Wie frau eine positive Einstellung zur Menstruation entwickelt

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Du glaubst, dass man als Frau keine positive Einstellung zur Menstruation haben kann? In diesem Artikel erzähle ich meine Geschichte und wie ich eine positive Einstellung zu meiner Menstruation entwickeln konnte.

In vielen Gesprächen mit Frauen und Mädchen habe ich bemerkt, dass die meisten eine andere Einstellung zu ihrer Menstruation haben als ich. Frauen sprechen oft nur über negative Erfahrungen, die sie mit ihrer Menstruation gemacht haben und wie genervt sie Monat für Monat sind. Sogar TicTacToe singen in einem ihrer Songs „Ich fühl’ mich always ultra und alles kotzt mich an…“ Schon damals, als ich mit ca. 13 Jahren dieses Anti-Menstruations-Lied gehört habe, konnte ich diese Aussage nicht wirklich nachvollziehen.

Heute bin ich 27 Jahre alt und frage mich, was habe ich anders gemacht oder erlebt als andere Frauen und Mädchen? Was brachte mich letztendlich dazu meine Menstruation zu lieben wie sie ist und immer positiv darauf gestimmt zu sein? Ich kann es mir nur so erklären:

Meine vertraute Person

In meiner Mutter habe ich eine vertraute Ansprechperson gefunden, die jederzeit zur Verfügung steht, um mit dieser bei Bedarf reden zu können. Sie war immer für mich da und vor allem gesprächsbereit. Ich weiß noch ganz genau, wie sie mich das erste Mal auf das Thema Menstruation angesprochen hat. Ich saß mit ihr alleine vor dem Fernseher als plötzlich ein Werbespot eines bekannten Tampon-Herstellers ausgestrahlt wurde. Diese Gelegenheit nutzte meine Mutter prompt aus, um mich kurz zu fragen, ob ich darüber schon Bescheid wisse. Ich war gerade etwa 10 oder 11 Jahre alt und ich wusste eigentlich nicht so richtig Bescheid, sondern hatte nur so wage Vermutungen über die Menstruation. Trotzdem sagte ich zu ihr, dass ich schon alles wisse und deshalb mit ihr nicht darüber reden muss. Sie akzeptierte das und bot mir an, jederzeit mit ihr darüber sprechen zu können. Ich war froh, dass sie mir das in der Form angeboten hat und mir nicht ein Aufklärungsgespräch aufgedrängt hat. In dieser Situation wäre ich darauf überhaupt nicht vorbereitet gewesen und hätte so auch gar keine konkreten Fragen stellen können. Ich wollte mich lieber selbstständig informieren und dann bei ungeklärten Dingen vielleicht auf meine Mutter zurück greifen.

Dennoch – ich fand es sehr beruhigend, dass meine Mutter für eventuelle Fragen bezüglich der Menstruation für mich da ist. Auch wenn ich das Angebot nicht genutzt habe, so gab es mir ein hohes Sicherheitsgefühl.

Meine Aufklärung

Die Aufklärung ist hierbei natürlich ein wichtiger Punkt, der mir persönlich auch sehr geholfen hat, positiv mit meiner Menstruation umzugehen. In der 6. Klasse hatte ich ca. zwei Stunden Aufklärungsunterricht, in dem unsere damalige Lehrerin alles ganz genau über Menstruation und Befruchtung erklärt hat. Anschließend konnte man Fragen stellen und es wurde noch ein kurzes Video über die Pubertät gezeigt. Man durfte eine kleine Info-Broschüre über die Menstruation mit nach Hause nehmen. Diese las ich mir natürlich über-neugierig gleich nach der Schule durch. Mein Interesse wurde immer größer und ich sehnte mich schon nach meiner ersten Menstruation. Für einige meiner Mitschülerinnen kam der Aufklärungsunterricht viel zu spät, da bei ihnen schon ein paar Jahre früher die Menstruation eingesetzt hat. Aus heutiger Sicht finde ich es sehr schade für diese Mädchen. Es bleibt zu hoffen, dass die Schul-Aufklärung künftig individueller auf die unterschiedlich entwickelten Mädchen eingeht.

