Alleingeburt beim 2. Kind – Interview mit Julia und Chris

Julia und Chris hatten eine Alleingeburt ohne medizinische Hilfe beim 2. Kind und berichten im Interview von ihren Erfahrungen.

Liebe Julia, lieber Chris könnt ihr euch unseren LeserInnen kurz vorstellen?
Warum seid ihr online aktiv?

Chris: Gern stelle ich uns vor. Wir sind Eltern von unseren zwei Töchtern Ronja und Frida und haben einen sehr alternativen außergewöhnlichen Lebensstil. Wir haben unsere Website gegründet, um zu inspirieren und aufzuklären. Bei uns geht es um stressfreie Schwangerschaft, selbstbestimmte Geburt und entspanntes Eltern-Sein, und auch um Natürlichkeit, Nachhaltigkeit und Minimalismus im Lebensalltag.

Hattest du – Julia – Schwieigkeiten mit dem Schwangerwerden oder ging das wie von selbst?

Julia: Es gab bei beiden Schwangerschaften überhaupt keine Probleme. Die Schwangerschaft mit Ronja „passierte“ im Jamaica-Urlaub. Ich hatte mit Wild Yam verhütet (wie im anderen Interview bereits berichtet) und wahrscheinlich durch die Kombination mehrerer Faktoren waren die Voraussetzungen des Schwangerwerdens optimal. 😉 Die Schwangerschaft von Frida geschah in der Stillzeit. Ronja war zu diesem Zeitpunkt circa 1 3⁄4 Jahre. Die erste Blutung war sehr überraschend, dann beobachtete ich meinen Körper besser, merkte die darauf folgenden Eisprünge und wurde ganz unkompliziert schwanger.

Welche Erfahrungen hast du bei deiner ersten Schwangerschaft während der Vorsorge bei der Frauenärztin gemacht? Kannst du das genauer schildern, was hat dir konkret (nicht) gefallen?

Julia: Zur Schwangerschaftsfeststellung war ich bei dem Frauenarzt, bei welchem ich regulär in Behandlung bin. Dieser leitete mich weiter zu einer Frauenärztin, welche sich auf Schwangerschaft und Geburt spezialisiert hat. Von dieser wussten wir bereits vom Hören-Sagen, dass sie sehr schnippisch sei, was sich auch bewahrheitete.

Chris: Bereits beim Eintreten in die Praxisräume verspürte man Kühle: karge Wände, unfreundliche Umgebung und nicht geheizte Zimmer. Das Gespräch mit der Arzthelferin war sehr unangenehm. Ich empfand, dass der Mann – in dem Fall ich – von oben herab betrachtet wurde und keine Wertigkeit erhielt. Es wurde vermittelt, dass ein Mann bei einer Frauenärztin nichts verloren hat, da sein „Soll“ erfüllt ist.

Julia: Anschließend musste ich mich in einem kleinen Umkleidezimmer (ohne Papiertücher und Mülleimer) unten herum frei machen und zur Untersuchung gehen. Ich saß zunächst auf einem Stoffstuhl, ohne Unterlage (!) und beantwortete noch einige Fragen. Ich fragte, warum denn der Mann nicht mit dabei sein darf und erhielt die Antwort „Wir sind hier nicht auf einem Frauenbasar!“. Danach folgte die Untersuchung. Dabei bat ich die Frauenärztin mehrmals um etwas mehr Gefühl und erhielt die Antwort: „…das ich mich doch nicht so anstellen sollte.“ Nach der Untersuchung musste ich mich wieder auf den Stuhl setzen (man beachte dabei die hygienischen Bedingungen) und durfte mir unter anderem anhören, dass es doch verantwortungslos sei, mitten in der Ausbildung und noch dazu in meinem Alter schwanger zu werden. Ich war zum damaligen Zeitpunkt 20 Jahre und im letzten Ausbildungsjahr, kurz vor den Prüfungen. Nach diesem Gespräch folgte noch der Urintest. Die Toilette befand sich hinter dem Wartezimmer und so musste ich mit dem leeren, als auch vollen Urinbecher durch diesen Raum hindurch. Im Nachhinein stellt sich mir die Frage: Was wäre passiert, wenn ich gestolpert wäre??

