/innere Venuslippen (ehemals „kleine/große Schamlippen“) ein Umdenken stattfinden und die weiblichen Geschlechtsorgane den männlichen als gleichwertig gegenüberstehen. Schließlich gibt es beim Mann auch keine Scham-Vorhaut und die inneren Venuslippen müssen nicht zwangsläufig kleiner sein als die äußeren. Jede Frau und jeder Mensch ist individuell.

Was finde ich nicht so gut?

Ich weiß, dass die Schwangerschaft in diesem Buch bewusst weggelassen wurde, da es den Rahmen gesprengt hätte. Dennoch gehört es meiner Meinung nach zum Frauenkörper dazu. Eventuell wäre ein kurzes Kapitel doch möglich gewesen, oder? Das hätte ich mir jedenfalls gewünscht – über die Brustdrüsen mit Milchkanälen gibt es schließlich auch einen kleinen Abschnitt. Noch besser wäre allerdings eine Fortsetzung: „Schwangerschaft neu gesehen“ herauszubringen. 😉

Fazit

Das Buch * Frauenkörper neu gesehen: Ein illustriertes HandbuchFrauenkörper neu gesehen sollte meiner Meinung nach jede Frau mal gelesen haben und kann einer Frau in vielen Situationen hilfreichen Rat geben – momentan gibt es kein vergleichbares Buch für Frauen. Das Buch ist sozusagen die Vervollständigung des bisherigen Wissensstands der Medizin über die weibliche Anatomie, denn viele Darstellungen im Buch „Frauenkörper neu gesehen“ sind in keinem der aktuellen Anatomiebücher enthalten.

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