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Menstruationskalender für Profis

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Menstruationskalender für Profis

Der Menstruationskalender für Profis enthält mehr Eintragungsmöglichkeiten als alle anderen Periodenkalender und umfassende Infos zu Zwischenblutungen, Brustsymptom und Mittelschmerz. Mit dem Wissen dieses Blogs wirst du deinen Frauenarzt beim nächsten Termin beeindrucken.

Warum sollte man den „Menstruationskalender für Profis“ führen? [5]

Es gibt genau eine Hand voll Gründe einen „Menstruationskalender für Profis“ zu führen. Dieser Blog ist lang (ca. 3800 Wörter), aber diese Gründe zeigen warum es sich lohnt ihn zu lesen.

1. besser planen können

Frauen, die einen Menstruationskalender führen, kennen ihren Körper. Somit können sie besser einschätzen, wann ihre Regelblutung einsetzt und wie lange sie dauern wird. Diese Informationen machen es leichter zu planen. Beispielsweise sollte man nicht zum Frauenarzt gehen, wenn man gerade die Regelblutung hat. In diesem Fall können zahlreiche Untersuchungen wie z. B. Abstriche usw. nicht durchgeführt werden. Außerdem kann man für ein spontanes Campingwochenende, die benötigte Menge an Tampons oder anderen Hygieneartikeln einplanen.

2. Abnormalitäten erkennen

Frauen die ihren Menstruationszyklus und ihre Körperanzeichen kennen und wissen, was medizinisch normal ist – stellen schneller Unregelmäßigkeiten oder mögliche Krankheitsbilder fest. Diese Informationen können entscheidend für eine rechtzeitige Behandlung sein!

3. besser vorbereitet zum Frauenarzt

Der Frauenarzt stellt viele Fragen, die man durch das Führen des „Menstruationskalenders für Profis“ spielend leicht beantworten kann: Wann war ihre letzte Regelblutung? Wie viele Tage dauert Ihre Periode? Wie sieht Ihr Menstruationsfluss aus? Welche anderen Symptome machen sich während Ihres Zyklus bemerkbar? … Das sind Fragen, auf die jede körperbewusste Frau eine Antwort haben sollte.

4. Körperanzeichen richtig deuten

Für viele Frauen ist der Menstruationszyklus nicht mehr als der Abstand zwischen zwei Blutungen. Sie bemerken die Veränderungen ihres Körpers im Laufe eines Zyklus nur unbewusst und können diese Informationen nicht nutzen. Um zum Beispiel das Einsetzen der Regel schon früher zu erkennen bzw. Anzeichen des Eisprungs zu bemerken. Auch im 21. Jahrhundert sollte die Frau immer noch der beste Experte für ihren Körper sein. Das dies so bleibt erfordert allerdings das Interesse für den eigenen Körper. Der Aufwand lohnt sich, da jede Frau ihre kleinen Geheimnisse an sich und anderen (z.B. Freundinnen) entdecken kann.

5. Geburtstermin berechnen

Frauen mit Kinderwunsch, die fleißig einen Menstruationskalender geführt haben und im letzten Zyklus schwanger geworden sind, können mit diesen Informationen den Geburtstermin näherungsweise berechnen. Mehr dazu erfahrt ihr weiter unten!

Der ideale Zyklus im Überblick!

Der Menstruationszyklus ist ein regelmäßig wiederkehrender Körperablauf, der den biologischen Sinn der Reproduktion hat. In der Regel dauert ein Menstruationszyklus zwischen 23-35 Tagen. Die Zyklusdauer ist der Zeitraum vom ersten Tag der Regelblutung bis zum Tag vor der nächsten Regelblutung. Zur Vereinfachung wird in der Pädagogik ein Zyklus ohne Störung mit einer Zykluslänge von 28 Tagen betrachtet. Dieser ideale Menstruationszyklus hat 3 Phasen, die nun kurz vorgestellt werden:

28 Tage Menstruationszyklus

Idealer Menstruationszyklus 28-Tage

1. Eireifungsphase

Eine Frau besitzt eine fixe Zahl von Eizellen in ihren Eierstöcken. Eine Eizelle wird jeden Monat auf eine mögliche Befruchtung vorbereitet. Diese Zeit ist von starken hormonellen Veränderungen gekennzeichnet und dauert im idealen Zyklus etwa 13 Tage.

2. Eisprung

Der Eisprung ist der Vorgang, bei dem die Eizelle zur Befruchtung in den Eileiter freigegeben wird. Dort ist die Eizelle etwa 24 Stunden befruchtungsfähig. Genauere Studien haben ergeben, dass es etwa 12 bis 18 Stunden sind. Allerdings wollen wir der Einfachheit halber von etwa 1 Tag ausgehen. Für eine erfolgreiche Befruchtung müssen eine Samenzelle des Mannes und die Eizelle im Eileiter miteinander verschmelzen.

