NFP statt Abtreibung

Meine Forderung an die Gesellschaft ist: NFP statt Abtreibung! Wenn alle Frauen NFP richtig anwenden könnten, würde es keine Abtreibung mehr geben.

Rechtzeitige Aufklärung von Mädchen & Jungen

Du findest, das klingt zu genial, zu einfach, zu illusionär? Das mag sein – aber es ist möglich. Wenn alle Frauen wirklich erlernt hätten, wie sie ihre fruchtbaren und unfruchtbaren Tage im Zyklus bestimmen, dann würden Frauen gar nicht erst in die Situation kommen, dass sie abtreiben müssten – vorausgesetzt die Frauen lernen von einer ausgebildeten NFP Beraterin noch vor Eintritt ihrer Menarche (erste Blutung) wie sie mit Hilfe der Körperbeobachtung ihren Zyklus dokumentieren und auswerten. Es ist zwar noch umstritten, ob Mädchen in der Pubertät die symptothermale Methode korrekt anwenden können, aber es ist möglich. Die rechtzeitige Aufklärung ist natürlich hierbei das entscheidende Mittel. Mädchen, Jungen, Frauen und Männer wissen leider viel zu wenig über den weiblichen Zyklus und wann ungeschützter Sex zu einer Schwangerschaft führen kann. Sehr viele Schwangerschaften entstehen aufgrund dieser gesellschaftlichen Unwissenheit. Und das muss sich ändern, finde ich. Das MFM-Programm ist ein beispielhaftes Vorbild und schon mal ein guter Anfang, aber um die Abtreibungsraten langfristig zu senken, müsste man das Zyklus-Wissen der Natürlichen Familienplanung (NFP) und mit samt der Methodenregeln der AG NFP als Pflicht-Kurs für die gesamte Bevölkerung etablieren.

Verhütungspannen in der fruchtbaren oder unfruchtbaren Zeit?

sex-zyklus-beispiele

Bei Verhütungspannen wie im Beispiel A wäre KEINE Notfallverhütung nötig/sinnvoll | im Beispiel B+C+D wäre eine Notfallverhütung bei Bedarf sinnvoll

Mit der Anwendung von NFP z. B. der symptothermalen Methode, weiß ich, wann ich fruchtbar bin und in welcher Phase ich bin, falls mal ein Kondom, Diaphragma oder ähnliches versagt. Ohne das Wissen darüber, in welcher Zyklusphase ich mich befinde, kann die Notfallverhütung nicht konsequent oder nicht immer richtig eingesetzt werden. Beispielsweise kann Sex in der unfruchtbaren Zeit zu keiner Schwangerschaft führen, demnach ist auch keine Verhütung nötig (siehe Beispiel A). Leider wissen viele Frauen eben gar nicht, ob sie gerade unfruchtbar oder fruchtbar sind. So kann es beispielsweise passieren, dass Paare, die ausschließlich Kondome verwenden, eine Kondom-Panne erleben. Aus Angst schwanger zu werden, greifen viele in solch einer Situation zur Notfallverhütung. Von diesen Frauen befinden sich einige sicherlich gerade in der unfruchtbaren Zeit – wissen es aber nicht. Diese unnötigen Norfallverhütungen sind nicht nur eine Verschwendung von Arzneimittel, sondern auch eine unnötige Hormon-Bombe für den Körper, die zahlreiche gesundheitliche Nebenwirkungen wie Übelkeit usw. mit sich bringen kann.

