Gelbkörperschwäche selbst diagnostizieren

Du wirst nicht schwanger? Verdacht auf Gelbkörperschwäche? Wie du Gelbkörperschwäsche selbst diagnostizieren und natürlich behandeln kannst.

Du probierst schon lange schwanger zu werden und dein/e GynäkologIn meint, du hast Gelbkörperschwäche? Genauso wie dir geht es vielen Frauen in unserer Fruchtbarkeitsberatung. Das Ironische daran ist: die Mehrheit von ihnen haben gar keine Gelbkörperschwäche und werden dann mithilfe der symptothermalen Methode nach etwa sechs Monaten spontan schwanger. In diesem Artikel werde ich dir genau erklären, was eine Gelbkörperschwäche ist, warum Gelbkörperschwäche die häufigste Fehldiagnose in den gynäkologischen Praxen ist und, wie du eine Gelbkörperschwäche selbst diagnostizieren und behandeln kannst. Auf gehts 😉 !

Was ist eine Gelbkörperschwäche?

Gelbkörperschwäche_Zyklus

Vereinfacht gesprochen unterteilt sich der Zyklus einer Frau in drei Phasen, der Eireifungsphase, dem Eisprung und die Gelbkörperphase. In der Eireifungsphase, die mit der Menstruation beginnt, reifen zunächst etwa 25 Eizellen mit Eibläschen im Eierstock heran. Jedoch entwickelt sich meist nur eine von den 25 Eizellen viel weiter heran und die anderen bilden sich dann wieder zurück. Sobald dies auserwählte Eizelle ausgereift ist, kommt es zum Eisprung, dabei wird die Eizelle vom Eileiter aufgefangen und kann nun theoretisch von einer Spermie befruchtet werden. Kurz nach dem Eisprung wandeln sich die zurückgelassene Eibläschenhülle der gesprungenen Eizelle im Eierstock in eine neue Drüse – den Gelbkörper – um. Dieser Gelbkörper produziert nun das Schwangerschaftshormon Progesteron oder auch Gelbkörperhormon, das unter anderem für den weiteren Ausbau und Nährstoffversorgung der Gebärmutterschleimhaut verantwortlich ist. Ist die Gelbkörperphase zu kurz, also kleiner als zehn Tage, kann sich die befruchtete Eizelle nicht erfolgreich in der Gebärmutter einnisten und man spricht von Gelbkörperschwäche.

Warum Gelbkörperschwäche häufig falsch diagnostiziert wird?

Viele GynäkologInnen führen häufig standardisiert am 19. bis 21. Zyklustag einen Bluttest zur Feststellung einer Gelbkörperschwäche (Hormontest) durch, indem er unter anderem den Progesteronspiegel misst. Laenge der Eireifungsphase Ist dieser zu niedrig, diagnostiziert der Frauenarzt eine Gelbkörperschwäche. Was viele GynäkologInnen nicht wissen, ist, dass viele Frauen am 19. bis 21. Zyklustag noch in der Erreifungsphase sind und folglich noch keinen Gelbkörper haben, der Progesteron in ausreichend hohen Mengen produzieren kann. Folglich ergibt der Test, dass der Progesteronspiegel zu niedrig ist und daraus folgt dann fälschlicherweise die Diagnose Gelbkörperschwäche.

Schwankungsbreite der Zykluslängen bei 210 Frauen während eines Jahres

Schwankungsbreite der Zykluslängen bei 210 Frauen während eines Jahres

Kurz gesagt die GynökologInnen messen in diesen Fällen den Hormonspiegel zur falschen Zeit im Zyklus und berücksichtigen nicht, dass der Zyklus einer Frau sehr variabel und unterschiedlich sein kann. Berücksichtigt man, dass allein die Zykluslänge bei einer Frau häufig schon sieben Tage oder mehr variieren kann, dann wird schnell klar, dass pauschalisierte Standardtests an bestimmten Zyklustagen für alle Frauen, einfach nicht funktionieren. Führende WissenschaftlerInnen auf dem Gebiet der Zyklusforschung und AutorInnen des Buches NFP heute gehen davon aus, dass mit der bisherigen Methodik Fehldiagnosen unvermeidlich sind, da die Länge der Eireifungsphase und damit der Zeitpunkt für den Test in jedem Zyklus anders sein können. Die Rate der Fehldiagnosen lässt sich allerdings deutlich reduzieren, wenn man in die Diagnose die Zyklusbeobachtung von Körperzeichen wie Zervixschleim und Basaltemperatur der Frauen mit einbezieht.