3. Gelbkörperphase

In diesem Fall wird die Eizelle vom Eileiter zur Gebärmutter transportiert. Des Weiteren wird der Gelbkörper im Eierstock gebildet, der eine mögliche Einnistung der Eizelle ermöglicht. Ohne den Gelbkörper könnte die befruchtete Eizelle nicht zu einem Embryo bzw. Baby reifen. Diese Phase dauert etwa 12-16 Tage. Im idealen Zyklus etwa 14 Tage.

Falls du mehr über deinen Körper und die Abläufe des Menstruationszyklus erfahren möchtest, empfehle ich Dir dich mal in die symptothermale Mehode einzulesen. Außerdem kannst du dein Wissen in unseren kleinen Menstruationszyklus Quiz testen.

Regelblutung oder Schwangerschaft?

Hat sich eine befruchtete Eizelle in die Gebärmutter eingenistet, reift die Eizelle zu einem Embryo und schließlich zu einem Baby heran. Dieser Vorgang wird Schwangerschaft genannt und dauert etwa 9 Monate. Ist die Eizelle nicht befruchtet worden, bekommt das Gehirn eine Information durch Hormone des Körpers und der Gelbkörper wird ausgestoßen. Die Menstruation ist der Vorgang bei dem der Gelbkörper ausgestoßen wird. In diesem Fall beginnt der neue Zyklus mit dem Tag der ersten Regelblutung!

Was kann man in dem „Menstruationskalender für Profis“ ablesen?

1. Zykluslänge

Der Zyklus beginnt mit dem ersten Tag der Blutung und endet am Tag vor der nächsten Blutung. Jede Frau hat eine unterschiedliche Zyklusdauer bzw. Zykluslänge, die von Zyklus zu Zyklus variieren kann. Die normale Zykluslänge liegt zwischen 23-35 Tagen. Es gibt natürlich auch Frauen, welche kürzere oder längere Zyklen haben. Sollte dies regelmäßig so sein, sollte der Frauenarzt konsultiert werden. Einmalig kann das bei jeder Frau auftreten, da ein Zyklus durch viele Faktoren, wie z. B. Stress, Krankheit oder Umgebungswechsel, gestört werden kann.Zyklusdauer-Menstruationskalender Im „Menstruationskalender für Profis“ ist ein extra Feld für die Zykluslänge am Ende jedes Monats vorgesehen, das Symbol der Zykluslänge ist eine Sanduhr.

gut zu wissen

Auf vielen Seiten von Medizinern wird die durchschnittliche Zyklusdauer von 28 Tagen angegeben. Diese Information ist nicht korrekt, dies konnte in einer Studie mit 9846 Zyklen von gesunden Frauen im Alter 19-45 Jahren belegt werden. Vielmehr haben nur 13 % der Frauen einen 28 Tage Zyklus. Über 50 Prozent der Frauen haben einen längeren Zyklus. Auch Zyklen unter 25 Tagen sind nicht selten, denn es konnte in ca. 8 % der Fälle aufgenommen werden.

Menstruationszyklus-23-Tage-35-Tage

Menstruationszyklus mit 23 Tagen (links) und 35 Tagen (rechts)

2. Stärke und Dauer der Blutungen

Die wichtigste Information, die in einem Menstruationskalender festgehalten wird, ist der zeitliche Verlauf der Menstruation hinsichtlich der Stärke und Dauer der Blutung. Der normale Blutverlust während der Regelblutung beträgt 10 – 80 ml [4]. Durschnittlich verliert eine Frau etwa 35 ml pro Zyklus, dies entspricht etwa der Menge einer halb gefüllten Espressotasse (= 75 ml). Diese geringe Menge Blut wird normalerweise in 3 bis zu 7 Tagen ausgestoßen. Am zweiten Tag der Regelblutung ist die Blutung meist am stärksten. Zur Planung der Hygieneartikel ist die Kenntnis über die gewöhnliche Stärke der Blutung entscheidend. Für Frauen mit geringer bis mittlerer Menstruationsblutung pro Tag ist eine Menstruation komplett ohne Hygieneartikel (Tampons, Binden, Menstruationstassen) besonders zu empfehlen. Dies kann auch eventuell vorhandene Menstruationsbeschwerden lindern. Nachzulesen in unserem Artikel „Menstruationsbeschwerden lindern“.