Die Notfallverhütung sollte, wenn überhaupt, nur in der fruchtbaren Zeit verwendet werden. Dies sollte allerdings, aufgrund der angesprochenen Nebenwirkungen der Notfallverhütung, die Ausnahme bleiben. Die Mehrheit der Frauen, die NFP anwenden, verwenden Barrieremethode wie das Kondom oder Diaphragma in der fruchtbaren Zeit, um eine Schwangerschaft zu vermeiden. Wenn nun das Kondom versagt, weiß diese Frau SOFORT, dass es möglich ist von diesem „Ausrutscher“ schwanger zu werden. Wenn diese Frau 100% kein Kind aktuell möchte, kann sie nun eine Notfallverhütung gezielt einsetzen und mit ihrer/ihrem GynäkologIn besprechen. Es gibt nämlich zwei verschiedenen Pillen zur Notfallverhütung – die eine wirkt nur vor dem Eisprung (PiDaNa), da sie den Eisprung zu 97% (lt. Studie) verhindert und die andere Pille wirkt auch noch nach dem Eisprung (EllaOne), da sie den Eisprung zu 96% (lt. Studie) verhindern kann UND gleichzeitig eine Einnistung des eventuell schon befruchteten Eis verhindert. Die letztere Pille ist deshalb teurer und eine noch größere Hormon-Bombe. Mit noch stärkeren Nebenwirkungen ist hier zu rechnen. In meinen Beispielen B und C war der Verhütungsunfall in der fruchtbaren Zeit, aber noch vor dem Eisprung, also würde in diesen Fällen die PiDaNa als eventuelle Notfallverhütung ausreichen. Viele Frauen glauben auch irrtümlicherweise, dass sie durch Sex während einer Blutung nicht schwanger werden können – deshalb habe ich das Beispiel B hier extra mit aufgeführt. Manche Frauen neigen nämlich zu sehr frühen Eisprüngen und Spermien können bis zu fünf Tage im Zervixschleim der Frau überleben und auf den Eisprung warten. Wann genau die fruchtbare Zeit im Zyklus beginnt und endet, ist sehr individuell und schwangt je nach Lebensphase und Frau. Mit der symptothermalen Methode kann die fruchtbare Zeit sehr genau und individuell eingegrenzt werden. Das letzte Beispiel (D) zeigt einen Verhütungsunfall zur Zeit des Eisprungs oder wenn zum Zeitpunkt der Notfall-Pilleneinnahme der Eisprung schon vorbei ist und die Befruchtung eventuell schon passiert ist. Dann würde man nur mit der EllaOne Pille noch eine Schwangerschaft verhindern können. Fazit: Auch wenn das natürlich nicht gerade die beste Verhütung ist – könnte eine Frau, die auf keinen Fall ein Kind bekommen möchte, bei einer Verhütungspanne sofort handeln und eventuell eine Notfallverhütung mit der PiDaNa oder der Ellaone in Betracht ziehen. Schließlich ist eine Notfallverhütung im Vergleich zu einer Abtreibung ein weitaus geringerer Eingriff für die betroffene Frau. Meiner Ansicht nach ist das mangelnde Wissen über Fruchtbarkeit sowie den Zyklus und die zusätzlich daraus resultierende ineffiziente Nutzung der Notfallverhütung eine der Hauptursachen dafür, dass sich die Zahl der Abtreibungen seit Jahrzehnten trotz Einführung der Notfallverhütung nicht großartig verringert hat.

Kinderwunsch: JA-NEIN-VIELLEICHT?

Das ist auch noch so eine Sache, die die NFP Anwendung von anderen Methoden unterscheidet. Als Paar und auch als Frau muss man sich immer wieder jeden Zyklus neu entscheiden, wie man mit der fruchtbaren Zeit umgeht. Wie sicher möchte ich eine Schwangerschaft vermeiden und was ist, wenn es doch passiert? Ich denke, dass Frauen und Männer, die sich so intensiv mit ihrer Fruchtbarkeit auseinandersetzen, sehr konsequent sind in ihren Entscheidungen – vorausgesetzt das Paar ist sich einig über die aktuelle Familienplanung. Falls ein Verhütungsunfall in der fruchtbaren Zeit passiert, wissen sie auch gleich wie sie sich verhalten, weil sie sich täglich damit auseinandersetzen und somit wissen wie sie ihre Familienplanung gestalten möchten. Sollte das Paar eine Notfallverhütung verwenden möchten, müssen sie sich nämlich relativ schnell entscheiden.

Fazit

Meiner Ansicht nach würde es bei einer Einführung einer NFP-Lern-Pflicht deutlich weniger ungeplante Schwangerschaften geben, da die Notfallverhütung effizienter eingesetzt werden kann. Ganz verhindern kann man ungeplante Schwangerschaften jedoch nicht, da keine Methode hundertprozentig vor einer Schwangerschaft schützt, somit wird es immer ein Restrisiko geben.