Gelbkörperschwäche selbst diagnostizieren

Eine Gelbkörperschwäche zu diagnostizieren ist eigentlich kinderleicht. Der Zervixschleim ist das Fruchtbarkeitszeichen für die Eireifung und den Eisprung, je näher der Eisprung rückt, desto wässriger und transparenter und spinnbarer wird der Schleim. Somit kann man am Zervixschleim gut erkennen, ob der Eisprung nahe ist und ob man sich höchstwahrscheinlich in der Eireifungsphase befindet.

Zervixschleim vor Eisprung

Die Basaltemperatur ist dagegen der Marker für die Gelbkörperphase, denn die Temperatur steigt, wenn der Gelbkörper mehr und mehr Progesteron produziert. Du befindest dich demnach klar in der Gelbkörperphase, wenn dein Zervixschleim wieder weniger wässrig wird und die Temperatur angestiegen ist und oben bleibt. Damit du den Temperaturanstieg wirklich erkennst, muss du natürlich im besten Fall täglich nach dem Aufwachen und vor dem Aufstehen für drei Minuten unter der Zunge mit einem geeigneten Thermometer deine Körpertemperatur messen und tagsüber deinen Zervixschleim beobachten und dokumentieren. Die Temperaturmesspunkte und den Zervixschleimverlauf kannst du in ein Zyklusblatt eintragen und die Zervixschleimqualität mit Symbolen versehen. Wenn du dir die Temperaturwerte anschaust, kannst du im einfachsten Fall mithilfe der 3 über 6 Regel die erste höhere Messung markieren.

Wann-ist-der-Eisprung-auf-der-Basaltemperaturkurve

Die erste höhere Messung ist demnach die erste der drei erhöhten Temperaturmessungen (Markierung im Bild), die höher als die sechs vorangegangene Temperaturwerte ist, wobei die dritte höhere Messung mindenstens 0,2°C höher liegt. Die so gefundene Temperaturmessung ist, wenn dein Zervixschleim ebenso auswertbar ist, ein hochsicherer Marker für einen Eisprung und den Beginn der Gelbkörperphase. Nun brauchst du nur noch die Tage ab der ersten höheren Messung bis zum Tag bevor deine nächste Blutung einsetzt zusammen zählen und erhältst die Länge der Gelbkörperphase. Ist die so bestimmte Gelbkörperphase mindestens 10 Tage lang, hast du keine Gelbkörperschwäche und die Phase ist lang genug. Folglich kannst du eine Gelbkörperschwäche daran erkennen, dass du in vielen oder allen Zyklen weniger als 10 Tage Temperaturhochlage hattest. Man spricht dann von einer verkürzten Hochlage.

EINE verkürzte Hochlage macht noch keine Gelbkörperschwäche

Verkürzte Temperaturhochlage in Abhänigkeit vom Alter

Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Frauen gleich Panik schieben, sobald mal ein Zyklus weniger als 10 Tage Hochlage hatte. Diese Panik ist allerdings etwas übertrieben, denn verkürzte Hochlagen können in jeder Lebensphase mal auftreten. In der Pubertät, wenn sich der Zyklus einstellt, kann man verkürzte Hochlagen sehr häufig beobachten. Ähnlich ist das in den Wechseljahren, wo der Zyklus schleichend über viele Jahre hinweg in den Stand By Modus geht, bis die letzte Blutung (Menopause) kommt. Auch in den Wechseljahren sind verkürzte Hochlagen bzw. eine Gelbkörperschwäche häufiger und Bedarf nur einer medizinischen Behandlung, wenn ein Kinderwunsch besteht. Aber selbst, wenn du hundertprozentig gesund und im besten Alter bist, können verkürzte Hochlagen mal auftreten. Eine Gelbkörperschwäche hast du erst, wenn du wirklich mehrfach hintereinander einen Zyklus mit verkürzter Hochlage hattest, der über das Maß an Zufall hinaus geht. Auf diese Art und Weise sind die meisten diagnostizieren Gelbkörperschwächen einfach Fehldiagnosen und die Frauen sind gesund und fruchtbar. Aus diesem Grund werden die Mehrheit der Frauen, die ihren Körper beobachten, aus meiner Erfahrung schon innerhalb von sechs Monaten durch die Bestimmung der fruchtbaren und unfruchtbaren Tage im Zyklus natürlich und ohne weitere Behandlung schwanger.

