Ovulationstest immer negativ – Warum?

Ovulationstest immer negativDu fragst dich, warum dein Ovulationstest immer negativ ist? Wir zeigen dir, woran das liegt und worauf du bei der Anwendung von LH Tests achten musst.

Als Fruchtbarkeitsexperin habe ich immer wieder mit Frauen zutun, die mit Ovulationstests ihren Eisprung und ihre fruchtbaren Tage bei Kinderwunsch eingrenzen möchten. Hierbei meldeten sich viele Frauen bei mir, dessen LH Tests immer negativ waren. Haben diese Frauen wirklich keinen Eisprung oder funktionieren die Ovulationstests bei diesen Frauen nicht? In diesem Artikel möchte ich dir zeigen, warum es auch bei gesunden Frauen immer zu negativen Ovulationstests kommen kann. Ebenso möchte ich dir erläutern, was du tun kannst, um deine fruchtbaren Tage und deinen Eisprung sicher zu bestimmen.

Wie funktioniert ein Ovulationstest?

LH Test positiv negativ ungültig

LH Tests können a) positiv b) negativ oder c) ungültig sein © Natürliche Fruchtbarkeit

Ein Ovulationstest misst die Konzentration des luteinisierenden Hormons LH im Urin. Das LH ist eines von 100 Hormonen, die unter Verdacht stehen, den Eisprung auszulösen. In einem normalen Zyklus steigt die LH Konzentration kurz vor dem Eisprung deutlich an. Hierbei gehen die LH Tests davon aus, dass kurz vor der Ovulation ein gewisser Schwellwert der LH Konzentration überschritten wird.

Ovulationstest positiv

Ist der Schwellwert der LH Konzentration im Urin überschritten, so zeigt der Ovulationstest positiv an. Hierbei zeigen einfache Ovulationstests meist zwei deutlich gefärbte Streifen an. Einer steht für die Kontrolllinie und der andere für die Testlinie.

LH Test negativ

Wird der Schwellwert der LH Konzentration im Urin unterschritten, so zeigt der LH Test negativ an. Hierbei sieht man in der Regel entweder nur die Kontrolllinie oder die zweite Testlinie ist nicht stark genug, um positiv zu sein.

Ovulationstest ungültig

In ganz selten Fällen liefert ein Ovulationstest keine Aussage. Hier fehlt die Kontrolllinie oder man kann gar keine Linien auf dem Test erkennen.

Sensitivität von Ovulationstests

Die Sensitivität wird in mlU/ml gemessen. Hierbei ist mIU/ml die englische Abkürzung für milli international units per milliliter. Im deutschen wird meist die Bezeichnung mIE/ml genutzt, was für milli internationale Einheiten pro Milliliter steht. Hierbei wird auf den gängigen Ovulationstests ein gewisser Schwellwert von zum Beispiel 20 mIE/ml angegeben, ab dem der LH Test positiv ist.

Hochsensitive und normale LH Tests

In Deutschland unterscheidet man hochsensitive LH Tests mit einem Schwellwert von 10 mIE/ml und normale Ovulationstests mit einem Schwellwert von 20 mIE/ml.

Ovulationstest immer negativ – Warum?

Nachdem wir die Grundlagen besprochen haben, kommen wir nun zur zentralen Frage, warum es Frauen gibt, die immer einen negativen Ovulationstest haben. Um dir zu erklären, wie das funktionieren kann, habe ich eine folgende Grafik gezeichnet, die zwei Fälle beschreibt.

Ovulationstest Erfahrung

Frau A – Ovulationstest mit Sensitivität 20 sind optimal. Frau B Ovulationstest der Sensitivität 10 sind eine gute Wahl © Natürliche Fruchtbarkeit

Frau A produziert viel LH

Frau A hat eine relativ starke LH Produktion. Es vergeht fast kein Tag, an dem sie nicht bei einer Konzentration von mindestens 10 mIE/ml liegt. Zum Eisprung steigt die LH Konzentration im Urin von Frau A über 20 mIE/ml. Wendet Frau A Ovulationstests mit einem Schwellwert von 20 mIU/ml an, so wird sie genau einen positiven Test erhalten nämlich kurz vor dem Eisprung. Entscheidet sich Frau A jedoch für hochsensitive LH Tests so wird sie jeden Tag im Zyklus einen positiven LH Test bekommen.

