Fußboden reinigen mit Kleinkind

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Wie lassen sich Fußboden, Teppich & Fliesen mit einem Kleinkind leicht und entspannt reinigen? Unsere persönliche Lösung für das Putz Problem.

Unser Putz Problem

Als ich noch schwanger war, habe ich es nicht für möglich gehalten, dass es einmal so anstrengend sein wird, die Fußböden zu reinigen und sauber zu halten. Kurz nach der Geburt war es auch noch relativ einfach, denn ein kleines Baby kann noch nicht so viel Dreck verursachen. Dazu kam noch, dass die meisten Babys bis etwa zum 6. Monat Fön- und Staubsaugergeräusche lieben. Unser Kind war beim Staubsaugen ganz friedlich, hat nicht geschrien und ist davon manchmal sogar eingeschlafen. Auf Youtube gibt es deshalb diese Staubsaugergeräusche zum abspielen. Als mein Baby dann krabbeln konnte, ging es auch noch einiger Maßen und er betrachtete den Staubsauger als guten Freund und Spielzeug. Nun ist mein Kind 1½ Jahre alt und es ist eine Katastrophe mit mit ihm die Wohnung sauber zu halten. Das Staubsaugen ist sehr anstrengend mit ihm zusammen, denn entweder zieht er immer das Kabel aus der Steckdose oder macht inzwischen Chaos in den anderen Räumen. Dazu kommt noch, dass wir mittlerweile ein erhöhten Reinigungsbedarf haben – Reiskekskrümel, zwerstreute Blumenerde, Straßen(kinder)schuhe, usw. Wenn ich morgens die Fußböden sauber mache, sind sie spätestens am nächsten Morgen wieder genauso dreckig. Mal schnell fegen ist auch sehr schwierig, da er immer den zusammen-gefegten Dreck durcheinander wirbelt und das total lustig findet!

Im Chaos versinken oder was nun?

Eine Haushaltshilfe zu engagieren, konnten wir uns finanziell nicht leisten. Zunächst erinnerte ich mich an den Kehrbesen meiner Oma, der auch sehr praktisch ist, denn er reinigt den Fußboden genauso gut wie ein Staubsauger, aber braucht kein Strom(kabel) und auch kein Staubsaugerbeutel – insgesamt also viel geeigneter als ein Staubsauger oder Besen. Auf unserer Suche stießen wir allerdings auch noch auf ein anderes Reinigungsgerät, das uns sehr verlockend erschien. Zunächst waren wir auch etwas skeptisch, ob es funktionieren würde, aber dann bestellten wir ihn einfach: den * Reinigungs-RoboterReinigungs-Roboter! Solch ein Gerät hat Vor- und Nachteile, aber für uns aktuell definitiv mehr Vorteile. Wie auch der Kehrbesen benötigt der Reinigungs-Roboter keine Staubsaugerbeutel, dafür hat er aber ein Akku, das aufgeladen werden muss, wenn es leer ist. Ein wesentlicher Vorteil beim Reinigungs-Roboter ist jedoch, dass er alleine den Fußboden sauber macht und während dieser Zeit kann ich beispielsweise alles mögliche mit meinem Kleinkind-Sohn machen – essen, anziehen, spielen, Spazieren gehen oder was mein Sohn im Moment am liebsten macht: dem Reinigungs-Roboter bei der Arbeit zusehen und freudig-aufgekratzt drum herum rennend mit dem Finger drauf zeigen und ganz laut „DA DA DA“ schreien, während ich gemütlich die Beine hoch lege und mich entspanne 😀 .

So sieht unser Robo aus [Schleichwerbung] 🙂

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  • Viola Kugler
    3. März 2015, 11:55

    Ich finde deine artikel sehr interessant und informativ da mein Mann und ich auch grad in der babyplanung sind!
    Wir haben uns auch schon vor längerer zeit nen Roboter gekauft (LG)! Die sind echt toll und Frau kann ganz entspannt andere Sachen erledigen…

    Grüße Viola