Gratis eBook - Schwanger werden in NUR 6 Monaten

Trag dich jetzt ein, um das Gratis eBook zu erhalten:

Ist der Ausstieg aus der hormonellen Verhütung ein Ausstieg von ALLEM?

bye künstliche Hormone

Aus der Mainstream-Verhütung Pille Aussteigen mit nicht absehbaren Folgen?! Wo führt das alles noch hin?

Alles fing so harmlos an…

Nach dem Abi habe ich mich für einen Studiengang (Stadt- und Regionalplanung) eingeschrieben, denn irgendwas musste ich ja machen! Oder doch nicht? So wirklich durchdacht war das ganze jedenfalls nicht. Denn nach circa SECHS JAHREN Studium entschied ich mich dazu, den eigentlich angestrebten Abschluss (Diplom) zu schmeißen und lieber den Bachelor-Abschluss zu nehmen, um endlich das zu machen, was mir wirklich Spaß macht. So kam ich letztendlich gemeinsam mit Marcus zu diesem Blog und Online Business. Also fing im Prinzip alles damit an, dass ich aus der Mainstream-Verhütung „Pille“ ausstieg und mit der symptothermalen Methode als hormonfreie Alternative anfing meinen Zyklus zu beobachten. Dann folgte eine scheinbar unendliche Spirale von Ereignissen, Begegnungen und vor allem Hinterfragungen, die wiederum zu anderen Alternativen in den unterschiedlichsten Lebensbereichen geführt haben. Durch die erhöhte Körperwahrnehmung und steigendem Interesse am Menstruationszykus, bin ich durch Recherchen auf die freie Menstruation gestoßen. Außerdem habe ich mich aufgrund meiner Zyklus-Beratertätigkeit mit dem Thema „unerfüllter Kinderwunsch“ und dessen Folgen auseinander gesetzt, was dazu geführt hat, dass ich mit Marcus zusammen die Verhütung weggelassen und auf Kinderwunsch umgestellt habe (bevor es irgendwann zu spät ist). Ich wurde dann prompt schwanger und wir bekamen 2012 unseren Sohn bewusst im Geburtshaus, denn ich informierte mich im Vorfeld ausgiebig über das Thema „Geburt“. Als unser Baby dann da war, mussten wir uns natürlich auch zum Thema „Windeln“ informieren. Dank der Beschäftigung mit der freien Menstruation, wusste ich, dass es auch das Pendant für Babys gibt: Windelfrei! Und ich wurde zwischenzeitlich Windelfrei-Coach 🙂 . Bereits vor und insbesondere dann während und nach der Schwangerschaft kamen Marcus und ich ständig mit dem Thema „gesunde Ernährung“ in Kontakt. Was ist gesund für uns und unser Kind? Das beschäftigt mich bis heute noch sehr stark. Schrittweise fingen wir an kein Fleisch mehr zu kaufen, dann überwiegend auch auswärts vegetarisch zu essen. Nach dem wir uns die China-Study als Hörbuch angehört haben, fingen wir an, größtenteils zu Hause vegan zu essen und da ich eigentlich auch noch aufgrund meiner Schilddrüsenerkrankung größtenteils auf Gluten und weißen Zucker verzichte, versuche ich auch so oft es mir möglich ist roh-vegan zu essen. In den ersten Lebensmonaten unseres Sohnes blieb es uns nicht erspart, auch mal über das kritische Thema Impfungen ausgiebig nach zu denken. Etwa zeitgleich machten wir uns auch Gedanken darüber, was das viele Plastik um uns herum mit unseren Körpern und unserer Gesundheit anrichtet und versuchen seitdem so gut es eben geht Plastikfrei zu leben. Unser Kind wurde allmählich älter und neben einem artgerechten Umgang mit unserem Kind und uns selbst, kam selbstverständlich als nächstes die Frage auf: Muss unser Kind denn in die Kita? Nach einem gescheiterten Versuch bei einer Tagesmutter, kamen wir zum Entschluss: Nein, es muss nicht. Wir können nun wunderbar beobachten, wie unser Kind sich als frei lernendes Kind entwickelt und können es sehr gut nachvollziehen, warum es die Freilerner-Bewegung gibt. Doch damit nicht genug – vielleicht werde ich sogar bald meine Kurzsichtigkeit komplett heilen können, ortsunabhängig arbeiten, wo, wann und was mir Spaß macht und natürlichdie Welt retten! 😀

Wo führt das alles noch hin?