Die Bravo

Als ich noch in der Pubertät war, ca. 1995 bis 1998, war Internet noch nicht so verbreitet. Zum Glück gab es die Bravo, die sich seit Jahrzehnten als Aufklärungs-Ergänzung mit dem Dr. Sommer Team engagiert. Wöchentlich konnte ich in dieser Zeitschrift nach und nach alle meine unklaren Fragen klären. Bravo lesen mit Freundinnen oder allein war immer interessant und auch ein wenig amüsant.

Meine erste Menstruation

Da ich mich schon Jahre vor dem Einsetzen meiner ersten Menstruation über alles ganz genau informieren konnte und schon sehnsüchtig auf dieses Ereignis wartete, war ich natürlich auch überglücklich als es endlich geschah. Diesmal überraschte ich meine Mutter in einer Werbepause vor dem Fernseher mit dem Menstruations-Thema. Aber nicht, indem ich ihr unklare Fragen stellte, sondern nur um sie darüber zu informieren, dass ich das erste Mal meine Tage bekommen hatte. Nun war sie sehr überrascht und freute sich mit mir zusammen. Wenn ich in Panama aufgewachsen wäre, hätte ich eine riesige Menstruationsparty veranstaltet. Dort ist das nämlich eine übliche Tradition zu Ehren der ersten Menstruation (=Menarche), die den Beginn der weiblichen Fruchtbarkeit symbolisiert.

Der Menstruationskalender

Einen Menstruationskalender habe ich natürlich von Beginn an geführt. Das ist auch eine tolle Möglichkeit sich intensiver mit seiner Blutung, Blutungsstärke und dem Menstruationszyklus auseinanderzusetzen. Mit meinem Menstruationskalender war ich später auf die Fragen meiner Frauenärztin immer gut vorbereitet. Viele Jahre danach – im Januar 2012 – habe ich sogar gemeinsam mit meinem Partner den „Menstruationskalender für Profis“ entwickelt. In diesem Artikel kann man einen ausführlichen Menstruationskalender und einen kleinen im Pocket-Format kostenlos herunterladen und ausdrucken.

Die Menstruation und der Sportunterricht

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie es im Sportunterricht in der Schule ablief. Fast jede Woche war ein anderes Mädchen aus der Klasse vom Sport freigestellt aufgrund ihrer Menstruation. Ich könnte das damals nie so richtig verstehen. Denn gerade Sport und Bewegung, also auch Schulsport, kann bekanntlich die Menstruationsbeschwerden sogar lindern.

Ausgerechnet die Mädchen, die sich absichtlich oder unabsichtlich vom Sport aufgrund ihrer Periode freistellen lassen, haben es letztendlich unheimlich schwer eine positive Einstellung zur Menstruation zu bekommen. Sie stehen sich selbst im Weg, da sie sich damit suggerieren „meine Menstruation ist so schlimm, dass ich nicht mal mehr Sport machen kann“. Stattdessen sollte ein Mädchen doch lieber den/die SportlehrerIn bitten, etwas mehr Rücksicht zunehmen in der heutigen Sportstunde, da man körperlich heute eventuell nicht 100% bringen kann. Das fördert positives Menstruations-Denken ungemein, da man trotz Regel noch alles machen kann.

Ich war immer sehr stolz darauf am Sportunterricht teilzunehmen, obwohl ich meine Tage hatte. Diese Haltung bestärkte mich in meinem Körperverständnis und meinem Selbstvertrauen zu meiner Menstruation.

Meine Menstruationsbeschwerden

Mit Menstruationsbeschwerden hatte ich jahrelang zu kämpfen und habe während dieser Zeit trotzdem immer positiv über meine Menstruation gedacht. Ohne starke Schmerztabletten habe ich es nicht ausgehalten. Die Freude über meine Periode überwog, trotz der heftigen Schmerzen und obwohl ich an manchen Tagen deswegen nicht einmal zur Schule gehen konnte. Viele Jahre später habe ich durch Zufall die freie Menstruation entdeckt, die mir geholfen hat meine Menstruationsbeschwerden endgültig in den Griff zu bekommen. Wie das genau geht, kann man in meinem Artikel Menstruationsbeschwerden lindern nachlesen.

