Positiver Schwangerschaftstest zum Weihnachtsfest

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Geplant oder einfach Glück gehabt – das schönste Geschenk zu Weihnachten ist ein positiver Schwangerschaftstest.

Die Pläne & das Glück

Man hört es öfter mal hier und da im Bekanntenkreis, dass ein positiver Schwangerschaftstest zu Weihnachten verschenkt wurde. Manchmal überrascht die Frau ihren Mann damit – wie die eine Schwangere in meinem Geburtsvorbereitungskurs es beispielsweise berichtete. Andere „schenken“ den Familienangehörigen die freudige Nachricht und wieder andere feiern es heimlich für sich zu zweit als Paar. Es kommt ja auch immer darauf an, in welcher Schwangerschaftswoche (SSW) man ist. Heutzutage sprechen die meisten nicht vor der 12. Schwangerschaftswoche über ihre Schwangerschaft öffentlich, da es in den ersten Wochen auch zu ungewollten Abbrüchen kommen kann. Die meisten Frauen, die ca. in Schwangerschaftswoche zwölf zu Weihnachten sind, haben das nicht geplant, sondern es war halt zufällig so. Und selbst wenn man es planen würde, bräuchte man schon noch etwas Glück dazu, dass es dann auch klappt. Falls es jemand versuchen möchte zu planen, dann kann die Natürliche Familienplanung (NFP) dabei helfen.

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Wann man theoretisch Sex haben müsste, um zu Weihnachten die Schwangerschaft verkünden zu können

Ich habe mal kurz überschlagen, in welchem Zeitraum die Befruchtung stattfinden müsste, damit man zu Weihnachten einen positive Schwangerschaftstest verschenken kann. Herausgekommen ist Folgendes. Vorausgesetzt ein Paar hat ungeschützten Sex vom 1.-22. Oktober und die Frau hat in dieser Zeit ihren Eisprung, ergibt das ca. 12. bis 15 ssw zu Weihnachten. Um eine hohe Wahrscheinlichkeit zu haben, dass es klappt, empfehle ich dir unser eBook – Wann bin ich fruchtbar? Dort lernst du wie du NFP sicher erlernen kannst. Ansonsten empfehle ich dir an Tagen mit transparenten, fadenziehenden Zervixschleim ungeschützten Sex haben, um die Chance auf eine Schwangerschaft zu erhöhen. Eine erfolgreiche Befruchtung beispielsweise am 22.10.2017 würde genau 12. SSW an Heiligabend 2017 ergeben (siehe Bild). Der errechnete Entbindungstermin wäre in diesem Fall der 15.7.2018. Diesen kann man mit Hilfe von NFP gleich berechnen, wenn man die Basaltemperatur des Befruchtungszyklus dokumentiert hat. Diese Berechnung wäre dann sogar genauer als die vom Gynäkologen oder der Gynäkologin, da diese immer den Beginn der letzten Menstruation als Berechnungsgrundlage nehmen oder mit Hilfe des Ultraschallbildes nur schätzen können welche Schwangerschaftswoche es ist.

Der positive Schwangerschaftstest

Wenn eine Befruchtung ca. Anfang bis Mitte Oktober stattgefunden hat, kann man natürlich schon ein paar Wochen vor Weihnachten mit einem positiven Schwangerschaftstest eine Schwangerschaft feststellen. Wenn man NFP angewandt hat, braucht man übrigens gar kein Schwangerschaftstest, weil man an der Basaltemperatur erkennen kann, ob man schwanger ist oder nicht. Ich persönlich konnte sogar an verschiedensten Anzeichen erkennen, dass ich schwanger war. Wenn man NFP nicht verwendet hat, macht man den Schwangerschaftstest frühestens einige Tage vor dem Tag, an dem man seine Menstruation theoretisch erwartet. Ungefähr sieben Tage vor dem zu erwartenden Nicht-Menstruationstermin (NMT) hat sich nämlich bei einer eventuellen Befruchtung die befruchtete Eizelle in der Gebärmutter eingenistet und sendet der Frau die Botschaft: “Juhu! Ich bin hier in deiner Gebärmutter angekommen und bleib hier jetzt ‘ne Weile.” Das Schwangerschaftshormon HCG wird nun produziert, das mit einem Schwangerschaftstest nachweisbar ist.

Ich bin gespannt, wer in meinem Freundes- und Verwandtenkreis dieses Jahr zu Weihnachten dieses spezielle Geschenk verkündet.

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