Pflanzliche Ernährung gegen Schwangerschaftsbeschwerden

vegan schwangerschaftsbeschwerden

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Hilft eine pflanzliche Ernährung bei Schwangerschaftsbeschwerden? Im Interview berichtet die Bloggerin Rima Dück von ihren Erfahrungen.

Liebe Rima, kannst du dich kurz vorstellen? Worüber berichtest du auf deinem Blog und warum hast du damit angefangen?
Liebend gern! Ich heiße Rima Dück, bin 30 Jahre alt und wohne mit meinem Mann und unseren vier bezaubernden Töchtern in Porta Westfalica (beim wunderschönen Kaiser Willhelm Denkmahl). Als Kinderkrankenschwester arbeitete ich in einer Klinik für Essstörungen, wo ich natürlich viel mit Ernährung zu tun hatte. Aktuell genieße ich die Elternzeit. Ich dachte, dass ich mich gesund ernähren würde, während ich meine Familie mit Obst/Gemüse, Milchprodukten, Fisch & Fleisch und all dem Drumherum versorgte. Aber um die 3. Geburt herum begann meine Veränderung aufgrund schwerer Umstände und wir starteten unsere Reise zur gesünderen Lebensweise. Vor allem erlebte ich, wie es mit einer gesteigerten Lebensqualität ist und möchte damit andere, vor allem Mamis inspirieren, welches ich über meine fb-Seite (Mami mit Perspektive) und mein Blog (www.mamimitperspektive.info) mache. Es begeistert mich, anderen einen Mehrwert zu bieten und über die Themen Ernährung, Bewegung, Entspannung, Persönlichkeitsentwicklung und alles rund um´s Mami-sein zu berichten!

Du hast ja nun vier Töchter. Bist du bewusst schwanger geworden oder war es eher Zufall? Wie schnell bist du schwanger geworden?
Ich liebe das Leben mit meinen Mädels! Sie sind 7, 4, 3 und 1 Jahr alt und es ist jedes Mal spannend mit ihnen!! Aber selbst die Schwangerschaften waren abenteuerlich! Denn unsere Älteste war definitiv nicht zu dem Zeitpunkt geplant, da wir gerade geheiratet haben, mein Mann auswärts im Studium war und ich meine Ausbildung absolvierte. Aber ein Monat später war ich überraschenderweise schwanger! Unsere Tochter war trotzdem gewünscht & gewollt!
Die zweite, dritte und vierte Tochter haben wir uns anschließend in der Tat zu den Zeitpunkten gewünscht und es eifrig versucht, was dann auch nach ein paar Monaten (meist nach 2-3 Zyklen) funktionierte.

Auf deinem Blog habe ich gelesen, dass du bei deinen ersten Schwangerschaften infolge von nicht so guter Ernährung Schwächeanfälle, Müdigkeit und ähnliches hattest. Bei deiner vierten Schwangerschaft war alles besser, was hast du konkret anders gemacht? Hat die pflanzliche/vegane Ernährung etwas dazu beigetragen?