In dem „Menstruationskalender für Profis“ wird die Stärke der Blutung in drei Stufen gekennzeichnet.Menstruationskalender-Regelblutung

Eine starke Blutung wird durch ein ausgemaltes Kästchen des entsprechenden Tages gekennzeichnet. Mittelstarke Blutungen werden durch ein halb ausgemaltes Kästchen und schwache Blutung durch zu einem drittel ausgemaltes Kästchen gezennzeichnet (siehe Abb.) Die Blutungsdauer kann an der Anzahl der ausgemalteten Kästchen erkannt werden.

3. Zwischenblutungen oder Schmierblutungen

Als Zwischenblutungen bezeichnet man alle Blutung, welche zwischen den Menstruationsblutungen zweier aufeinanderfolgender Zyklen stattfinden. Diese unterscheiden sich in Ursache und Zeitpunkt voneinander und werden häufig auch Schmierblutungen genannt.

Ovulations- oder Eisprungblutung

In der Mitte des Zyklus in der Zeit des Eisprungs kann es ebenfalls zu einer schwachen Blutung kommen. Diese Blutung wird Eisprungblutung oder Schmierblutung genannt und hat nichts mit der Regelblutung zutun. Als häufigste Ursache wird eine zu geringe Östrogenkonzentration vermutet, welche für die Aufrechterhaltung der Gebärmutterschleimhaut notwendig ist. Produziert die Frau also zu wenig Östrogene in der Eireifungsphase kann es zu einer Ablösung der Gebärmutterschleimhaut kommen. Die genaue Ursache dieser Blutungen kann erst durch zahlreiche Tests beim Arzt geklärt werden.

Eine Eisprungblutung ist eher selten. In einer Studie hatten nur 3 % der untersuchten Frauen eine Eisprungblutung in jedem Zyklus. Etwa 16 % erlebten sie hin und wieder! In dem meisten Fällen ist diese Blutung medizinisch unbedenklich. Treten vermehrt starke Schmerzen während der Ovulationsblutung auf, sollte ein Frauenarzt konsultiert werden.

Es ist Vorsicht geboten, dass diese Blutung fälschlicherweise als Zeitpunkt des Einsetzens der Menstruation interpretiert wird. Das ist problematisch, da viele Frauen denken, dass sie nur mit geringer Wahrscheinlichkeit bei ungeschütztem Verkehr schwanger werden können. Mal abgesehen davon, dass diese Annahme schon sehr gewagt ist, ist bei einer Verwechslung eine Schwangerschaft sehr wahrscheinlich. Es gibt schließlich keinen besseren Zeitpunkt ein Kind zu zeugen als mit ungeschütztem Verkehr zur Zeit des Eisprungs.

gut zu wissen

Bei Frauen mit frühem Eisprung vor dem 12. Zyklustag kann eine Frau auch während der Menstruation mit hoher Wahrscheinlichkeit schwanger werden. In diesem Fall fallen fruchtbare Zeit und Menstruation zusammen.

Schmierblutungen vor der Regel

Bei starken Schwankungen des Hormonspiegels können gelegentlich Zwischenblutungen kurz vor der Menstruation eintreten. Diese kann man ebenfalls als Ankündigung der Regel deuten. Viele Frauen beobachten diese Blutungen regelmäßig. Sie sind meistens medizinisch unbedenklich.

Einnistungsblutung [2]

Im Falle, dass die Frau während des Zyklus erfolgreich befruchtet wurde, nistet sich die befruchtete Eizelle in der Gebärmutter ein. Bei diesem Vorgang können Blutgefäße der künftigen Mutter verletzt werden. Infolge dieser Verletzung kann Blut aus der Scheide austreten. Dies ist allerdings sehr selten und tritt nur in etwa 25 % der Fälle auf. Die Einnistungsblutung ist in der Regel harmlos und unbedenklich. Bei anschließend ausbleibender Regel kann die Einnistungsblutung als Schwangerschaftsanzeichen verwendet werden.

In der Regel dauert eine Einnistungsblutung wenige Tage. Entgegen dem Menstruationsblutungsverlauf ist die Blutung eher konstant und schwach ausgeprägt.

In jedem Fall sollte bei einer Einnistungsblutung, welche gewöhnlich im zweiten Drittel der Gelbkörperphase auftritt, ein Frauenarzt befragt werden. Es gibt ja, wie schon klar geworden sein sollte, unzählige Ursachen für Zwischenblutungen. Ähnliche Blutungen können auch bei einer Gelbkörperschwäche oder missglückten Schwangerschaft auftreten. Darüber hinaus könnte es sich auch um eine Entzündung der Gebärmutterschleimhaut handeln. Aus diesem Grund sprecht in Ruhe mit eurem Frauenarzt oder NFP Berater über euren Körper und eure Blutungen. Schmierblutung, ZykluskalenderDieser wird euch helfen, die Blutungen richtig zu deuten. Gemeinsam können ihr klären, ob die Form der Blutungen eine Behandlung erfordert oder normal ist. Im „Menstruationskalender für Profis“ werden Zwischen- bzw. Schmierblutungen mit einer gepunkteten Linie gekennzeichnet.