Anschließend hast du jede Vorsorge im Geburtshaus bei einer Hebamme machen lassen. Wie war das im Vergleich zum Besuch mit der Frauenärztin?

Julia: Die Vorsorge im Geburtshaus war um Vieles entspannter und vor allen Dingen waren die Hebammen freundlich! Man konnte sich frei fühlen, Fragen stellen und bekam verständliche Antworten und Erklärungen. Und die hygienischen Bedingungen passten.

Chris: Ich empfand bereits die Umgebung sehr freundlich. Fast nichts erinnerte an einen „Untersuchungsraum“ – es war eher wie in einem gemütlichen Wohnzimmer eingerichtet: helle und freundliche Wandfarben, Sofa, Bilder an den Wänden, Teppich und eine Spiel-Ecke für größeren Kinder. Die Hebammen nahmen sich immer eine ganze Stunde Zeit, was sehr entspannt war. Und auch der Mann wurde wahrgenommen und auf Fragen eingegangen – da hat man die Wertschätzung gespürt!

Dein erstes Kind kam im Krankenhaus zur Welt. War das so geplant oder wie lief deine erste Geburt ab?

Julia: Nein, „geplant“ war die Geburt im Geburtshaus. Das war allerdings nur eine Kompromisslösung. Ursprünglich wollte ich bereits bei Ronja eine Alleingeburt.

Chris: Ich war mir für die Alleingeburt zu unsicher, da ich mich zu diesem Zeitpunkt nicht genügend über Geburten informiert hatte. Durch meine 10-jährige Berufserfahrung in der Landwirtschaft hatte ich zwar schon viele natürliche Geburten erlebt, aber doch nie eine Menschengeburt! Und dann noch die Geburt des eigenen Kindes – das ist ja etwas „Mega-Besonderes“! Bei einer Alleingeburt hätte ich die Verantwortung getragen und wenn etwas passiert wäre, hätte ich es mir mit meinem Gewissen nicht vereinbaren können. Schlichtweg fehlte mir einfach das notwendige Wissen über Geburten, welches ich jetzt inzwischen habe!

Julia: Wir entschieden uns somit gemeinsam als Kompromisslösung für das Geburtshaus. Als wir dann im Geburtshaus waren, fühlte ich mich nicht wohl. Erst verschwanden die Wehen, dann durfte ich nicht in die Badewanne, es war ein Augusttag und unangenehm heiß in der Dachgeschoß-Ferienwohnung, in welcher wir warteten. Die Fruchtblase platzte Mittag, die Wehen wurden stärker. Zwei Etagenwechsel in den Geburtsraum und dann sollte ich in die Wanne. Dort hyperventilierte ich, der Muttermund öffnete sich nicht, ich hatte große Schmerzen im Rücken und schließlich rieten uns die Hebammen zu einer Verlegung. Man spürte die Unsicherheit und die Angst von ihnen. Im Krankenhaus angekommen, mussten wir uns zunächst durchsetzen, dass keine prophylaktische Antibiotikagabe gemacht wird (da bei mir einige Tage vor der Geburt Streptokokken B nachgewiesen wurden). Die Krankenhaus-Hebamme nahm unsere Meinung wahr und es schien mir, als wollte sie beweisen, dass wir auch im Krankenhaus eine interventionsfreie Geburt hinbekommen, da sie meine Bitte nach einem schmerzbefreienden Mittel (gegen diese schrecklichen Rückenschmerzen) mit einem „Frau Schmiedel, das bekommen Sie auch ohne hin!“ beantwortete. Die letzte halbe Stunde stimmten Chris und ich einem Wehentropf zu, welchen die Hebamme uns riet und uns nach der Geburt diesen Rat mit dem Schichtwechsel begründete (es folgte eine sehr unfreundliche und intolerante Hebamme). Ronja gebar ich auf „natürlichem“ Weg, ohne Riss oder Schnitt.

Ich kann mir vorstellen, dass du nach diesen ganzen Umständen sofort wieder nach Hause wolltest, oder? Wie wurde damit in der Klinik umgegangen?