Ganz genau! Meine ersten 3 Schwangerschaften waren für mich wirklich qualvoll, denn ich hatte eine Dauerübelkeit, Dauererbrechen, Dauermüdigkeit und bin sogar des öfteren kollabiert. Mein Immunsystem war dermaßen angeschlagen, dass ich in der dritten Schwangerschaft von einer Lungenentzündung zur weiteren und weiteren ging. Nichts schlug an, um mich aufzupeppen. Zu guter Letzt erlitt ich auch noch an einer Arthrose im unteren Lendenwirbelbereich, die sehr schmerzhaft war. Erst nahm ich an, es wäre einfach ein ausgerenkter Wirbel, aber als ich nach der Geburt dem nachging, stellten die Ärzte nach dem Röntgen die Diagnose “Wirbelsäulenarthrose”. [Es bedeutet, dass meine Gelenkfortsätze (zwischen zwei Wirbelkörper) aufeinander reiben, verschleißen und dadurch die Entzündung entsteht, die chronisch und schmerzvoll bleibt.] Ich war anfangs entsetzt, da es für mich eher eine Erkrankung von älteren Menschen ist, und nichts, was man mit einer jungen Mutter in Verbindung bringt. Mit chronischen Schmerzen pendelte ich dann während der Still- & Schlafzeiten meiner Neugeborenen und älteren Kinder von Termin zu Termin, von Physiotherapie, zur Stromtherapie und zu den Arztterminen. Ich fragte mich nun, warum es zu all dem gekommen ist? Was war die Ursache? Und tatsächlich fand ich nach einiger Recherche heraus, dass ich wohl einen Eiweißmangel hatte, woraufhin für die Schwangerschaft (zur Anlage des Babys), die Eiweiße/Proteine z. B. aus meinen Muskeln entzogen wurden, wie aus meiner Rückenmuskelatur, die dann meine Wirbeln nicht mehr kräftigte.

Aber wieso Eiweißmangel? Ich aß doch viel Fleisch, Fisch und Milchprdoukte wie Milch zum Müsli, Quark und Käse?! Dies sind alles tierische Eiweißquellen, welche der Körper aber nicht so gut verstoffwechseln kann wie pflanzliche Eiweiße (die noch den Vorteil haben, basisch zu sein, während tierische Eiweiße Säure beinhalten, welche Entzündungen fördern). Ich fing dann bewusst an, per “One Simple Change”, also mit kleinen Schritten meine Ernährung umzustellen, indem ich mehr pflanzliche Eiweiße aß, wie Hülsenfrüchte (z. B. Linsen, Bohnen, Erbsen, qualitatives Soja), Nüsse und bessere Beilagen mit mehr Eiweiß (wie z. B. Quinoa). Ebenso ersetze ich die Milch mit z. B. Nussmilch und Hafermilch. Am einfachsten kombinierte ich hochqualitative pflanzliche Eiweißshakes mit Mandelmilch. Zusätzlich aß ich weniger tierische Eiweiße, was sich mittlerweile zu einer überwiegend vegetarischen Ernährung entwickelte.

Am faszinierensten war es jedoch, dass sogar mein Physiotherapeut (der mir Sport untersagte, während er mich erst zurechtformt) nach einigen Wochen Pause einen spürbaren Unterschied fühlte, und mich ermahnte: “Frau Dück, wieso haben Sie Sport betrieben und jetzt schon Ihre Muskeln trainiert? Das hatte ich Ihnen doch vorerst untersagt!”. Ich war perplex, denn ich kam nicht im Traum darauf, zu all meinen Terminen mit drei kleinen Töchtern auch noch Sport zu machen? Ich nahm zwar reduzierte Schmerzen wahr, wusste jedoch nicht, was die konkrete Ursache dafür war. Aber ich war begeistert, dass die pflanzliche Eiweißernährung tatsächlich von innen heraus die Muskeln stärkte und diese sogar stärker zu fühlen waren! Mich hat es in meiner neuen Ernährungsweise absolut bestätigt! Selbst in meiner vierten Schwangerschaft, hatte ich fast keine Rückenschmerzen, was mich enorm erleichterte.