Nachdem ich mich intensiver mit dem Thema Abtreibung beschäftigt habe, frage ich mich: Warum wollen Frauen lieber, dass alle Frauen das Recht auf Abtreibung haben als zu lernen, wie man seinen Körper beobachtet? Ein Recht ist nicht zwangsläufig etwas Gutes und eine Pflicht nicht gleich etwas Schlechtes, oder? Warum wird eine Abtreibung, wenn man sie sich nicht leisten kann, vom Staat bezahlt und die Teilnahmegebühr für einen NFP Kurs nicht? Eine Abtreibung kostet etwa 400€ und ein NFP Kurs ca. 65-350€ (regional verschieden). Das wäre so als wenn man beim Zahnarzt den Zahnersatz bezahlt bekommt, wenn man sich ihn nicht leisten kann, man aber die Vorsorgeuntersuchung selbst zahlen muss.

Die symptothermale Methode ist wohl nicht DAS Allheilmittel und auch nicht für alle Frauen die optimale Lösung, aber eine gezieltere, bessere Aufklärung und eine weit-verbreitete NFP Anwendung wäre EINE Möglichkeit, die Abtreibungsraten nachhaltig zu senken.

Hinweis: Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen dienen ausschließlich zur Information und Aufklärung. Vor der Anwendung der Notfallverhütung sollte in jedem Fall ein Frauenarzt konsultiert werden. Ebenso möchten wir darauf hinweisen, dass man die symptothermale Methode am besten in einem NFP Kurs erlernen kann.

Dies ist ein Beitrag zur
Blogparade „Ist Abtreibung ein Menschenrecht?“.

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  • Katrin (Ärztin)
    26. Mai 2014, 22:14

    Im Ultraschall lässt sich die Größe des Follikels bestimmen und damit abschätzen, ob er sprungreif ist oder nicht. Außerdem kann der Arzt ja auch den Zervixschleim beurteilen. In 90% der Fälle kann man sich die Pille danach sparen (wird allerdings in der Praxis kaum gemacht, was ich bei diesen Nebenwirkungen als grob fahrlässig erachte!). Das sollte Argument genug sein, dass die Pille danach an eine Rezeptpflicht gebunden bleiben muss – und zwar meines Erachtens nach ausgestellt von einem Gynäkologen und verbunden mit Beratung zur sicheren Verhütung. So furchtbar schnell muss die Pille danach auch gar nicht eingenommen werden, man kann getrost eine Nacht drüber schlafen und dann den Gynälologen aufsuchen bzw. am Wochenende die Ambulanz im Krankenhaus – und in dieser Zeit auch einen klaren Kopf bekommen, ob denn ein Baby tatsächlich die größte Katastrophe im Leben ist, sodass man ihm lieber das Leben nimmt als einen Plan-B zu entwerfen.

    In dieser Diskussion fehlt aber etwas Entscheidendes: Die Pille danach ist keine Nachverhütung! Dieser Begriff ist eine völlige Irreführung, Verhüten kann man im Vorhinein, danach noch eventuell den Eisprung verschieben und dann nennt man das Abtreibung! Medizinisch gesehen gibt es keinen Einschnitt in der Entwicklung eines Kindes von der befruchteten Eizelle über Baby, Erwachsenen oder Greis – es ist eine kontinuierliche Entwicklung, bei der sich lediglich die Zellzahl und die Zelldifferenzierung ändert. Alle Anlagen sind da und der Fingerabdruck ist ab der Befruchtung festgelegt. Und jeder Mensch, dem es verweigert wird, sich weiterzuentwickeln fehlt! Unwiederbringbar! Ob er nun 8 Zellen hat, wenn man ihn auslöscht oder 6 Milliarden – er fehlt. Er kommt auch nicht später zur Welt, wenn es besser „passt“, es wird ihn nie wieder geben. Da sollten wir uns von Firmen, die viel Geld mit Medikamenten und Embryonenforschung verdienen, nicht in die Irre führen lassen.