Wenig LH Produktion um den Eisprung für Frau B

Frau B hingegen produziert relativ wenig LH im Zyklusverlauf. Ihre LH Konzentration im Urin liegt an den meisten Tagen im Zyklus deutlich unter 10 mIU/ml. Nur zum Eisprung hin überschreitet sie mal die Schwelle von 10 mIU/ml. Wendet Frau B *hochsensitive LH Tests an, so wird sie nur um den Eisprung einen positiven LH Test haben. Schließlich wird nur an diesem Tag der Schwellwert von 10 mIU/ml überschritten. Entscheidet sich Frau B dagegen für einen normalen Ovulationstests von 20 mIU/ml, so wird sie immer einen negativen LH Test haben. Sie erreicht diesen Schwellwert ja einfach nicht.

Bist du eine 10er oder 20er Frau?

In der Umgangssprache unterscheidet man somit eine 10er oder 20er Frau, je nachdem, welche Sensitivität für sie optimal ist. Frau A wäre somit klar eine 20er Frau, sie sollte keine hochsensiblen LH Tests anwenden, da diese immer positiv anzeigen würden. Frau B ist dagegen eine klassische 10er Frau, die auf jeden Fall hochsensible Ovulationstests verwenden sollte, um ihren Eisprung zu bestimmen. Mit den normalen 20er LH Tests würde der Ovulationstest immer negativ anzeigen, da sie diesen Schwellwert nie erreicht.

Nicht alle Frauen sind 10er oder 20er Frauen

Nun könnte man meinen, dass ja alles ganz einfach ist. Jede Frau findet einfach raus, ob sie eine 10er oder 20er Frau ist und das Problem ist gelöst. Jedoch ist es nicht so einfach. Ich beispielsweise habe schon umfassend gezeigt, dass ich eine 10er Frau bin, die jedoch fast nie die 10 erreicht. Streng genommen sind bei mir eine Ovulationstest immer negativ gewesen. Vielleicht ist das auch der Grund, warum der PERSONA Computer, welcher ja auch auf LH Tests basiert, bei mir 7 Monate lang keinen Eisprung gefunden hat. Die Wahrheit ist, nicht alle Frauen sind gleich und so mögen die aktuellen Tests für viele Frauen bei richtiger Wahl der Sensitivität funktionieren, aber nicht für alle.

Eisprung trotz negativem Ovulationstest – Geht das?

Natürlich ist es möglich einen Eisprung trotz negativem Ovulationstest zu haben. Wendet eine 10er Frau beispielsweise immer 20er LH Tests an, so erhält sie immer ein negatives Testresultat, egal ob sie nun einen Eisprung hat oder nicht. Auch ich hatte immer einen Eisprung, obwohl meine LH Tests negativ waren. Eigentlich ist im Nachhinein ein Versagen der LH Tests vom PERSONA der Grund, warum ich zu NFP gekommen bin und nun diesen Beitrag zur Aufklärung schreibe.

Ovulationstests können den Eisprung nicht sicher anzeigen

Generell hat man noch ein weiteres schlimmeres Problem. Nämlich, dass im Verlaufe des Zyklus die LH Konzentration immer wieder steigen kann, obwohl im Nachgang gar kein Eisprung stattfindet. Es gibt also auch die Möglichkeit, eines positiven Tests-Resultats auch bei optimaler Wahl der Sensitivität. Das ist insbesondere nach dem Absetzen der Pille häufiger der Fall, weil die Hormone immer noch im Chaos sind. Ein LH Test kann somit nie sicher einen Eisprung anzeigen.

Falschanwendung von Ovulationstests sind ein großes Thema

Auch die Falschanwendung der Ovulationstests ist ein Thema – schließlich sollte man die LH Tests immer zu einer bestimmten und gleichen Uhrzeit machen und am besten keinen Morgenurin verwenden. Ob das wirklich alle Frauen so machen, wage ich zu bezweifeln.