Gelbkörperschwäche nach Absetzen der Pille

Nach Absetzen der Pille treten etwa bei der Hälfte der Frauen massive Zyklusstörungen auf. Der natürliche Zyklus braucht hier erfahrungsgemäß etwas Zeit, um sich von den jahrelangen künstlich zugeführten Hormonen zu erholen. Es kann bei einigen Frauen bis zu einem Jahr oder sogar länger dauern, bis sie wieder einen gesunden natürlichen Zyklus haben. Bei meiner Freundin, Anne, hat es über ein Jahr gedauert bis die Zyklen wieder völlig normal waren. Der natürliche Zyklus reguliert sich aber bei fast allen Frauen von selbst und braucht nicht zwangsläufig behandelt werden. Verkürzte Gelbkörperphase, monsterlange Zyklen, merkwürdige Zervixschleimverläufe, mysteriöse Zwischenblutungen und vieles mehr sind nach Absetzen der Pille daher eher normal und bedürfen in den meisten Fällen keiner medizinischen Behandlung.

Zyklus mit Pille und ohne Pille

Vielen Frauen in unseren Beratungen wollen unbedingt eingreifen, sie rennen zum/zur GynäkologIn und wollen ihren natürlichen Zyklus am liebsten „erzwingen“. Ich möchte diese Frauen gerne dazu anhalten, abzuwarten und dem natürlichen Zyklus seine Zeit zu geben. Während der Pille wurde der natürliche Zyklus über Monate, Jahre oder Jahrzehnte unterdrückt – es gab nie einen Eisprung – nie eine wirkliche Menstruation, sondern nur eine Hormonentzugsblutung. Denkst du wirklich, dass jeder Frauenkörper diese lange hormonelle Unterdrückung einfach so weg steckt und sofort wieder mustergültige natürliche Zyklen produziert? Meiner Erfahrung nach pendeln sich fast alle Zyklen immer irgendwann wieder von selbst ein. Wenn du wirklich etwas tun willst, dann vertraue bewusst deinem Körper lebe gesund und reduziere deinen Stress. Das sind die besten Voraussetzungen dafür, dass dein Körper wieder ins Gleichgewicht kommt. Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass einige wenige GynäkologInnen, die unregelmäßigen Zyklusverläufe nach Pille, wiederum mit Hormonen bzw. der Pille therapieren zu versuchen. Das funktioniert meistens natürlich nicht, da die unregelmäßigen Zyklusverläufe nach dem Absetzen, ja ein Resultat der jahrenlangen hormonellen Medikation sind.

Gelbkörperschwäche natürlich behandeln

TCM bei Gelbkörperschwäche

Studien zeigen, dass TCM bei Gelbkörperschwäche helfen kann. Das bestätigen auch viele Berichte von Frauen, die mit der chinesischen Medizin gute Erfahrungen gemacht haben. Es ist aus meiner Sicht auf jeden Fall einen Versuch wert. Es gibt mittlerweile viele gynäkologische TCM Praxen, in denen du dich bei Bedarf behandeln und beraten lassen kannst.

Mönchspfeffer bei Gelbkörperschwäche

Mönchspfeffer ist eine Heilpflanze, die es in Form von Tee und Tabletten in der Apotheke gibt. Viele Frauen nutzen diese Heilpflanze erfolgreich bei Zyklusstörungen. Es sei darauf hingewiesen, dass es bei der Anwendung zu Nebenwirkungen wie Blutungsstörungen und Menstruationsschwerzen etc. (siehe Packungsbeilage) kommen kann. Aus diesem Grund empfehle ich vor der Anwendung eine_n HeilpraktikerIn zu konsultieren.