    Ich möchte euch ermutigen, Sexualität mit Verantwortung auszuleben! Wer mit diesem Partner in diesem Moment kein Kind haben möchte, der könnte doch so verantwortlich sein und in dieser Zeit enthaltsam bleiben (oder auf den richtigen Partner warten und mit ihm intim werden…). Wer es lieber nicht möchte, aber ein Kind im Ernstfall austragen würde, der kann auch Barrieremethoden zur Sicherheit kombinieren (z.B. Kondom plus Diaphragma plus Spermizid) und/oder mindestens die hochfruchtbaren Tage ganz enthaltsam bleiben. Wer sich seiner fruchtbaren Tage bewusst ist und sicher kein Kind haben möchte, der kann auch mit entsprechender Motivation eine Schwangerschaft vermeiden. Die Pille danach gaukelt da noch einen kleinen Ausweg vor, der einen eher daran hindert, verantwortlich zu verhüten. Dabei kann sie auch nicht immer eine Schwangerschaft verhindern oder beenden. Die NFP mit Pille danach zu kombinieren ist doch völlig das Ziel verfehlt! Diese Idee zu verbreiten finde ich sehr gefährlich. Auch wenn du natürlich Recht hast, dass die Pille danach in vielen Fällen überflüssig ist und durch Zykluswissen die unnötige Einnahme verhindert werden könnte. Ich wünsche mir, dass sie deshalb ganz überflüssig ist, weil wir eine verantwortliche Sexualität ausleben! Für mich gibt es vielleicht ungeplante Kinder – aber niemals ungewollte!

    • Anne Zietmann
      28. Mai 2014, 17:40

      Die Pille danach ist aber eine postkoitale Empfängnisverhütung – klar, dass es keine „normale“ Verhütung ist. Deshalb ja auch nur im Notfall, wenn überhaupt anzuwenden. Sicherlich hast du recht, dass es am besten wäre, wenn alle sexuell aktiven Menschen verantwortungsbewusst in solchen Situationen handeln würden. Aber so ist es leider nicht immer und 100% sichere Verhütung gibt es auch nicht – auch wenn die symptothermale Methode dicht dran kommt, eine Schwangerschaft zu 100% zu vermeiden. Es ging mir hier auch nicht darum, NFP in Kombination mit der Pille danach zu empfehlen (was ich absolut nicht getan habe), SONDERN einmal aufzuzeigen, dass Abtreibung nicht nötig wäre, wenn alle Frauen das Wissen von NFP (speziell der symptothermalen Methode) hätten und anwenden würden. Der Anteil an Frauen, die unbedingt kein Kind wollen und denen trotzdem eine Verhütungspanne in der fruchtbaren Zeit passiert, könnten theoretisch die Pille danach nehmen, um den Eisprung zu verschieben – ohne NFP wäre es dann vielleicht zu einer Abtreibung gekommen (was ich wesentlich schlimmer finde im Vergleich). Das ist einfach nur eine Tatsache – das heißt aber noch lange nicht, dass ich pauschal einer Frau empfehlen würde, die Pille danach zu nehmen. Als Beraterin kann man nur die Möglichkeiten aufzeigen, die es gibt, aber entscheiden muss es die jeweilige Frau doch selbst.

  • Magdalena
    28. April 2014, 16:40

    Ja gute Ansätze, stimm ganz vielem zu und vertrete ähnliche/ dieselben Standpunkte. Dennoch ergänzende und widersprechende Gedanken:
    sensiplan® als selbstverständliches Alltagswissen, wie Schuhe binden, Zähne putzen (chrm naja ok, gibts ja unterschiedliche Theorien),… wäre sowieso am besten. Eigentlich ist es schade, dass dieses Wissen als Marke geschützt werden musste, um Missbrauch zu verhindern.