Als ich letztens mit Kiki und Christian von der Aussteiger-Familie ein Interview auf YouTube geführt habe, ist mir klar geworden, dass wir auch Aussteiger sind und schon echt vieles hinterfragen und danach unsere Entscheidung treffen, ob wir diese oder jene gesellschaftlichen propagierten Normen und Zwänge „mit machen“ oder lieber nicht (mehr)… DOCH: Wo führt das alles noch hin? Werden wir bald nicht mehr in Deutschland leben? Wo zieht man die Grenze? Wenn man alles in Frage stellt, kommt man zu dem Entschluss, dass alles nicht perfekt ist. Oder? Es hat doch auch alles seine Sonnenblicke und Schattenseiten. Die Frage, die sich jede_r selbst stellten kann, ist doch nur, mit welchen Schattenseiten kann ich und meine Familie (sehr) gut leben? Und andersherum, welche Sonnenblicke sind mir und meiner Familie sooo wichtige, dass man die damit verbundenen Schattenseiten in Kauf nimmt? Wie dem auch sei – ich weiß nicht, wo das alles noch hinführt und das ist bestimmt auch gut so – wäre ja sonst voll langweilig, wenn ich das schon wüsste 😉 !

Wir könnten es uns auch „einfach“ machen, oder?

Ja, eigentlich könnten wir auch einfach mal weniger über alles nachdenken und hinterfragen. Wir könnten uns auch mal weniger rechtfertigen und uns die Schlagfertigkeit von unserem kleinen Sohn abschauen. Beispiel: Eine fragte ihn mal: „Und gehst du schon in die Kita?“ Unser Sohn (mit fast 3 Jahren): „Ich gehe auf den Spielplatz!“ Aber mal im Ernst – woher kommt das, dass einige scheinbar alles hinterfragen und manche mit allem so zufrieden sind, wie es ist und nicht weiter darüber nach denken? Bei uns fing es halt mit der Hinterfragung der hormonellen Verhütung an und hat sich fortgesetzt in den anderen Bereichen. Deshalb frage ich mich halt, ob der Ausstieg aus der hormonellen Verhütung automatisch auch früher oder später ein Ausstieg aus vielen anderen Bereichen bedeutet? Wirst du aufmerksamer im Umgang mit allen anderen gesundheitlichen Themen und achtest mehr auf deinen Körper und den deiner Kinder, weil du durch die Körperbeobachtung mit der symptothermalen Methode eh schon so viel auf deine Körpersignale achtest? Gibt es kein Zurück mehr, wenn man in einem Teilbereich ausgestiegen ist? Ich würde ja auch nie wieder freiwillig die Pille nehmen, weil ich einfach zu gut weiß, dass es auch genauso sicher geht nur halt gesund 😉 .

Muss denn alles perfekt sein oder reicht auch individuell optimal? 😉

Mein Fazit am Ende dieses Gedankenspiels ist: Meiner Meinung nach muss nicht immer ALLES perfekt sein. Viel mehr ist doch entscheidend Spaß zu haben auf den Wegen, die man geht und den Moment zu genießen. Auch wenn es schwierige Zeiten immer mal wieder gibt, so ist es doch auch schön, wenn man dann eine individuelle optimale für sich und die Familie passende Lösung findet. Zum Beispiel durch Ereignissen, Begegnungen, Hinterfragungen, Internetrecherchen, Bücher, Alltagssituationen,…

Vielen lieben Dank ❤ an die Aussteiger-Familie für die Inspiration!

Einen fruchtbaren Tag wünscht Dir
Deine Anne

GRATIS EBOOK - SCHWANGER WERDEN in 6 Monaten

Trage dich jetzt ein, um unser Gratis Ebook SCHWANGER werden in NUR 6 Monaten zu erhalten!

Leave a Comment

{ 8 comments… add one }
  • Anke
    23. Juli 2017, 12:04

    Hallo!
    Ich habe vor 3 Jahren die Verhütung abgesetzt (Nuvaring) und mit meinem Freund nach div. Tests auch auf Kondom verzichten und seitdem gab es 1 geplantes Kind.

    Ich mache nichtmal NFP und bin trotzdem nicht ständig schwanger oder sowas.

    Ich weiß, wann ich meine heißen Tage habe und dann wird mal für die Zeit, wenn man denn Sex hat, ein Kondom benutzt und das wars.

    Ich finde das verdammt gut so 🙂
    Mein Freund nicht so, aber da muss er halt durch. 😉

    Ich jedenfalls finde die Idee von natürlicher Verhütung ohne Hormone schön und herrlich befreiend.

    Seitdem ich nun auch noch Menstruationstassen verwende bin ich wirklich frei fühle mich mehr „ein“ mit mir selbst.

    Man wird bewusster. Man isst bewusster, lebt bewusster.

    Und wenn ich mir Schokolade kaufe und weiß, dass die ungesund ist, und auch, wenn ich meinem Sohn mal am Stand eine Waffel kaufe oder Poffertjes, dann tue ich es BEWUSST.