Julia: Oh, ja… Die Kinderärztin im Krankenhaus, welche die U1 machen sollte, betitelte uns mehrfach als verantwortungslos. Sie meinte, es sei in ihren Augen bereits leichtsinnig überhaupt auf die Idee zu kommen, ein Kind im Geburtshaus auf die Welt zu bringen. Und dann noch im Krankenhaus die prophylaktische Antibiotikagabe und 72 h-Beobachtung des Kindes bei Streptokokken B abzulehnen … fahrlässiger könnten wir nicht sein! Wir baten dann sehr zügig um die Entlassung und freuten uns, als nach etlicher Wartezeit alle Papiere heraus gekramt waren, wir diese unterschreiben und nach Hause fahren konnten.

Was hast du daraufhin beim zweiten Kind anders gemacht?

Julia: Ich beschäftigte mich sehr viel mit der Geburtserfahrung, welche ich bei Ronja gemacht hatte und verarbeitete dies. Als ich von der zweiten Schwangerschaft wusste, begann ich mich noch mehr zu Geburtsthemen zu informieren. Ich war bei einer Hebamme im Geburtshaus und bekam einen Mutterpass ausgestellt mit dem Vermerk, dass ich auf alle Tests und Untersuchungen auf eigene Verantwortung verzichten möchte. Nach ein oder zwei Wochen telefonierte diese Hebamme mit Chris und teilte mit, dass das Geburtshaus-Team eine weitere Vorsorge von mir ablehne, da sie Untersuchungen in der Schwangerschaft aus versicherungsrechtlicher Sicht machen müssen. Da ich definitiv keine Untersuchungen oder Tests machen lassen wollte, erübrigte sich die Vorsorge dann von selbst. 😉 Zusammen mit Ronja missten wir den Bauchumfang, wogen mich und hörten hin und wieder Herztöne ab – das geschah im Spiel und Spaß und so bekam Ronja auch schon ein Gefühl fürs Baby. Ich setzte mich mit sämtlichen Themen rund um die Geburt (selbstverständlich auch Sicherheit, Risiko, Gefahren, etc.), speziell Alleingeburt, auseinander. Immer wieder fühlte ich in mich zum Kind hin und spürte, wann und was ich oder das Kind brauchte. Die Schwangerschaft war unkompliziert, wie bereits bei Ronja auch, aber um Einiges entspannter. 🙂

Chris: Warum gibt es so viele Vorsorgetermine und Untersuchungen? Was bringen diese? Ist es wirklich Sicherheit oder eher Verunsicherung? Und kann das Ergebnis die Tatsache ändern? Wir vertrauen statt auf Zahlen und Arztmeinungen lieber auf uns selbst.

Hattest du in der Schwangerschaft große Angst, dass etwas mit dem Kind nicht stimmt oder es „falsch“ liegt oder spielten solche Gedanken keine Rolle?

Julia: Nein, große Angst hatte ich nicht, da ich wusste, dass alles okay ist. Natürlich dachte ich darüber nach, was ist, wenn dies oder das passieren würde. Ich denke, wenn man als Frau ein gutes Körpergefühl hat und in Verbindung mit sich selbst und dem Baby ist, dann spürt man, ob alles in Ordnung ist oder eben nicht. Man weiß es intuitiv. 🙂 Und die Lage kann man ja (selbst) abtasten.

Chris: Es ist auch voll okay, Angst zu haben, nur sollte man nicht ständig in Angst leben. Man sollte die Ängste hinterfragen und sich Wissen aneignen. Denn aus Unwissenheit entstehen meist Ängste.

Lieber Chris, ich selbst habe schon von einigen Männern gelesen und gehört, die in totale Panik ausgebrochen sind, als sie von den Plänen einer Alleingeburt ihrer Partnerin erfahren haben. Wie ging es dir damit – hattest du Angst dem eventuellen Druck des alleinigen Begleiters bei der Geburt nicht standhalten zu können? Vor der ersten Geburt konntest du es dir ja noch nicht vorstellen.