NFP und MFM

Heute praktiziere ich mit meinem Partner Natürliche Familienplanung (NFP), in dem ich meinen Zyklus mithilfe der symptothermalen Methode dokumentiere. Das ermöglicht mir nicht nur eine hormonfreie Verhütung und Unterstützung bei eventuellem Kinderwunsch, sondern ich weiß dadurch auch immer sehr genau, wann ich meine Menstruation bekomme. Der fortschrittlichen Zyklusdiagnostik sei Dank!

Da ich auch anderen Frauen/ Paaren/ Eltern und Kindern zu einer positiven Einstellung zur Menstruation verhelfen möchte, habe ich mich nun für die Ausbildung zur NFP Beraterin und MFM-Referentin entschieden. In einer NFP Beratung werden Frauen/ Paare in die Natürliche Familienplanung eingeführt und in einem MFM-Workshop werden Mädchen/ Jungen über die bevorstehende Pubertät spielerisch aufgeklärt.

Ich wünsche allen Frauen eine positive Einstellung zur Menstruation und freue mich auch über Feedback auf der trainyabrain-Facebookseite!

»MEHR TIPPS ZUM UMGANG MIT DER MENSTRUATION»

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{ 6 comments… add one }
  • 13. April 2017, 20:52

    Der Artikel ist wunderbar geschrieben und gibt mal ganz andere Denkanstöße als viele andere Artikel, die man so zu lesen bekommt. Ich habe bisher sehr selten, wenn überhaupt, davon gehört, dass Frau sich trotz starker Schmerzen auf ihre Menstruation freut. Weil es dazu gehört, weil es ein Teil des Frau-Seins ist. Mich würde interessieren, ob die Schmerzen durch eine positive Einstellung zur Menstruation auch besser werden können, da man sich und seinen Zyklus wirklich annimmt und nicht (unbewusst) gegen die Menstruation „ankämpft“.

  • Mimi
    18. März 2014, 23:47

    Ich habe in der zweiten Zyklushälfte an Depressionen und während der Regelblutung an Schmerzen im Unterleib gelitten. Ich möchte von meinen Erfahrungen berichten.

    Mit Beckenbodengymnastikum habe ich meine Regelschmerzen fast vollständig wegbekommen. Es gibt Beckenbodenübungen zur Rückbildung nach der Schwangerschaft und Übungen zur Vorbeugung und Behandlung von Inkontinenz. Die Gymnastik wirkt krampflindernd, entspannend und durchblutungsfördernd. Ich habe mir einfach die Übungen, die mir am besten gefallen haben, aus dem Internet und Büchern zusammengesucht. Frauen, die ihren Beckenboden nicht spüren können, sollten mit möglichst einfachen Übungen anfangen. Gegen die Schmerzen wirken aber, meiner Meinung nach, die anstrengendsten Übungen am besten. Man kann das Schwierigkeitsniveau mit der Zeit steigern, der Beckenboden lässt sich genauso trainieren wie jeder andere Muskel im Körper. Ich trainiere jeden zweiten Tag mindestens eine halbe Stunde. Gegen krampfhafte Schmerzen im Unterleib ist folgende Übung besonders gut geeignet: Man legt sich auf den Rücken, winkelt die Beine an und lässt sie dann so auseinander fallen, dass man die Fußsohlen anschließend aneinander pressen kann. Dann spannt und entspannt man den Beckenboden mehrere Male. Das Beckenbodenanspannen kann man sich so vorstellen als würde man den gesamten Innenraum der Möse hoch zum Bauchnabel ziehen. Ein Effekt von der Beckenbodengymnastik ist auch, dass die Möse davon wunderbar eng und prall wird und sich beim Vögeln noch schöner anfühlt.
    Gegen Schmerzen und Krämpfe kann man auch Schüsslersalze einnehmen. Es gibt