Aufgrund wiederholten Lungenentzüngen musste ich damals aber auch weitere Entscheidungen treffen und einiges reflektieren, um mein Immunsystem endlich auf Vordermann zu bringen. Also begann ich noch mehr Obst und Gemüse zu mir zu nehmen (um endlich auf die vollreifen, in regenbogenfarbenen 10 Portionen Obst, Gemüse & Beeren zu kommen), viel mehr Wasser zu trinken, Süßes zu selektieren (wenn, dann gesund naschen) und mich mehr zu bewegen. Was zur Folge hatte, dass ich ab dann und sogar die ganze vierte Schwangerschaft über endlich fitter war, viel mehr Energie hatte, tagsüber nicht müde war, kaum noch krank wurde und selbst meine Blutwerte sich verbesserten! Meine Frauenärztin und ihr Team waren am meisten verblüfft, da sie mich kaum wiedererkannten. Gerade, da ich nun zu meinem Baby im Bauch auch noch drei Töchter hatte, die mich stets brauchten und ich volle Leistung bringen musste. Dieser Alltag war für mich wirklich leicht zu meistern, was keine Selbstverständlichkeit ist (nicht nach meinen anderen Erfahrungen). Aus diesen Gründen habe ich die letzte Schwangerschaft in vollen Zügen genossen: aktiv, vital und mit nur einer leichten Übelkeit in den ersten Monaten.

Nun fragen sich viele bei einer Frau, die sich gesund (vegan/vegetarisch) ernährt, worauf man dabei achten muss? Hast du irgendwelche Nahrungsergänzungsmittel genommen oder wie sah dein optimaler Ernährungsplan für die Schwangerschaft aus?

Wenn man sich bewusst (vor allem in der Schwangerschaft) ernähren möchte, wäre es in der Tat ratsam, auf einiges zu achten. Ob es eine bessere Eisenaufnahme angeht (bei der man besser kein Koffein oder keine Milchprodukte dazu konsumieren sollte, um die Aufnahme nicht zu behindern) oder generell die Geschichte mit dem Eisen, dass tierisches schneller als pflanzliches verstoffwechselt wird, wogegen es beim Eiweiß wie erwähnt genau andersherum funktioniert. Da ich sonst immer trotz doppelter Eisen-Medikamente mit unerwünschten Nebenwirkungen ein Problem mit meinem Eisenwert (HB für Hämoglobin) hatte und nach der Geburt sehr bleich & blutleer aussah, entschied ich mich bei der vierten Schwangerschaft (da ich ja kein Fleisch mehr aß), ein natürliches Eisen-Präparat zu nehmen, was mir bzgl. meines HB-Wertes wirklich gut tat. Ausschlaggebend war allerdings ein qualitatives Obst- & Gemüsekonzentrat in Pulverform, das mich optimal versorgte. Denn leider bekomme ich nicht täglich das ganze Jahr über die Menge an vollreifen Früchten wie aus dem Garten, in denen alle Nährstoffe enthalten sind, und da ist dies meine Lösung. Damit habe ich nach der dritten Geburt meinen Körper wieder versorgt bekommen und auch während der letzten Schwangerschaft alle Nährstoffe für mich und mein Baby parat gehabt!

Ich brauchte übrigens daher auch keine Vitamin- oder Folsäuretabletten konsumiert, von denen ich ehrlich gesagt nichts halte, weil sie aus Rohstoffen wie z. B Erdöl hergestellt werden. Stattdessen ist pflanzliche Folsäure natürlich im Obst- & Gemüsepulver mit enthalten! Ein optimaler Ernährungsplan würde nach meiner Ansicht aus viel Obst, Gemüse & Beeren bestehen, sowie viel pflanzlichen Eiweißen, guten langanhaltenden Kohlenhydraten und natürlich viel Wasser & Tee. Selbstverständlich darf man sich gelegentlich auch “Cheating-Days” gönnen, an denen man sich anders verwöhnt, ich tat dies gerne mit einem Frozen Joghurt.