Chris: Ja, bei Ronjas Geburt war ich nicht zu einer Alleingeburt bereit. Kurz nach der Geburt von Ronja war ja schon klar, dass das zweite Kind bei einer Alleingeburt auf die Welt kommen wird. Als ich dann wusste, dass das zweite Kind zu uns unterwegs ist, eignete ich mir Wissen zur Geburt an. Sorgen, Gedanken oder gar Panik hatte ich nicht. Ich war völlig überzeugt davon, dass Julia unser Kind ohne Hilfe auf die Welt bringt – was ja dann auch der Fall war.

Nun erzählt mal ihr beiden – wie verlief die zweite Geburt denn? Hattet ihr an irgendeinem Punkt Zweifel, dass es nicht allein klappen könnte?

Julia: Ich wachte morgens auf und hatte leichte Wellen (Wehen) bis Nachmittags. Das war ganz entspannt und angenehm, ich konnte einfach in den Alltag leben mit den Wellen. Am Nachmittag platzte dann die Fruchtblase, die Wellen wurden viel intensiver und der Moment kam als ich keine Lust mehr hatte. In dieser Situation kamen dann auch die Erfahrungen von Ronjas Geburt auf und ich war nicht mehr bei mir, sondern mehr im Außen. Das bemerkte Chris sehr schnell und half mir wieder zu mir zu finden. Nach diesem Moment war ich wieder bei mir und dem Baby – fühlte, dass alles gut ist und kurz darauf gebar ich unser Mädchen.

Chris: Die Geburt empfand ich einzigartig und es ist faszinierend, was der weibliche Körper leisten kann! Ich hatte zu keinem Zeitpunkt Zweifel! Ich wusste, dass Julia das schafft und das ich merkte auch, als ich sie beruhigen musste. Danach kam ihre Sicherheit zurück und kurz darauf war unser Kind geboren.

Mal angenommen, Julia hätte sich während der Geburt nicht gut gefühlt. Wie weit war das nächste Krankenhaus entfernt – hattet ihr auch einen Notfallplan?

Chris: Nein, einen Notfallplan hatten wir nicht. Ich war davon überzeugt, dass Julia das schafft und hatte darin Vertrauen! Im Nachhinein wussten wir, dass das Krankenhaus ungefähr zwanzig Minuten entfernt war.

Julia: Natürlich hatte ich in dem bereits beschriebenen Moment Zweifel, da ich in der Situation getriggert war. Chris half mir und ich wusste, dass mit dem Baby alles okay ist. In meinen vorherigen Recherchen habe ich herausgefunden, dass es zwei Situationen gibt (physikalische Gründe), in denen eine Alleingeburt nicht in Frage kommt: Wenn der Mutterkuchen über den Muttermund wächst und wenn ein Nabelschnurvorfall passiert. Durch Abtasten und Abhören wussten wir, dass bei mir die Plazenta auf der linken Gebärmutterseite saß und ein Nabelschnurvorfall tritt interessanterweise fast nur im Krankenhaus in Rückenlage auf.

Euer Kind ist ohne Komplikationen zur Welt gekommen – was war das für ein Gefühl das Kind zum ersten Mal im Arm zu halten?

Julia: Wunderschön! Chris nahm Frida entgegen, sie schrie ganz kurz auf und er gab sie mir. Das war toll nach der Kraftaufwendung unser Mädchen in den Händen zu halten!

Chris: Man muss es einfach erleben – unbeschreiblich!

Bei Alleingeburten kann es unter Umständen etwas schwieriger werden bei der Anmeldung im Standesamt. Habt ihr eine Hebamme angerufen und euch die Geburt des Kindes bestätigen lassen oder habt ihr euch selbstbewusst vor den Beamten/die Beamtin gesetzt ohne entsprechende Geburtsbescheinigung von Arzt, Ärztin oder Hebamme?

Chris: Julia hatte sich vor der Geburt beim zuständigen Standesamt gemeldet, unsere Situation erklärt und mit entsprechenden Gesetzestexten argumentiert. Die Standesbeamtin wollte dann eine Vorstellung von uns als Familie vor der Geburt und nach der Geburt.