    Schüsslersalzemischungen für sämtliche Beschwerden, die mit der Menstruation zu tun haben: Gegen PMS, Depressionen, Östrogenmangel, Wechseljahrsbeschwerden, Stimmungsschwankungen, Mastodynie, Post – Pill Syndrom etc. (einfach im Internet nachlesen). Bei krampfhaften Schmerzen würde ich Nummer 7 “Magnesium Phosphoricum” und Nummer 25 “Aurum chloratum natronatum” (in der Apotheke erhältlich) empfehlen. Mit der Nummer sieben kann man sich sogenannte „heiße Sieben“ zubereiten: Einfach sieben Tabletten in heißem Wasser auflösen (nur mit einem Plastiklöffel umrühren, sonst gehen die Wirkstoffe verloren!) und in kleinen Schlucken mehrmals am Tag trinken. Das wirkt wunderbar entspannend auf den ganzen Körper. Von den 25ern einfach 30 bis 40 Stück pro Tag auf der Zunge zergehen lassen.

    Das Post-Pill Syndrom wird von Heilpraktikern oder naturheilkundlich orientierte Ärzten oft mit pflanzlichen Präparaten behandelt. Da Frauen, die an diesem Syndrom leiden, häufig gar keinen Zyklus mehr haben, werden ihnen in der ersten Zyklushälfte östrogenisierende und in der zweiten Zyklushälfte progesternfördernde – oder regulierende Pflanzen verabreicht. Da ich kein typisches PMS mit einem Mangel an Progesteron, sondern einen Mangel an Östrogen habe, habe ich begonnen, östrogenartige Pflanzen in Form von Urtinkturen bzw. spagyrischen Urtinkturen (auch aus der Apotheke) einzunehmen und damit meine Depressionen gut in den Griff bekommen. (Der Östrogenmangel in den Wechseljahren führt auch häufig zu Depressionen.)
    Hier die Pflanzen, die vor allem östrogenartig wirken: Salbei, Traubensilberkerze, Angelika (wirkt auch entkrampfend und erwärmend auf die Gebärmutter!), Weinraute, Süßholzwurzel, Basilikum, Hopfen und Damiana. Progesteronartig wirken: Yamswurzel, Mönchspfeffer (den ertrage ich gar nicht, man sollte bei den Pflanzen halt immer nachspüren, was einem gut tut und was nicht), Frauenmantel und Scharfgabe. Man kann zyklusbedingte Probleme auch mit homöopathisch potenzierten Wirkstoffen behandeln (zum Beispiel mit Sepia oder Pulsatilla in D6 oder D12).

    Alle östrogenartig wirkenden Pflanzen haben auch eine aphrodisierende Wirkung. Man wird davon heißer und feuchter als der Asphalt in El Azizia aber so solls ja auch sein. (Oder zumindest so heiß und rot wie ein kandierter Apfel.) Meine Favoritinnen sind die Weinraute und die Damiana. Frauen mit Libidomangel sollten zumindest die Damiana einmal ausprobieren: Einfach ein paar Gramm Damianakrauttee (damit kann man auch einen Wein ansetzen) oder eine Urtinktur aus der Apotheke holen. So eine Teemischung kostest maximal zehn Euro.

    Gegen die Regelschmerzen fällt mir neben gesunder Ernährung und Sport als letzter Punkt dann auch nur noch Sex oder Masturbation ein. Dabei wird, genau wie bei der Beckenbodengymnastik, der Unterleib durchblutet und entkrampft.

    Liebe Grüße!