4. Brustsymptom

In der Gelbkörperphase kurz vor dem Einsetzen der nachfolgenden Menstruation beobachten einige Frauen eine schmerzhafte Empfindlichkeit oder das Größerwerden verbunden mit Spannungs- und Schweregefühl der Brust. Dieses wahrnehmbare Zeichen wird Brustsymptom genannt. Die Ursachen sind bis heute nicht eindeutig geklärt. Die beste noch nicht bestätigte Theorie sieht es als eine Art progesteroninduzierte Anspannung des Milchdrüsengewebes. Es handelt sich hierbei um ein ganz normales Zykluszeichen und kann daher schlecht therapiert werden. Als Frau sollte man auf dieses Zeichen froh sein, denn man kann so den Zeitpunkt des Einsetzens der Regel genauer eingrenzen.

Im Internet kursieren viele Berichte in den Frauen das Brustsymptom fälschlicherweise als Anzeichen einer Brustkrebserkrankung betrachtet haben. Dazu ist zu sagen, dass dieses Risiko unbedenklich ist. Nach Zysten oder Knoten in der Brust kann man kurz nach der Regelblutung im ersten Drittel des Zyklus tasten. Falls dort etwas zu beobachten ist, sollte man den Arzt aufsuchen. Vor der Regelblutung in der Gelbkörperphase könnte es allerdings gut sein, dass man einfach das Brustsymptom verspürt. Während des Brustsymptoms ist die Ertastung von Knoten oder Ähnlichem nicht möglich! Das Brustsymptom ist nicht mit dem bei einigen Frauen bekannten, kurz vor dem Eisprung einsetzenden, Brustkribbeln zu verwechseln, dessen Ursache bis heute ungeklärt ist. Brustsymptom-Menstruationskalender

Im „Menstruationskalender für Profis“ wird das Brustsymptom mit einem großen B gekennzeichnet.

5. Mittelschmerz

Der Mittelschmerz oder auch Ovulations- oder Intermenstrualschmerz genannt, ist ein Körperzeichen, das in Verbindung mit dem Eisprung wahrgenommen werden kann.

Es kann sich durch verschiedene Anzeichen äußern:

1. vage Schweregefühle in der Beckengegend
2. Tage dauernde Schmerzen in der Beckengegend
3. Plötzlich einsetzenden Schmerz
4. Druckgefühl im Darmbereich
5. Schmerzen in Rücken und Beinen

Der Mittelschmerz kann also sehr viele Formen annehmen. Aus diesem Grund wird er auch sehr gern fehlinterpretiert und als andere Krankheit identifiziert. Meist wird der Mittelschmerz durch hormon- oder wachstumsbedingte Muskelverspannungen der Ovarienkapsel oder anderer Muskulatur in diesem Bereich ausgelöst.

Erstmals wurde der Mittelschmerz schon 1847 dokumentiert. Studien konnten zeigen, dass der Mittelschmerz bis zu 9 Tage vor dem Eisprung und 2 Tage nach dem Eisprung beobachtet werden kann. Die meisten Frauen erleben den Mittelschmerz 1-2 Tage vor dem Eisprung. Aufgrund der hohen Schwankungsbreite ist der Mittelschmerz nicht zur Verhütung geeignet. Allerdings ist er für Frauen mit Kinderwunsch sehr interessant, denn der Tag an dem die meisten Frauen erfolgreich schwanger werden ist etwa 1 bis zwei Tage vor dem Eisprung. Demnach fällt dieser Zeitraum bei vielen Frauen mit dem Mittelschmerz zusammen.

Der Mittelschmerz ist ein relativ seltenes Phänomen. Nur etwa 30 bis 40 Prozent der Frauen bemerken ihn. Nur bei 17 % der Frauen tritt der Mittelschmerz regelmäßig auf. Neuere Untersuchungen zeigen, dass Frauen welche ihre Körperzeichen kennen sehr viel häufiger den Mittelschmerz bei sich beobachten. Bei einer Befragung unter Anwenderinnen der modernen natürlichen Familienplanung konnten von 130 Frauen knapp zwei Drittel eine Art Mittelschmerz beobachten. Man darf gespannt sein, wie sich die Studien zum Mittelschmerz verändern, wenn mehr Frauen von der sicheren kostengünstigen Verhütungsmethode der natürlichen Familienplanung Gebrauch machen. Mittelschmerz-MenstruationskalenderBisher verhüten nur etwa 8 Prozent der deutschen Frauen mit Methoden der modernen natürlichen Familienplanung. Im „Menstruationskalender für Profis“ ist das Symbol für den Mittelschmerz der Großbuchstabe M.