Der beste Ovulationstest Test der Welt hat eine Fehlerquote von 10%

Schaut man sich die Studien an, so ist der beste Ovulationstests der Welt, der vom Clearblue Advanced Monitor. Dieser Test wurde speziell für den besten Hormoncomputer zur Bestimmung des Eisprung und der fruchtbaren Tage bei Kinderwunsch entwickelt.

Clearblue Advanced Ovulationtests mit E1G und andere Hormone

Die herkömmlichen Ovulationstests, die wir in jeder Apotheke und Drogerie kaufen können, gehen davon aus, dass das LH das markanteste Hormon zur Auslösung des Eisprungs ist. Heute weiß man, dass dies schon längst nicht mehr stimmt und bis zu 100 Hormone an der Auslösung des Eisprungs beteiligt sind. Das E1G Hormon ist nach aktueller Studienlage viel besser als das LH. Aus diesem Grund hat die Firma Clearblue bei der Entwicklung der neuen Ovulationstests für ihren *Clearblue Advance Monitor auf dieses Hormon in Kombination mit noch weiteren Hormonen gesetzt.

E1G Clearblue Ovulationstest kann Eisprung bis zu 90% sicher eingrenzen

In einer Studie aus dem Jahr 2001 mit 53 Frauen wurden 150 Zyklen ausgewertet, in den die Frauen den Clearblue Advanced Monitor zur Bestimmung der fruchtbaren Tage genutzt haben. In 90,6% der Zyklen fand der Clearblue Monitor mit seinen E1G Ovulationstests den Eisprung in einem Zeitfenster von drei Tagen. In 9,4% der Zyklen wurde jedoch vom Clearblue Zykluscomputer kein Eisprung gefunden, obwohl in den meisten Fällen einer stattgefunden hat. Schließlich waren die Frauen in der Studie im besten Alter, wo Zyklen ohne Eisprung sehr selten sind. In der Studie wurde auch eine größere Abweichung bei der Bestimmung der fruchtbaren Tage festgestellt, weshalb man diesen Computer wirklich nur bei Kinderwunsch und NICHT zur Verhütung einsetzen sollte.

Zykluslänge sehr eingeschränkt

Der Clearblue Advanced Monitor hat schon die besten Ovulationstests der Welt, dennoch gibt der Hersteller an, dass der Monitor nur in einem Zeitrahmen von 21 bis 42 Tagen funktioniert. Sind die Zyklen immer kürzer als 23 oder länger als 37 Tage, wird der LH Anstieg möglicherweise nicht erkannt. Für Frauen mit PCOS oder nach dem Absetzen der Pille kann der Clearblue somit nur eingeschränkt oder gar nicht zu empfehlen sein. Hier sind die Zyklen häufig länger und schwanken manchmal sehr stark.

NFP ist die beste Methode den Eisprung zu bestimmen

Nun, wenn man bedenkt, dass schon der beste Ovulationstest der Welt in 10% der Zyklen versagt, dann möchte ich nicht wissen, wie hoch die Fehlerquote bei den preiswerten LH Tests ist. Ja natürlich sind LH Tests sehr viel besser als Eisprungrechner und sie haben auch ihre Berechtigung, aber ich sehe es auch als meine Pflicht an, die beste Methode vorzustellen.

Wie funktioniert die NFP Methode?

Bei der NFP Methode werden die Eisprunganzeichen Zervixschleim und Basaltemperatur im Zyklusverlauf beobachtet. Die Basaltemperatur wird hierzu mit einem speziellem NFP Thermometer morgens nach dem Aufwachen gemessen. Der Zervixschleim wird täglich beim Toilettengang beobachtet und nach Aussehen und Fühlen kategorisiert. Hier bedeutet zum Beispiel die Kombination aus „nass gefühlt“ und „spinnbar gesehen“ die Kategorie S+. Trägt man täglich die gemessene Basaltemperatur und den Zervixschleim in eine App oder ein Zyklusblatt ein, so erhält man eine Temperaturkurve mit Schleimverlauf. Diese kann nach gewissen NFP Regeln auswerten und die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage im Zyklus bestimmen.