Julia: Das Problem dabei war, dass ich die Rückmeldung am Freitag, kurz vor Mittag vom Standesamt bekam, wir unterwegs waren und ich wusste, dass das Baby am darauf folgenden Tag den Weg zu uns findet. Deshalb fuhren wir schnell zum Frauenarzt, ich schilderte ihm die Situation und wir besprachen, dass er uns eine Bescheinigung nach der Geburt ausstellte.

Lieber Chris, liebe Julia – ihr habt nun zwei sehr unterschiedliche Geburtserfahrungen eurer Kinder. Einige Frauen beschreiben, dass Kinder die allein ohne Intervention geboren werden sehr viel ruhiger und entspannter sind. Könnt ihr das bestätigen?

Julia: Ja, bei uns ist es so gewesen. Ronja war zwar im Gesamten auch sehr ruhig und entspannt, aber am Abend und gerade nachts hatte sie schlimme Schreianfälle. Sie wachte nachts auf und schrie fürchterlich, lies sich mit nichts beruhigen und Chris trug sie dann im Fliegergriff in den Schlaf. Frida dagegen hat nichts zu beweinen. Sie ist total ausgeglichen, schläft ruhig und meckert kurz, wenn sie ein Bedürfnis erfüllt bekommen möchte.

Chris: Frida ist wie der Name schon sagt: total friedlich. 🙂

Es gibt die Aussage: die Beziehung/Bindung zum Kind fängt schon im Bauch an. Wie wichtig seht ihr persönlich schon das Verhalten bei Schwangerschaft und Geburt für die Bindung zum Baby an?

Chris: Definitiv beginnt die Bindung zum Kind schon in der Schwangerschaft. Und auch die Geburt hat einen Einfluss darauf! Die Schwangerschaft ist aber nur eine kurze Zeitspanne und die Geburt punktuell zu sehen. Ab Geburt beginnt dann mit dem Eltern-Sein eine unendliche Zeitspanne und da kann man sehr viel für den Bindungsaufbau tun! Es gibt verschiedene Wege um die Bindung zu fördern oder aufzubauen, es hängt nicht alles an dem Bindungsaufbau in Schwangerschaft oder an dem Geburtsverlauf. Ein guter Start ist natürlich die beste Voraussetzung für eine gute Eltern-Kind-Bindung.

Julia: Es ist nicht immer so, dass eine Frau, welche bereits in der Schwangerschaft eine Bindung zum Kind aufgebaut hat und auch eine wunderbare Geburt hat, automatisch eine super Beziehung zu ihrem Kind hat. Das kann sein und die Voraussetzungen dafür sind gegeben, aber es kann auch sein, dass diese Frau nach der Geburt keinen weiteren bindungsorientierten Weg mehr geht und somit das gute Fundament „zerbricht“. Anders kann es sein, dass eine Frau, welche erst spät von der Schwangerschaft erfährt oder einen Kaiserschnitt hatte, umso bemühter ist eine Bindung zum Kind aufzubauen und entsprechend viel Energie in die Zeit nach der Geburt steckt.

Nun startet ihr ja bald einen Online Eltern-Kind Bindungskongress. Worum geht es bei diesem Kongress und warum lohnt es sich teilzunehmen?

Chris: Es geht bei unserem Kongress vom 31. Mai bis 9. Juni um die Eltern-Kind-Bindung. Anmelden kann man sich kostenfrei unter www.elternkindbindungskongress.com Eine gute, sichere Bindung wirkt sich langfristig gesehen positiv auf das spätere Leben und die Persönlichkeit des Kindes aus. Im frühen Alter werden bereits die Grundsteine gelegt, weshalb es sich lohnt zeitig anzufangen mit dem Eltern-Kind-Bindungs-Aufbau bzw. der –Förderung. Die vier Kernthemen bei unserem Kongress sind Schwangerschaft, Geburt, Elternschaft und Bildung. Es lohnt sich am Kongress teilzunehmen, da man bei uns kompakt und gebündelt wichtiges Wissen erhält, was ineinander greift und man durch diese Informationen sein Kind und sich selbst besser verstehen kann.

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