6. Sex

Für Frauen mit Kinderwunsch spielt es eine Rolle, wann sie Sex hatten. Schließlich erhöht Sex in der Nähe des Eissprungs die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden enorm. Aus diesem Grund macht es für diese Frauen Sinn ungeschützten Verkehr einzutragen. Auch Frauen mit der Absicht zu verhüten haben allen Grund auch den geschützten Verkehr einzutragen, denn auch bei diesem können Kinder entstehen. Eine bessere Orientierung ist dann natürlich zu wissen, wann genau der Verkehr stattgefunden hat. Bei Domian hat mal eine Frau angerufen, welche am selben Tag mit ihrem Freund und ihrem Geliebten Sex gehabt hat. Bei ihrem Freund hat sie die Verhütung nicht so ernst genommen – ihr Liebhaber durfte nur mit einem Kondom ran. Im Folgezyklus ist sie promt schwanger geworden und erinnert sich bis heute an ihr außergewöhnliches Erlebnis. Aufgrund ihrer guten Erinnerung und Aufzeichnung wusste sie genau, wer ihr Kind gezeugt hat und konnte sich den Vaterschaftstest und weiteren Ärger sparen. Im „Menstruationskalender für Profis“ wirdGeschlechtsverkehr-Symbol-Menstruationskalender ungeschützter Verkehr mit einem X symbolisiert, geschützter Vekehr ist durch ein geklammertes (X) zu kennzeichnen.

7. Stimmungsschwankungen

In der Biologie lernt man früh, dass es bei Lebewesen hauptsächlich um die Fortpflanzung geht. Die Frau ist durch die hormonellen Veränderungen in ihrem Zyklus optimal abgestimmt. In der Nähe des Eisprungs bemerken viele Frauen eine starke Zunahme ihrer Libido und ihres Wohlbefindens. Es ist ja klar, dass Frauen welche gut drauf sind, höhere Chancen haben sich zu paaren. Der Geschlechtsverkehr soll also zum richtigen Zeitpunkt stattfinden, um den Fortbestand der Menschheit zu sichern. Aus diesem Grund tragen Frauen gern ihre Stimmung ein, da es ein weiteres Zeichen für den Eisprung sein kann. In der Nähe der bevorstehenden Regelblutung verschlechtert sich meist die Stimmung der Frauen ebenso kann die Leistungsfähigkeit beeinträchtigt sein. Häufig sind die Frauen in dieser Zeit eher auf Kuscheln als auf Sex aus. Diese schöne harmonische Zeit genießen vorallem Frauen in stabilen Beziehungen. Natürlich verhält es sich bei jeder Frau ein wenig anders. Allerdings kann jedes Zeichen der Frau helfen sich selbst besser zu verstehen.

Im „Menstruationskalender für Profis“ gibt es einStimmungsschwankungen-Menstruation-Menstruationskalender lachendes Smiley für gute Laune und ein trauriges Smiley für schlechte Laune. Neutrale Laune braucht nicht gekennzeichnet zu werden.

Bevor wir zum Menstruationskalender zum Ausdrucken und download kommen, wollen wir in kurzen Beispielen erklären, wie er anzuwenden ist, um Missverständnisse zu vermeiden und Vorzüge des Kalenders aufzuzeigen.

Menstruationskalender für Profis – Zyklusbeispiel 1

Zyklusanfang - Beispiel 1

Zyklusanfang – Beispiel 1

In unserem Beispiel beobachtet die Frau am 3. Januar eine Schmierblutung. Sie betrachtet die Schmierblutung als ein Anzeichen für die bevorstehende Menstruation. Ab dem 4. Januar hat sie ihre erste Blutung, sie kennzeichnet diesen Tag mit einer normalen (mittelstarken) Blutung. Dieser Tag ist ihr erster Zyklustag. Aus diesem Grund trägt sie unter der Blutung eine 1 ein. Ihre Menstruation erreicht am zweiten Zyklustag ihren Höhepunkt und nimmt dann stetig ab. Am fünften Zyklustag ist ihre Menstruationsblutung beendet. Der sechste Zyklustag weist nur noch eine leichte Schmierblutung auf. Ingesamt dauert ihre Menstruation also 5 Tage und liegt damit im Normalbereich von 2-7 Tagen.