Was tun, wenn gar nichts hilft?

Auch eine Frau mit einer Gelbkörperschwäche hat hin und wieder Zyklen, die eine ausreichend lange Gelbkörperphase aufweisen. Somit besteht auch mit einer Gelbkörperschwäche, die egal durch welche Therapie nicht weggeht, die Chance natürlich schwanger zu werden! Hier wird die Bedeutung von NFP Methoden zur Bestimmung der fruchtbaren Tage besonders relevant, da es hier wichtig ist, sein Fruchtbarkeitsoptimum zu nutzen, um die Empfängniswahrscheinlichkeit zu steigern in den wenigen Zyklen, in denen die Gelbkörperphase lang genug ist.

Mein Fazit

Die meisten Frauen haben keine Gelbkörperschwäche, auch wenn sie von GynäkologInnen diagnostiziert wird. Das die Gelbkörperschwäche häufig falsch diagnostiziert wird, liegt daran, dass die Bluttests häufig am falschen Zyklustag durchgeführt werden. Mithilfe der Zyklusbeobachtung von Temperatur und Zervixschleim lässt sich die Gelbkörperschwäche sehr klar und einfach diagnostizieren. Die symptothermale Methode ist hierfür prädestiniert und hat noch den erfreulichen Nebeneffekt, dass du den Eisprung bis auf wenige Tage eingrenzen und die hochfruchtbaren Tage bestimmen kannst. Nach Studien werden die meisten Frauen und Paare schon nach sechs Monaten durch gezielten Sex an den hochfruchtbaren Tagen schwanger. Erkennen kannst du eine Gelbkörperschwäche, wenn häufig verkürzte Hochlage von kürzer als zehn Tagen auftreten. Jedoch macht eine verkürzte Hochlage noch keine Gelbkörperschwäche, denn verkürzte Hochlagen können in jeder Lebensphase mal auftreten. Erst wenn verkürzte Hochlagen häufiger auftreten, kann auf eine Gelbkörperschwäche geschlossen werden. Nach Absetzen der Pille kann es bis zu einem Jahr dauern bis sich der natürliche Zyklus wieder vollständig eingependelt hat. Dieses Einpendeln braucht in der Regel keine weitere Behandlung, der Körper macht das selbständig und man muss ihm schlicht und einfach ZEIT geben. Eine Gelbkörperschwäche kann demnach erst bei häufig verkürzten Hochlagen nach 12 Monaten nach dem Absetzen der Pille zweifelsfrei diagnostiziert werden. Solltest du trotz allem, was ich jetzt geschrieben habe, wirklich an Gelbkörperschwäche leiden, gibt es natürliche Methoden wie TCM und Mönchspfeffer, um die Gelbkörperschwäche schonend zu behandeln. HeilpraktikerInnen und TCM FachexpertInnen beraten dich sicher gern.

Es ist uns wirklich ein Herzensanliegen, dass du dir deinen Kinderwunsch mit deinem Partner erfüllen kannst. Aus diesem Grund empfehlen wir dir das Kinderwunsch Starter Set. Dort erfährst du alles was du benötigst, um die symptothermale Methode zu erlernen und eine eventuelle Gelbkörperschwäche zu diagnostizieren. Außerdem bieten wir einen wöchentlichen Kinderwunsch Newsletter an, in dem wir dich regelmäßig mit aktuellen News rund um das Thema „Fruchtbare Tage bestimmen und natürlich schwanger werden” informieren. Wenn du dich jetzt unter dem Artikel einträgst, erhältst du ein Gratis Video mit den besten Tipps um schwanger zu werden, die du sofort, einfach und schnell in die Praxis umsetzen kannst.

Viele Grüße

Marcus und Anne

Hinweise
Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihre_n Arzt oder Ärztin oder HeilpraktikerIn.