    Keine Ahnung, ob du schon mal eine Pille danach genommen hast, aber nein, bei mir waren die Arztbesuche alle komplett überflüssig, von dem Rezeptzettel mal abgesehen. Untersucht hat mich niemand… Außerdem verliert man unter Umständen verdammt wichtige Zeit und die EllaOne ist schließlich doppelt so teuer. Sinnvoller fände ich die Empfehlung in dem kurzen Fenster, wo nicht klar gesagt werden kann, ob der Eisprung schon rum ist oder nicht sich bei ner Gyn einen Ultraschall machen zu lassen, um zu sehen, ob ein sprungreifes Ei da ist oder nicht… (hab ich letztens gemacht und konnte daher auf die Pille danach verzichten)
    Was für die Aufklärung noch wichtig ist: Immer noch zu viele Leute wissen nicht genug über Notfallverhütung (wer kennt schon die Spirale danach?!) – auch dass muss verstärkt ins Alltagswissen übergehen. Was nutzt es bei einer Panne zu wissen, ob man fruchtbar ist oder nicht, wenn man nicht weiß, dass es Notfallverhütung gibt?
    Ich bin der absolut festen Überzeugung, dass Teenager sensiplan® genauso verantwortungsvoll anwenden können, wie Erwachsene auch. Die Behauptung, das wär für die nicht geeignet erinnert mich eher an eine Self-fullfilling Prophecy und führt dazu, dass Jugendliche eher an Halbwissen herankommen und damit NFP nicht richtig anwenden können.

    Die Forderung ist nicht das Recht auf Abtreibung, sondern dass Recht auf _legale_ Abtreibung, weil es einseitig Frauen diskriminiert, wenn sie sich dafür strafbar machen, es Wucher und Kurpfuschern Tür und Tor öffnet und weil legale Abtreibungen deutlich sicherer sind, als illegale. In Deutschland (und afaik Österreich) ist Abtreibung leider immer noch illegal, sie wird nur nicht strafverfolgt und ist nach der Schwangerschaftskonfliktberatung straffrei. Ich muss dir auch widersprechen bei deinem Zweifel, ob dieses Recht zwangsläufig gut sei: So behauptet das eigentlich niemand. Alle, die für dieses Recht kämpfen finden aber, dass es in den jetzigen gesellschaftlichen Verhältnissen die Möglichkeit legal abtreiben zu können auf jeden Fall besser ist als ein Verbot und dessen traurigen Konsequenzen.
    Ob eine Frau dieses Recht in Anspruch nimmt ist wiederum eine ganz andere Frage. Ein „Recht auf legale Abtreibung“ ist nur schwierig einer „Pflicht sensiplan zu lernen“ ggü zu stellen. Auch wenn ich dir total zustimme, dass mehr Fruchtbarkeitswissen und gezieltere Anwendung von Notfallverhütung vielen Abtreibungen präventiv entgegenwirken würde. Mit staatlich verordneten Pfichten tu ich mich etwas schwer (erinnert mich an zu sehr an Zwang), denn dass hat nichts mit intrinsischer Motivation zu tun. Deutlich besser wäre es, wenn Fruchtbarkeitswissen eine Selbstverständlichkeit wäre. Ich kann mir gut vorstellen, dass das v.a. über den „coolness“-Faktor gut klappen würde.

    An der HU gibt’s es btw. dieses Semester ein Projekttutorium zum Thema Schwangerschaftsabbruch (/-unterbrechung): https://agnes.hu-berlin.de/lupo/rds?state=verpublish&status=init&vmfile=no&publishid=86828&moduleCall=webInfo&publishConfFile=webInfo&publishSubDir=veranstaltung

    • Anne Zietmann
      30. April 2014, 19:46

      Hi Magdalena,
      das mit dem Ultraschall bevor man die Notfallverhütung nimmt, kann doch nur abklären, ob man die PiDaNa oder die EllaOne nehmen sollte. Das man gar keine Notfallverhütung braucht, kann man doch gar nicht mit Ultraschall feststellen? Oder habe ich dich falsch verstanden? Und diese zusätzliche Ultraschall-Untersuchung ist bestimmt eine IGeL zum selbst zahlen oder?

      Toll wäre natürlich, wenn das Sensiplan/NFP-Wissen zur Allgemeinbildung gehören würden… *träum*

      Danke auch für den Link von der HU! 🙂