Zyklusmitte Beispiel 1

Zyklusmitte Beispiel 1

Die Frau beobachtet sich weiter und trägt fleißig ihren geschützten Geschlechtsverkehr (X) am 9. und 15. Zyklustag ein. Am 16. Zyklustag hat sie sehr gute Laune und wahrscheinlich auch eine sehr große Lust auf Sex. Am 18. Zyklustag kann sie ein zusätzlichen Zeichen für den bevorstehenden Eisprung verspüren, sie trägt ein M für einen Mittelschmerz ein. Eine zusätzliche Schmierblutung deutet die Frau als Eisprungblutung, da sie in direkter Verbindung mit dem Mittelschmerz steht.

Zyklusende Beispiel 1

Zyklusende Beispiel 1

Zyklusende Beispiel 1

Zyklusende Beispiel 1

In der Gelbkörperphase kurz vor ihrer nächsten Menstruation sinkt ihre Stimmung (24. Zyklustag). Das Brustsymptom an den Zyklustagen 26-30 gibt ihr ein klares Zeichen, dass die Regelblutung unmittelbar bevorsteht. Wie zu erwarten bekommt sie ein paar Tage später am 3. Februar ihre Regelblutung. Aufgrund ihrer Zählung der Zyklustage kommt sie auf eine Zykluslänge von 30 Tagen und trägt sie anschließend in das Zyklusdauerfeld (Sanduhrfeld) ein. Ihre Zykluslänge liegt damit im Normalbereich von 23 – 35 Tagen. Am 3. Februar ist der erste Zyklustag ihres zweiten Zyklus des Jahres 2012 und sie startet ihre Beobachtung von vorn.

Menstruationskalender für Profis – Zyklusbeispiel 2

Menstruationskalender Zyklusanfang Beispiel 2

Zyklusanfang Beispiel2

Der zweite Zyklus beginnt am 3. Februar mit der Menstruationsblutung. Die Frau beobachtet einen ähnlichen Menstruationsverlauf wie im ersten Zyklus mit der stärksten Blutung am 2. Zyklustag und Schmierblutungen am Anfang und Ende der Menstruation.

Zyklusmitte, Periodenkalender, Bsp 2

Zyklusmitte Beispiel 2

Als Profi erkennt man auf den ersten Blick, dass sie den ganzen Zyklus über ungeschützten Verkehr hat. Dies ist durch ein X gekennzeichnet. Wahrscheinlich hat sie mit ihrem Freund gesprochen, dass sie sich über ein Kind mit ihm sehr freuen würde. Am 11. Zyklustag beobachtet sie einen Mittelschmerz. Ihre Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden ist gegeben, da sie in der Nähe des Mittelschmerzes ungeschützten Verkehr hatte.

Zyklusende1 Beispiel 2 Zykluskalender

Zyklusende 1 Beispiel 2

Die Frau bemerkt, dass abermals eine lange Phase des Brustsymptoms auftaucht. Dies steht ja für eine bevorstehende Menstruation und wenn die Blutung nicht innerhalb der nächsten 1-2 Wochen eintritt, könnte eine Schwangerschaft vorliegen. Am ersten März hat sie Gewissheit, sie bekommt ihre Regelblutung 6 Tage nach dem das Brustsymptom eingesetzt hat. Ihre Zykluslänge ist diesmal 27 Tage und damit drei Tage kürzer als im letzten Zyklus. Sie freut sich, dass wieder alles im Normalbereich von 23-35 Tagen liegt.

Menstruationskalender für Profis: Zyklusbeispiel 3

Zyklusanfang Beispiel 3 Menstruationskalender

Zyklusanfang Beispiel 3

Der Menstruationsverlauf ist wieder ähnlich – diesmal hat sie am ersten Zyklustag (1. März) die stärkste Blutung. Ihre Blutung geht diesmal nur über vier Tage. Die Frau kennt sich schon ein wenig und freut sich über dieses regelmäßige Verhalten.

Seit dem letzten Zyklus hat sich ihr Kinderwunsch sehr gesteigert. Sie möchte nun unbedingt schwanger werden. Also fragt sie einen Berater für Natürliche Familienplanung, was sie im nächsten Zyklus anders machen sollte, um ihre Chance auf ein Baby zu erhöhen. Der Berater sagt, dass es pro Zyklus nur eine Wahrscheinlichkeit von etwa 30 Prozent gibt, schwanger zu werden. Prinzipiell hat die Frau nichts falsch gemacht. Genaueres könnte er auch erst in Kombination von Basaltemperaturmessung und Zervixschleimbeobachtung machen. Allerdings rät er der Frau, mehr ungeschützten Verkehr in der Nähe des Mittelschmerzes zu haben. Schließlich ist es, nahe des Eisprungs, am Wahrscheinlichsten schwanger zu werden.