Eisprung kann zu 91% sicher bis auf 4 Tage eingegrenzt werden

Wann ist der Eisprung - Basalkurve

Wann ist der Eisprung auf der Basalkurve © Gnoth, Christian & Frank-Herrmann, Petra & Bremme, M & Freundl, Guenter & Godehardt, Erhard. (1996). How do self-observed cycle symptoms correlate with ovulation?. Zentralblatt für Gynäkologie. 118. 650-4.

Mit Ultraschalluntersuchungen kann der Eisprung exakt bestimmt werden. Dies hat man bei Frauen, die die NFP Methode nutzten, gemacht und den Eisprung einmal mit Ultraschall und einmal mit NFP bestimmt und verglichen. Das Resultat war beeindruckend, denn man konnte den Eisprung mit der NFP Methode zu 91% bis auf vier Tage genau eingrenzen. Du möchtest jetzt mit NFP durchstarten und deinen Eisprung bestimmen, dann empfehle ich dir unser Kinderwunsch Starter Set. Dort bekommst du alles, was du brauchst, um sofort zu beginnen.

In 94,5% der Zyklen lässt sich der Eisprung sicher bestimmen

In einer anderen Studie hat man fast 10.000 Zyklen von etwa 300 Frauen angeschaut und festgestellt, dass sich in 94,5% die fruchtbaren Tage und der Eisprung sicher bestimmen lassen. Berücksichtigt man, dass in etwa 2 bis 4% der Zyklen auch mal kein Eisprung stattfindet, so kann man sagen, dass NFP seine Sache fast perfekt macht. Besonders beeindruckend war hier, dass NFP bei jeder Zykluslänge also auch bei Zykluslängen von 100 Tagen und mehr angewendet werden kann. Dies ist der Grund, warum viele Frauen mit PCOS mittlerweile die NFP Methode zum Schwangerwerden erfolgreich nutzen. Wir haben in diesem Zusammenhang die Youtuberin Thasima auf unserem Kanal interviewt, welche trotz PCOS natürlich schwanger geworden ist.

Auch bei Schichtarbeit ließ sich noch in 80% der Zyklen ein Eisprung bestimmen

Ein häufiges Vorurteil ist, dass NFP nur bei Frauen mit regelmäßigen Zyklen und Lebensweisen funktioniert. Doch das stimmt nicht. Selbst bei Schichtarbeit, wo die Messzeiten sehr unterschiedlich sind usw., konnten immerhin noch in 80% der Zyklen die fruchtbaren Tage und der Eisprung bestimmt werden. Schaut man sich dagegen den Clearblue an, der schon bei Zyklen außerhalb von 21 bis 42 Tagen versagt, dann muss man hier sagen, dass die NFP Methode sich gut schlägt. Dank neuer Erfindungen wie dem trackle ist jetzt auch die Messzeit dank automatischer Temperaturmessung einfacher. Frauen in Schichtarbeit haben es heute wirklich sehr viel einfacher, ihre fruchtbaren Tage mit NFP zu bestimmen, als jemals zuvor.

Zyklusdiagnostik zur Eingrenzung der Ursachen bei unerfülltem Kinderwunsch

Der größte Vorteil der NFP Methode ist jedoch nicht nur die gute Bestimmung der fruchtbaren Tage und des Eisprungs, sondern die Zyklusdiagnostik. In Heidelberg befindet sich die größte wissenschaftliche NFP Zyklusdatenbank der Welt mit über 43000 Zyklen von über 2300 Frauen. Aus dieser Datenbank wissen wir genau, wie gesunde, fruchtbare Zyklen zum Schwagerwerden aussehen. Ebenso wissen wir genau, welche Besonderheiten Zyklen bei Eireifungsstörungen, PCOS, Endometriose, Gelbkörperschwäche etc. aufweisen. Somit sind wir anhand der Zyklusaufzeichnung der Frauen mit Temperatur und Zervixschleim in der Lage, die Ursachen, warum es mit dem Schwangerwerden nicht klappt, einzugrenzen. Sowas wird mit einem Ovulationstest nicht gelingen, weil es dazu keine Datenbank gibt und man streng genommen auch nur maximal die Eisprungzeit bestimmen kann. Gerade ab 35+ nehmen die Zyklus-Besonderheiten statistisch zu und erschweren das Schwangerwerden. Werden die Besonderheiten jedoch rechtzeitig erkannt, so kann man diese Besonderheiten meist gut behandeln und seine Chancen, natürlich schwanger zu werden, erhöhen.