    Ebenso, wie ich ganz bewusst immernoch Erbsen und Möhren aus der Dose esse, trotz all der frischen Lebensmittel. Es ist mein gabz persönlicher Luxus, auch mich bewusst gegen das gesunde und gute zu entscheiden.

    Dekadent? Vielleicht. Och weiß es nicht.

    Aber es setzt sich durch. Immer mehr wird mein Leben einfacher.
    Man reinigt seine Umgebung. Trennt sich von Zeug und lebt bewusst mit wenig.

    Nicht mehr alles voller Deko, das Kind keine 100 Spielsachen, 2 Paar Schuhe, weniger Kleidung usw.

    Ich glaube, wenn das System mal irgendwann zusammen bricht, dann kommen Leute wie du und ich besser damit zurecht.

    Das glaube ich wirklich.
    Wir zB sind noch teilweise Selbstversorger. Eigener Gemüsegarten usw.

    Alles für mich eine Frage der Prinzips. Ich verweigere mich dadurch auch irgendwo dem Konsum.

    Und manchmal, bei seltenen Gelegenheiten, ergebe ich mich ihm aich.

    Bewusst

  • Melanie
    4. März 2017, 11:37

    Hallo Anne,

    bin gerade über einen anderen Artikel von euch auf diesen hier gestolpert… du sprichst mir so aus der Seele! Ich kann dich soooo gut verstehen- bei mir war es ähnlich. Ich bin Hebamme, habe auch irgendwann die Pille abgesetzt, wollte schwanger werden und habe mich intensiv mit NFP auseinandergesetzt. Nach der Geburt bin ich fleißig ins Impfthema eingestiegen und sehr schnell ist mein Kartenhaus eingestürzt. Ich habe alles in Frage gestellt, wusste oft nicht mehr wo mir der Kopf steht. Was kann ich noch glauben, wo werde ich noch verarscht? Welche Abgründe tun sich noch auf, kann doch gar nicht sein- oder doch? Medien, Ernährung, vieles in der Medizin, Glaube und Kirche, Politik… Schleudergang kann ich nur sagen- und nicht wirklich angenehm.
    Und jetzt? Habe ich meinen Weg gefunden, entwickle mich selbst mit meiner Familie weiter. Einige Beziehungen bleiben auf der Strecke- aber viele neue kommen dazu.
    Und ich kann meinen Beruf immer besser dazu nutzen um aufzuwecken. Nicht missionieren- aber ab und an ein paar wohldosierte Infos zum Nachdenken. Das Wachwerden muss jeder im seinem eigenen Tempo steuern. Sonst wird es zuviel.
    Auch bei uns ist noch nicht alles perfekt- bei wem schon. Aber kleine Schritte führen sich vorwärts…

    Liebe Grüße und Danke!

    Melanie

  • Sophie
    26. Februar 2016, 10:43

    Hallo,
    Ich bin glücklich zu lesen das es doch immer mehr Menschen gibt die hinterfragen. Wer anfängt zu fragen fängt an zu denken.Du hast mir aus der Seele gesprochen. Ein Buch was mein Leben außerdem verändert hat und für jeden der anfangen möchte umzudenken, ist die Trilogie zu Gespräche mit Gott von Neale Donald Walsh. Beschäftigt sich kritisch über den Zustand der Welt,Politik,Religion,Krankheit,Geld,Partnerschaft,Erziehung und letztendlich das einzige was wirklich wichtig ist,der Weg um alles zu verändern und zu heilen -Liebe-

    • Anne Zietmann
      29. Februar 2016, 09:19

      Danke für deinen Kommentar ❤️

  • Ann
    16. Dezember 2015, 01:37

    Du bist wirklich ein Vorbild für mich.
    Bei mir fängt auch so langsam aber sicher das umdenken an,das hinterzufragen,das : Muss den alles Mainstream sein?
    Bei mir war es erst das Reduzieren von Plastik,dann weg von der hormonellen Verhütung,jetzt ist es weniger Fleisch essen und das Interesse zu : Was ist gut für mich und meinen Körper.
    Ihr macht es schon genau richtig.Ihr tut das,was für euch in dem Moment sich als richtig und gut anfühlt.Und so soll es sein.

    • Anne Zietmann
      20. Dezember 2015, 00:50

      Lieben Dank für dein Statement… Es freut mich wirklich sehr zu hören, dass ich die/den ein oder andere_n dazu ermutige, umzudenken und das zu machen, was sie wirklich wollen. LG Anne

  • 11. Dezember 2015, 15:03

    Liebe Anne,

    auch Ihr habt nochmal ein paar neue Schalter in uns umgelegt! Super Artikel, vielen Dank dafür, für die Interview-Einladung, für den gegenseitigen Austausch!

    LG, Christian von der Aussteiger-Familie

    • Anne Zietmann
      11. Dezember 2015, 15:51

      Danke für dein Feedback… 🙂 und bis bald!