Zyklusmitte Beispiel 3 Zykluskalender

Zyklusmitte Beispiel 3

Die Frau befolgt den Rat des Beraters und hat zum Mittelschmerz (15. und 16. Zyklustag) ungeschützten Verkehr. Der Mittelschmerz tritt in Kombination mit einer Schmierblutung auf, die höchstwahrscheinlich als Eisprungblutung gedeutet werden kann. Die Frau geht beruhigter in die Gelbkörperphase, da sie alles getan hat, um erfolgreich schwanger zu werden.

Zyklusende Beispiel 3 Menstruationskalender

Zyklusende Beispiel 3

Als sie das Brustsymptom bemerkt ist sie schon leicht frustriert. Bekomme ich wirklich wieder meine Regel? Aus Erfahrung weiß sie, dass ihre Zykluslänge bei 30 Tagen liegt, daher kann sie ab dem 40 bis 50 Zyklustag mit ziemlich großer Sicherheit sagen, dass sie möglicherweise schwanger ist. Auf jeden Fall könnte sie nun zum Arzt gehen, um sich das eindeutig bestätigen zu lassen. Sie wartet jedoch erst noch ein paar Wochen ab, bis sie schließlich am 55. Zyklustag einen Schwangerschaftstest durchführt – dieser ist positiv. Die Frau trägt jubelnd in den Menstruationskalender ihre erfolgreiche Schwangerschaft ein. Beim anschließend romantischen Essen mit ihrem Freund erfährt sie, dass man mit dem „Menstruationskalender für Profis“ auch den voraussichtlichen Geburtstermin abschätzen kann. Sie schaut in den Blog „Menstruationskalender für Profis” und findet die folgende Textstelle in der alles Weitere erläutert wird.

Wie kann man mit dem „Menstruationskalender für Profis“ den voraussichtlichen Geburtstermin abschätzen?

Zur Kalkulation des wahrscheinlichsten Geburtstermins einer menschlichen Schwangerschaft nutzt man die Formel von Naegele. Diese wurde von dem Heidelberger Gynäkologen Franz Naegele (1778-1851) entwickelt.

1. durschnittliche Zyklusdauer bestimmen

Die Frau in unserem Beispiel hat zwei Zyklen mit einer Zyklusdauer von 30 und 27 Tagen aufgenommen. Der Durchschnitt errechnet sich zu (30 + 27) / 2 = 28.5 Tagen. Damit weicht ihr durchschnittlicher Zyklus nur 0.5 Tage vom idealen Zyklus (28 Tage) ab.

2. Erster Tag der letzten Regel

Der erste Tag der letzten Regel ist der 1. März 2012! Dies findet die Frau einfach durch Ablesen im Kalender heraus.

3. Größen in Formel von Naegele einsetzen

Aus dem ersten Tag der letzten Regel und der Abweichung zum 28-Tage-Zyklus kann der Geburstermin berechnet werden:

Errechneter Geburtstermin = [Erster Tag der letzten Regel] + 7 Tage − 3 Monate + 1 Jahr +/− [Abweichung in Tagen].

Man rechnet für unser Beispiel schnell nach: Der 1. März 2012 + 7. Tage ist der 8. März 2012. Der 8. März 2012 minus 3 Monate ist der 8. Dezember 2011. Der 8. Dezember + 1 Jahr ist der 8. Dezember 2012. Mit etwa einem Tag Abweichung könnte das Kind theoretisch am 7. bis 9. Dezember kommen.

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Eintragungsbeispiel - Die 3 Beispielzyklen im Überblick

Diese Rechnung kann sehr sehr ungenau sein, wenn man unregelmäßig lange Zyklen hat oder Störungen im Leben der Frau eintreten. Das liegt daran, dass durch einen Menstruationskalender der Eisprung nicht bestimmt werden kann. Zur Berechnung des Geburtstermin ist jedoch der Zeitpunkt des Eisprungs ausschlaggebend und nicht der Zeitpunkt der letzten Menstruation. Wenn der Eisprung sich unglücklicherweise stark nach hinten verschoben hat und die Frau in diesem Zyklus spontan schwanger wird, kann man das leider nicht im Menstruationskalender rückwirkend sehen und der Geburtstermin kann um mehrere Wochen falsch berechnet werden. Besser geht es Anwenderinnen der Natürlichen Familienplanung. Diese können ihren Entbindungstermin fast auf den Tag genau bestimmen. Sie wissen bis auf 4 Tage genau, wann ihr Eisprung war und so ist die Berechnung sehr sicher. Ebenso wissen sie viel früher, ob sie schwanger sind. Für Frauen die ihre fruchtbaren und unfruchtbaren Tage im Zyklus bestimmen sowie den Entbindungstermin mit NFP genauer bestimmen möchten, empfehle ich sich mit der symptothermalen Methode zu beschäftigen.