  • Alexandra
    12. März 2014, 20:10

    Hallo ihr,
    gerade die letzten Sätze des ersten Kommentars möchte ich kommentieren: Was hast du denn schon unternommen bis jetzt? Was tut dir und deinem Körper gut? –Ein paar Fragen: Du überlässt deinen Körper fraglos einem Arzt, nur um keine Schmerzen zu haben? Du denkst, er kennt deinen Körper besser als du? Glaubst du, der Arzt hatte jemals selber schoneinmal Menstruation? Du gibst dir selbst die Schuld, dass du deinen Körper nicht im Griff hast und möchtest dich deshalb von außen davon befreien lassen? Höre ich das richtig heraus? Du denkst, dass du es nicht schaffst, alleine, ohne Hilfe, mit deinem Körper in Kontakt und in Einheit und ohne Schmerzen zu leben? –Wie wäre es, vorher, bevor du zu einem Arzt gehst zu einer Menstruationsberaterin oder ähnliches, eine erfahrene Frau mit Menstruation, zu gehen..Es gibt immer mehrere Wahlmöglichkeiten. Nur, in unserer Gesellschaft wird es Frauen mehr und mehr erschwert, gute Anlaufstellen zu finden, es wird immer schnell ein Arzt konsultiert. Es gibt noch zu wenig Anlaufstellen. Es wird uns Frauen sehr schwer gemacht. Wir müssen oft mit Männern und Ärzten über unsere Probleme sprechen. Uns werden die Grundlagen entzogen. Da wirke ich entgegen. Ich praktiziere seit einem Jahr eine freie Menstruation. Die starken Schmerzen und die unangekündigten Blutungen wurden weniger. Ich arbeite noch dran. Die Brüste waren sehr schlimm, das ist jetzt nur noch minimal. Ich habe Verantwortung über meinen Körper übernommen.
    Bitte gib die Hoffnung nicht auf. Ich kann dich verstehen. Du kannst es auch schaffen. Nur du musst es versuchen.
    Liebe Grüße Alexandra

  • bullshit
    23. Februar 2014, 14:09

    Was ich mich auf die Unterleibschmerzen, Kopfweh, Schüttelfrost, Durchfall und Sauerei in meinet Hose Freue! Und die Brustschmerzen und schlechte Laune, die Wassereinlagerungen, dass kaum die Hosen und die Schueh passen… Und die herunterhängende Gesichtshaut, schlaflose Nächte, alle fünf Minuten azfs Klo rennen… vorzugsweise in der Frueh, wenn man eine wichtige Sitzung hat und gut aussehen und gut gelaunt sein sollte… oder mitten in Urlaub auf einem Schiff, wo man so schon halb seekrank ist. Und Sie sprechen von posuti er Einstellung? Wenn man sich da 1000x einredet, wie toll das ist, Frau zu sein, dann wird es schon passen.. Und dann mit 40 wie eine welke Blume aussehen… trotz Sport und Essen .. und zusehen, wie die Jungs immer knackiger im Alter werden… erstrebenswert… Sehr… ja. Und nein ich will keine Kinder und würde mich am liebsten echt ausräumen lassen… die verdammte Gebärmutter raus, nur sind die Nebenwirkungen fies…. also sorry Maedel kein Verständnis.

    • Anne Zietmann
      24. Februar 2014, 08:38

      Tut mir Leid, dass du so über deine Mens+Co. denkst und genau aus diesem Grund habe ich diesen Artikel geschrieben… um Frauen Anregungen zu geben, sich selbst zu helfen.

      • Nevaeh
        4. Juli 2018, 17:50

        Omg, ich musste so lachen gerade…nicht weil das alles so lustig ist sondern weil ich dieses Gefühl total gut nachvollziehen kann.
        Ich nehme die Pille im Langzeitzyklus durch weil ich einfach keine Lust mehr auf dieses rote Gesuppe, Gestinke, die Schmerzen und was nicht alles habe umso mehr “freue” ich mich natürlich wenn ich im Langzeitzyklus mal eine Pille vergessen habe…yay, und schon geht es wieder los und mir wird klar warum ich mir die Hormone schmeiße.
        Mich auf meine Periode freuen?
        Niemals nicht. lol 😉
        Nicht so lange ich solch ein pingeliger Mensch bin.
        Trotzdem: ich finde den Artikel toll und wünschte ich könnte auch so gut damit umgehen!
        In der Zwischenzeit warte ich sehnsüchtig auf meine Wechseljahre. *lach*

        Liebe Grüße!