Wie kann ich die NFP Methode erlernen?

eBook - Wann bin ich fruchtbar

Nun wir haben auf großen Wunsch unserer LeserInnen das eBook „WANN BIN ICH FRUCHTBAR?“ herausgebracht. Dort findest du eine Schritt für Schritt Anleitung in die NFP Methode inkl. Übungszyklen + Lösungen. Das zweite Kapitel beschäftigt sich ausführlich mit der Zyklusdiagnostik und erklärt dir, wie du mit fünf einfachen Fragen deinen Zyklus wie ein Detektiv nach Besonderheiten scannen kannst, die deinem Kinderwunsch im Weg stehen. Im dritten und letzten Kapitel des Buches haben wir zur Motivation 15 Erfahrungsberichte von Frauen gesammelt, die trotz PCOS, Endometriose, Schichtarbeit, Zykluschaos nach Pille, langer Wartezeit, schlechtem Spermiogramm, Gelbkörperschwäche etc. natürlich schwanger geworden sind mithilfe von NFP.

Fazit

Ovulationstest können immer negativ anzeigen. Die Hauptursache hierfür ist die Auswahl der falschen Sensitivität der Tests. Einige Frauen können im aktuellen Angebot nicht optimal ihren Eisprung mit Ovulationstests bestimmen, weil sie aus dem Raster des Mainstreams fallen und keine 10er oder 20er Frauen sind. Selbst der beste Ovulationstest der Welt – der Clearblue Fertilitätsmonitor – kann in maximal 90% der Zyklen den Eisprung eingrenzen. Solche Tests sind jedoch vergleichsweise teuer. Ebenso versagen die Clearblue Ovulationstests bei sehr kurzen oder sehr langen Zyklen. Soll es etwas sein, dass für sehr viele Frauen und auch in schwierigen Zyklen bei Schichtarbeit und PCOS funktioniert, so muss man auf die NFP Methode zurückgreifen. Sie ist preiswert, sicher und bietet zudem noch den Vorteil der Zyklusdiagnostik. Auch die Schwangerschaftsrate der NFP Methode kann sich sehen lassen, hier werden in Studien 81% der Frauen innerhalb von 6 Monaten schwanger. Ohne NFP Methode sind es im selben Zeitraum nur 60%. Somit können wir allen Frauen, die ihren Eisprung und die fruchtbaren Tage bestimmen möchten, die NFP Methode ans Herz legen. Probier es doch einfach mal aus.

Alles Gute

Deine Anne

Quellen

[1] Behre, H. (2001). Trial Protocol and Sample Result of a Study Comparing the ClearPlan Easy Fertility Monitor with Serum Hormone and Vaginal Ultrasound Measurements in the Determination of Ovulation. The Journal of international medical research. 29 Suppl 1. 21A-27A. 10.1177/14732300010290S104.

[2] Gnoth, Christian & Frank-Herrmann, Petra & Bremme, M & Freundl, Guenter & Godehardt, Erhard. (1996). How do self-observed cycle symptoms correlate with ovulation?. Zentralblatt für Gynäkologie. 118. 650-4.

[3] C. Gnoth, D. Godehardt, E. Godehardt, P. Frank‐Herrmann, G. Freundl, Time to pregnancy: results of the German prospective study and impact on the management of infertility, Human Reproduction, Volume 18, Issue 9, September 2003, Pages 1959–1966, https://doi.org/10.1093/humrep/deg366

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