„Menstruationskalender für Profis“ zum Ausdrucken und Download

Hier könnt ihr euch den „Menstruationskalender für Profis“ im A4 Format zum Ausdrucken kostenlos als PDF downloaden:

MENSTRUATIONSKALENDER-PDF

Den „Menstruationskalender für Profis“ gibt es auch im POCKET-Format. Zum Ausdrucken und selber basteln einfach auf den folgenden PDF-Download klicken:

MENSTRUATIONSKALENDER-POCKET-PDF

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Menstruationskalender für Profis – das ORIGINAL:

Menstruationskalender-Zykluskalender-Regelkalender-Periodenkalender

Menstruationskalender für Profis zum Ausdrucken

Menstruationskalender für Profis – POCKET:

Menstruationskalender Pocket

Menstruationskalender Pocket

Wir hoffen, dass euch dieser Kalender gefällt.

Zyklische Grüße senden euch Marcus und Anne

Hinweise

In einem Blog ist es nicht möglich, alle Informationen über den Menstruationszyklus und seine Interpretation in einem Kalender darzustellen. Aus diesem Grunde empfehlen wir, vor der Anwendung und Interpretation, einen fachkundigen Arzt oder Berater zu befragen. Ebenso übernehmen wir keine Haftung für fehlerhafte Darstellung von Inhalten. Wenn ihr einen Fehler findet schreibt es in die Kommentare und wir werden ihn schnellstmöglich korrigieren.

Der Großteil des Blogtextes basiert auf dem sehr guten Buch der Arbeitsgruppe NFP „Natürliche Familienplanung heute”[1]. Aus Gründen der Lesbarkeit ist das nicht an jeder Textstelle vermerkt. Abweichende Quellen sind gekennzeichnet.

[1] E. Raith, P. Frank-Herrmann, G. Freundl, S. Baur, N. Klann, U. Sottong, Natürliche Familienplanung heute: Mit ausführlicher Darstellung der Zykluscomputer für Ärzte, Berater und interessierte Anwender, Herausgeber: Sichere Empfängnisregelung, Köln Arbeitsgruppe nfp der Malteser e.V., 4. Auflage, 2008

[2] Dr. Thomas Lammeyer, Nidationsblutung – Informationen zur Einnistungsblutung, famlilie-kompakt.de, Unbekannt, http://www.familie-kompakt.de/artikel/informationen-zur-einnistungsblutung.html

[3] Wikipedia Artikel, Naegele-Regel, wikipedia.de, Unbekannt, http://de.wikipedia.org/wiki/Naegele-Regel

[4] Wikipedia Beitrag, Menstrual Cycle, wikipedia.org, Unbekannt, http://en.wikipedia.org/wiki/Menstrual_cycle

[5] Unbekannt, Menstruationszyklus – Führen eines Zykluskalenders, allways.de, Unbekannt, http://www.always.de/menstruationszyklus-zykluskalenders.html

[6] Hilde van der Ploeg, Menstruationszyklus, sexwörterbuch.info, Unbekannt, http://www.sexwoerterbuch.info/menstruationszyklus.html

[7] Jerilynn C. Prior, Christine Hitchcock, Menstruation, Copyright © 2010 John Wiley & Sons, Inc. All rights reserved., http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/9780470479216.corpsy0538/abstract

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{ 2 comments… add one }
  • Marcus Krahlisch
    19. April 2014, 22:35

    Hallo Memoona,

    Ferndiagnosen sind leider nicht möglich. An deiner Stelle würde ich einen hoch empfindlichen Schwangerschaftstest durchführen und abwarten ob deine Menstruation wirklich ausbleiben sollte. Falls der Schwangerschaftstest positiv ausfällt oder die Menstruation länger als 2 Wochen überfällig ist, würde ich zum Frauenarzt gehen. Natürlich hast du ein paar Schwangerschaftsanzeichen beobachtet, aber diese sind allein noch kein Beweis. Mehr Informationen zu diesem Thema findest du in unserem Beitrag „Meine ersten Schwangerschaftsanzeichen!” Alles Gute wünschen Marcus und Anne

  • Memoona
    19. April 2014, 20:16

    Hallo! Ich habe eine Frage an Euch …vielleicht koennt ihr mir helfen….ich versuche schwanger zu werden…habe einpaar Tage ziehen im Unterleib, stichen, Harndrang. Heute habe ich aber brauner Ausfluss gekriegt….koennte ich noch schwanger werden? Am 21 April wird mein Datum von Regelblutung…..
    Es wird mich freuen, wenn Ihr mir eine Antwort gibt. Danke