Was sagen deine Kinder, dein Mann, deine Freunde und Verwandten zu deiner überwiegend pflanzlichen Ernährungsweise?
Das ist eine sehr interessante Frage. In der Tat waren & sind die Reaktionen sehr verschieden. Mein Mann nahm zu Beginn das Obst- & Gemüsekonzentrat als Alibi, um nicht den Salat essen zu müssen. Amüsant war aber zu beobachten, dass er später von sich aus mehr und mehr selbst Hunger auf Obst & Gemüse bekam, da der Körper von sich aus dann nach Gutem verlangt. Ganz nach dem Prinzip: “Was du dem Körper gibst, danach verlangt er auch”. Unsere Kinder wuchsen dann damit auf und ernähren sich so, wie wir Eltern es ihnen vorleben. Mir fällt dazu eine Begebenheit von neulich ein, die mich schmunzeln lässt. Seit drei Jahren, seitdem wir anfingen uns umzustellen, haben wir nur vegetarische Frikadellen gegessen. Mein Mann hat den Kindern dann einmal “normale” Frikadellen angeboten, die sie prompt angewidert ausspuckten. “Das ist keine Frikadelle, die schmeckt ecklig, weil da kein Gemüse drin ist!”, war die Reaktion meiner Ältesten. Wir mussten die Kinder daraufhin aufklären, wo die Unterschiede liegen. Ich bin aber stolz darauf, dass auch ihr Essverhalten sich mitänderte, sie sehr selten krank sind und wenn, dass es in ein paar Tagen vorbei ist.

Durch unsere gesunde Ernährungsumstellung, die wirklich Stück für Stück kam (da wir mit super OneSimleChange-Programmen es in den Alltag einbinden), hat mein Mann über 30 kg und ich über 20 kg abgenommen. Diese Veränderungen nahmen wirklich alle um uns herum wahr und reagierten auf unseren Lebensstil von zustimmend über beobachtend und skeptisch zu verneinend oder gar verurteilend. Wir sehen das gelassen, reden auch nicht groß darüber, bzw. fordern zu nichts auf, sondern denken: Jeder, wie er möchte. Wir möchten nur inspirieren.

Du achtest bei der Ernährung auch wegen deiner Kinder extrem darauf, zuckerarm zu essen. Welche Stoffe oder Lebensmittel verwendest du als Ersatz?

Wir selbst haben gar keinen Zucker mehr im Haus und versuchen Produkte zu meiden, die viel davon beinhalten. Das Tolle ist, dass es in der Tat super Ersatzmöglichkeiten gibt, wie man Süßen kann. Sei es mit Honig, Agavensirup, Ahornsirup oder einfach mit Früchten – mit frischem Obst (wie Bananen zum Backen) oder getrockneten. Ich mische z. B. für Plätzchenteige gerne Datteln oder Feigen als Süße unter. Am Liebsten verwende ich aber als Zuckerersatz in Rezepten (ich nehme oft nur die Hälfte von der gewünschten Menge) Xylit. Das ist ein Birkenzucker, welcher einen niedrigen glykämischen Index hat (also auch super für Diabetiker) und einen genialen antibakteriellen Effekt hat. Aus diesem Grund gebe ich den Kindern gerne nach dem Zähne putzen einen Xylit-Drop zum Lutschen, der alle restlichen Bakterien im Mund beseitigt. Dadurch, dass ich den Kindern einfach gesunde süße Alternativen zaubere, fehlt es ihnen auch nicht und ich bin beruhigt, dass sie gesund naschen (ob es Fruchtleder, Joghurt oder Kräuter-Xylit-Drops als Bonbon sind).