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{ 5 comments… add one }
  • Su
    18. September 2018, 11:26

    Vielen Dank, dieser Artikel hat mich sehr positiv gestimmt. Ich nehme schon seit ein paar Wochen den Mönchspfeffer. Nach 1 Woche Einnahme, trat meine Regelblutung ein:)
    Die Pille habe ich vor 1 Jahr abgesetzt und schwanger wollen wir erst ab nächstem Jahr werden. Die Ärztin sagte mir nach d Blutabnahme letzten Monat, dass ich keinen ES hatte und auch kein Gelbkörper nachgewiesen werden konnte, außerdem liegt mein AMH bei 0,55…nun mache ich mir Sorgen aber will unbedingt hormonfrei bleiben! Ich nehme Folsäure und Mönchspfeffer.

  • Barbara
    10. September 2016, 09:02

    Hallo,
    ich bin unsicher ob ich nun eine Gelbkörperschwäche habe oder nicht, eigentlich spricht nichts dafür bis auf, dass ich mit der Temperaturmethode nach dem Eisprung nur ca. 2Tage 37°C messe, dann wieder 2 Tage 36,85 dann wieder 2 tage 37°C usw, im stetigen wechsel. Können Sie mir sagen was mit mir nicht stimmt?
    Danke und viele Grüße, Barbara

    • Marcus Krahlisch
      28. Mai 2017, 03:01

      Liebe Babara, du sprichst einen wichtigen Punkt an. Um eine Gelbkörperschwäche zu diagnostizieren braucht man viel Erfahrung. Schwankungen wie du sie erlebst können viele Ursachen haben. Die einfachste Ursache ist, dass dir methodisches Wissen fehlt. Misst du die Temperatur wirklich richtig? Hast du die Methode in einem Buch oder einem NFP Kurs erlernt? Bist du in der Lage Störungen/Besonderheiten der Basaltemperatur selbst zu erkennen und wenn nötig auszuklammern? Falls du methodisch fit bist und die Zyklen immer noch so aussehen kannst du dich fragen. Woher kommt die Schwankung aus einem Mangel der Ernährung oder gar aus einer Autoimmunerkrankung? Um Klarheit zu bekommen gibt es zwei Wege, erstmal würde ich dir unser eBook – Wann bin ich fruchtbar? – empfehlen – in diesem gibt es eine Schritt für Schritt Anleitung für die symptothermale Methode – hälst du dich an die Regeln aus dem Buch dürftest du erstmal grob aussschließen können das es unzureichenden Methodenwissen (ungeeignete Messweise, Thermometer, Störungen) etc. liegt. Im zweiten Kapitel bekommst du dann eine Anleitung zur Zyklusdiagnostik mit realen Zyklusbeispielen von Frauen mit Gelbkörperschwäche – mit diesem Wissen wirst du grob eine Gelbkörperschwäche erkennen und diagnostizieren können. Um genauer rauszufinden – was du dann konkret tun musst damit sich die Hochlage wieder stabilisiert gibt es mehrere Wege – die einfachste ist ein Gespräch mit uns – denn wir haben schon tausende Zyklen gesehen und viel Erfahrung. Wir schauen über deine Zyklen, die du uns als Scan per Mail zusenden kannst und gehen in der anschließend kostenpflichtigen Beratung via Telefon und Skype auf deinen individuellen Fall ein. Im Gespräch klären ob du eine Gelbkörperschwäche hast, grenzen ein woher sie kommen könnte und geben dir Tipps wie du sie beheben kannst. Bei Interesse meld dich bitte an info@entdeckedeinefruchtbarkeit.com

      • Josy
        8. Oktober 2017, 20:05

        Hallo,

        ja nun bin ich nach meiner Fehlgeburt 2013 wieder schwanger geworden, aber ich erde nur schwanger und dann verlier ich es wieder.

      • Marcus Krahlisch
        9. Oktober 2017, 18:08

        Liebe Josy das tut mir leid, wenn du dich in unseren Newsletter einträgst – dann bekommst du ab Februar 2018 Infos von uns dazu, weil wir starten einen zweiten Kinderwunsch Kongress wo das Thema – Schwanger bleiben und Fehlgeburt stark thematisiert wird – wir haben dazu sehr viele Expertinnen geladen – die dir vielleicht helfen können. Schau mal hier: http://www.kinderwunsch-kongress.de – wenn du dich zu unserem Webinar anmeldest – bist du auch automatisch in unserem Newsletter und wirst die tollen Infos erhalten. Bis dahin viel Kraft und alles gute!