Nun fragen sich sicher viele, wie deine Kinder zur Welt gekommen sind? Welchen Ort hast du gewählt, wie lief deine Geburt ab?
Als Geburtsort habe ich das Krankenhaus in Bielefeld (Bethel, bzw. evangelisches Krankenhaus Bielefeld) gewählt, da es das Krankenhaus ist, in dem ich meine Ausbildung machte. Es ist zwar nicht grad um die Ecke und man musste etwas fahren, aber es war der Ort, an dem ich die Ärzte, die Stationen, das Pflegepersonal kenne und diese auch mich kennen. Ich fühlte mich dort wie Zuhause und wohl und es gab natürlich auch Vorteile als Insider da zu sein.
Zu den Geburten, da gibt es tatsächlich zwei Erfahrungen. Die vor und die nach unserer gesünderen Lebensweise. Generell kamen alle Kinder nach ihrem Termin, sprich 14, 10, 10 und 9 Tage über dem Geburtstermins, was an sich schon sehr abenteuerlich war. Und alle mussten eingeleitet werden, da es nie in Eröffnungswehen mündete und der Muttermund sich nicht von alleine weiter öffnete (der Grund war wohl eine zu kurze Nabelschnur bei einer Vorderwandplazenta bei allen vieren). Trotzdem waren die Geburten sehr hart, kräftezehrend und langwierig (die erste mit 17, dann 5 und 7 Stunden). Bei der vierten war es insofern anders, dass ich, nachdem ich eingeleitet wurde, ausgeruhter war und gefühlt mehr Kraft für die Geburt hatte. Dank der guten Nährstoffversorgung mit Obst & Gemüse, sowie den pflanzlichen Eiweißen waren meine Muskeln bestens gerüstet und ich spürte bei jedem Atmen mit der Wehe wirklich alle Muskeln. Ich spürte mein Becken, mein Zwerchfell, wie es das Baby runterdrückt und konnte in den Pausen zwischen den Wehen immer genügend Kraft sammeln. Ich durfte daraufhin dann in die Wanne, wo ich mir eine Wassergeburt wünschte und es war wirklich eine traumhaft schöne, schmerz-gut-aushaltbare und kurze Geburt von nur 2 Stunden. Es war ein großer, spürbarer Unterschied und bereitete uns einen krönenden, wundervollen Abschluss mit den Schwangerschaften & Geburten!

? Jetzt bist du glückliche Mama von vier Kindern und startest schon wenige Monate nach der Geburt mit deinen Workouts. Woher nimmst du diese Energie?
Ja, es staunen offensichtlich viele in meinem Umfeld. Dadurch, dass ich mich durchgängig vital & aktiv fühle, und das mit meinen 4 kids, fällt es mir leicht mich zu bewegen! Ob es das tägliche Spazieren zum Kindergarten mit dem Geschwisterwagen berghoch & runter ist (wir wohnen nämlich weiter oben), oder die Rückbildungsgymnastik oder Laufen gehen; wenn die Energie aus dem Körper heraus da ist und der Körper auch mit Stress, wie z. B. einer kurzen Nacht dank der Kolliken oder dergleichen besser umgehen und kompensieren kann, dann fällt es mir in der Tat leicht, all dies zu stämmen! Denn letztendlich ist all das oxidativer Stress und kann nur mit Antioxidantien behoben werden (die wir nur in Obst, Gemüse & Beeren finden). Das sieht dann im Alltag so aus, dass man mir eine kurze Nacht nicht mehr ansieht, selbst, wenn es eine ganze nachtlose Woche ist und ich stattdessen gefragt werde, ob ich im Urlaub war – auch nicht schlecht, oder? Besser so, als früher, wo ich immer besorgt gefragt wurde, was ich denn wieder hätte und ob es mir wieder schlecht ginge, obwohl ich mich schon gut fühlte!

Kommen wir zu letzten Frage, wenn du allen Frauen die sich auch gesund & pflanzlich in der Schwangerschaft ernähren möchten, etwas mitteilen könntest, was wäre das?
Ich möchte ihnen mitteilen, dass es sich lohnt!!! Denn gerade wegen meiner (schmerzhaften) Erfahrungen ist es mir ein dringendes Anliegen allen Schwangeren und Werden-Wollenden diese Wichtigkeit von einer guten, ausreichenden Nährstoffversorgung, wie gerade durch pflanzliche Eiweiße, ans Herz zu legen und da zu inspirieren! Denn es lohnt sich damit in eine tolle Schwangerschaft zu starten, das Baby bestens versorgt zu wissen, damit es alles hat, um gebildet und angelegt zu werden und um selbst als Mami fit zu bleiben. Damit man dann seinem Baby einen perfekten Start ins Leben ermöglicht! Es lohnt sich!

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